Am Montag, 20. Juli, um 19 Uhr flimmert im Augustinum (Weitlstr. 66) mit „Ein Münchner im Himmel“ die Neuinterpretation des deutschen Satire-Klassikers von Ludwig Thoma in der Regie von David Dietl über die Leinwand. Eine berührende Geschichte über Lebensmut und zweite Chancen! Eintritt: 9 Euro.
Wer kennt ihn nicht, den grantigen Münchner Aloisius, der im bayerischen weiß-blauen Himmel sitzt und Harfe spielt? Nun kommt der Klassiker als Spielfilm zurück, mit einem zunächst sehr lebendigen Münchner als Hauptperson: Wiggerl genießt das Leben in vollen Zügen und denkt überhaupt nicht an ein Ende. Doch dann landet er nach einem schweren Unfall plötzlich im Himmel, wo er sich so gar nicht wohlfühlt. Statt Bier gibt es Soja, statt Blasmusik Yoga. Um für Frieden zu sorgen, wird der aufmüpfige Wiggerl kurzerhand wieder zurück zur Erde geschickt, wo er ein paar Dinge wiedergutmachen soll. Sehen kann ihn allerdings nur seine Tochter Toni, der er kein guter Vater war… und die Zeit ist knapp.
So beginnt für den „Münchner im Himmel“ eine Suche nach den richtigen Enden für so manchen Anfang zu Lebzeiten. Dabei fängt der Film die besonders charmanten und berührenden Momente dieses Schicksals gekonnt und mit einem Augenzwinkern ein.




















