Noch ein letztes Mal verkauft derzeit die Firma Pyrowürfel rund um Pyrotechniker Florian Weitl im Reisebüro FF & Meer am Walter-Sedlmayr-Platz Feuerwerksprodukte. Wie es im nächsten Jahr weitergeht, steht durch den Wegzug des Reisebüros in den Sternen. Darüber hinaus darf sich die Nachbarschaft und die immer größere Fangemeinde noch einmal auf Weitls wunderschönes Feuerwerk an Silvester freuen. Es ist immer wieder schön, das neue Jahr mit diesem ästhetischen Höhepunkt zu beginnen und zugleich mit vielen Nachbarn und Bekannten anzustoßen auf das neue Jahr!
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Mal junges Topmodell – dann gealtert
Mal junges Topmodell, dann gealterter Mann: Der sich waschende Mann, eine ausdrucksstarke, in sich versunken kauernde Figur, die wohl Johannes den Täufer darstellt – denn für griechische Götter, Helden, Dichter & Denker hatte der Lerchenauer Krippenkünstler Otto Zehentbauer Zeit seines Lebens wenig übrig und verfertigte daher so gut wie keine nichtchristlichen Figuren, so Karola Kennerknecht, die 2012 ein wunderbares, kenntnisreiches Buch über Otto Zehentbauer und seine Kunst verfasste – ist eine der beiden Zehentbauer-Statuen aus Gips, für die Bürgerverein Lerchenau derzeit eine neue Bleibe sucht. Nach diesen Werkstücken verfertigte Zehentbauer dann die „richtigen“ Figuren aus Holz. Die Fotos fand Kennerknecht im Nachlass des Künstlers.
Kommunalwahl 2026: Grünen-Plakat
Kognitive Dissonanz? Ein Bürger hat uns das Foto von nebenstehendem Wahlplakat der Grünen geschickt, das er in der Fasanerie direkt an der Einmündung der Straße „Am Schnepfenweg“ in die Feldmochinger Str. entdeckte. Das Plakat mit dem gerade für Bewohner des 24. Stadtbezirks Hohn-klingenden Slogan – man denke nur an den Eggarten, an das Lerchenauer Feld, das Quartier Hochmutting – befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Plakat gegen die geplante SEM, aufgestellt seinerzeit von Heimatboden. Das sei doch der Gipfel der Heuchelei, so der Bürger. Im BA 24 sind die Grünen zwar gegen die SEM, aber im Stadtrat, auf den es ausschließlich ankommt, da sind die Grünen vorne mit dabei, wenn es um die SEM Nord und SEM Nordost sowie das weitere Zubauen von Grünflächen, Wiesen, Äckern etc. geht.
Einen Besuch wert: Die Domkrippe
In der Lerchenau schätzt man die beiden lebensgroßen Figuren, die bis zum Abriss von Otto Zehentbauers Haus vor fast zehn Jahren im einstigen Atelier des Krippenkünstlers (1880-1961) standen, nicht. Hässlich seien sie, wertlos, da nur aus Gips. Dazu noch beschädigt (aber wirklich nur leicht und absolut behebbar). In der Münchner Frauenkirche hingegen sind jetzt wieder Krippenfiguren von Otto Zehentbauer zu bewundern – die Krippe ist heuer sogar größer als sonst, weil in der Maria Verkündigungskapelle im südlichen Schiff aufgebaut.
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Böse Überraschung an Weihnachten
Während die eine Weihnachten in ihren Familien feierten und Christen in den Kirchen für inneren und äußeren Frieden beteten, zerdepperten Idioten in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember in der Herbergstr. bei vier hintereinander stehenden Autos, die vor den Hausnummern 54 und 52 parkten, die Windschutzscheiben mit einem schweren Gegenstand, einem Stein oder einem Hammer. Was für eine „schöne“ Bescherung für die Autobesitzer, die nun einen Haufen Scherereien haben und zumindest auf einer Selbstbeteiligung sitzen bleiben werden. Warum dieser Vandalismus?
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Frohe Weihnachten!
MSC soll sich um Mittel aus dem Bundesprogramm bewerben
Die CSU-Fraktion im Stadtrat hat heute den Antrag eingebracht, dass die Stadt die Bewerbung des Münchner Sportclub für
das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ um den Hallenabriss sowie Errichtung einer Kaltlufthalle zu ermöglichen. Das Referat für Bildung und Sport wird beauftragt, sich für die Baumaßnahme des Münchener Sportclub (Errichtung einer Kaltlufthalle auf der vereinseigenen Sportanlage an der Eberwurzstraße 28) beim Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ für eine Förderung zu bewerben.
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Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche
Achtung! Es gibt eine neue Betrugsmasche. Es geben sich Betrüger gegenüber den Betroffenen am Telefon als Ärzte aus. Sie behaupten, ein naher Angehöriger sei akut erkrankt und benötige dringend teure, lebensnotwendige Medikamente für die Behandlung. Um diese angeblich sofort zu besorgen, sollen die Angerufenen hohe Bargeldbeträge, manchmal auch Schmuck oder andere Wertgegenstände, an einen Kurier übergeben. Viele der Betroffenen werden über einen längeren Zeitraum im Telefongespräch gehalten und gezielt unter Druck gesetzt, bis schließlich ein der vermeintliche Kurier an der vereinbarten Adresse auftaucht und das Geld entgegennimmt. Die Polizei stellt klar: Dies ist eine Betrugsmasche.
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Zwei Einbrecher gefasst, die auch in Feldmoching „tätig“ waren
Am Donnerstag, den 18. Dezember gegen 17.50 Uhr kontrollierte eine Streife der Münchner Einsatzhundertschaft, im Bereich der Sonnenstraße einen 40-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz im Landkreis Dachau sowie einen 35-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz in München. Beide Personen waren dort als Fußgänger mit Rucksäcken unterwegs. Bei einer anschließenden Durchsuchung konnten in den mitgeführten Rucksäcken Einbruchswerkzeug, Messer und spurenvermeidende Ausrüstungsgegenstände sowie im Rucksack des 40-Jährigen zusätzlich Uhren und Schmuck aufgefunden werden. Da beide keinerlei Eigentumsnachweise für den Schmuck und die Uhren vorweisen konnten, wurden sie zur weiteren Abklärung auf eine Dienststelle verbracht.
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OB Reiter fordert bessere Entsorgung an Wertstoffinseln
Übervolle Container an den Wertstoffinseln und liegengelassener Müll sorgen immer wieder für Ärger. In einem Schreiben an die Entsorgungsfirma Remondis, die für den Abtransport der Wertstoffe und die Sauberkeit an Wertstoffinseln zuständig ist, fordert Oberbürgermeister Dieter Reiter diese nun auf, gerade zum bevorstehenden Jahreswechsel eine verlässliche Entsorgung sicherzustellen.
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