Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Nachdem das Mobilitätsreferat eine vom Baureferat erarbeitete kostengünstige Lösung für den Kreuzungsbereich der Dülferstr. mit der Schaarschmidstr., einer Spielstraße, aus rechtlichen Gründen abgelehnt hatte (siehe Printausgabe 4/2026), ist sie nun doch umgesetzt worden. Erstaunlich.
Seit ein paar Tagen sind sie installiert, die beiden Abweisblenden auf der Straße samt Sperrmarkierung auf dem Boden davor. Die Idee dahinter: Weil die meisten Autofahrer auf dem kurzen Kreuzungsstück keine Veranlassung sahen, mit der Geschwindigkeit herunterzugehen, geschweige denn anzuhalten und Schulkinder die Straße queren zu lassen, obwohl genügend Verkehrsschilder auf die Spielstraße hinweisen, soll sie nun die künstliche Verengung der Straße auf 3 bis 3,5 m zu Beginn und am Ende der Spielstraße dazu zwingen, abzubremsen. Denn an den Engstellen kommen keine zwei Autos mehr aneinander vorbei. Mal schauen, ob diese Lösung die erhoffte Wirkung entfaltet, denn diese Kreuzung ist seit vielen Jahren ein Dauerthema im Bezirksausschuss, der sich für diese Lösung sehr stark gemacht hat.





















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