Der Seniorenbeirat der 11. Seniorenvertretung der Landeshauptstadt München hat in seiner konstituierenden Sitzung am Freitag, den 2. März den neuen Vorstand gewählt. Vorsitzender ist nun Dr. Reinhard Bauer, der rührige Ex-Stadtrat, BA-24-Mitglied, Chef des Siedlervereins Lerchenau … [Weiterlesen…] ÜberSeniorenbeirat hat neuen Vorstand
BOS-Sporthalle wird schon saniert
Kaum gebaut, schon defekt: Die Sporthalle im Beruflichen Schulzentrum an der Nordhaide kann voraussichtlich bis Mitte Juni nicht genutzt werden. Im Herbst 2017 hatten sich Schrauben an den Prallwand-Elementen gelockert. Um den Betrieb so rasch wie möglich wieder aufnehmen zu können, wurden letztes Jahr als Interimslösung alle Elemente der Wandverkleidung mit zusätzlichen Schrauben gesichert.
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Neuer Rewe legt super Start hin
Seit ein paar Stunden hat der neue Rewe-Markt am Walter-Sedlmayr-Platz geöffnet und die Leute strömen und strömen, schauen sich das Sortiment hat, studieren die immense Warenfülle, schreiten die Regalgänge ab.
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Neuer Dekan für Evangeliumskirche und Prodekanat München-Nord
Der Nachfolger von Dekan Uli Seegenschmiedt heißt Felix Reuter. Am 21. Februar wurde er von Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler dem Kirchenvorstand der Evangeliumskirche und dem Prodekanatsausschuss vorgestellt.
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Achtung Autofahrer: Baustelle an der Ecke Schleißheimer-/Detmoldstr.
Die Stadtwerke verlegen in der Schleißheimer Str. neue Fernwärmeleitungen und schließen einen Neubau in der Detmoldstr. an das Fernwärmenetz an. Vom 26. Februar bis Ende Oktober ist in der Schleißheimer Str. deshalb zwischen Max-Diamand-Str. und der Werksbrücke südlich der Augustin-Rösch-Str. pro Richtung nur je eine von zwei Fahrspuren frei. Im Einmündungsbereich der Detmoldstr. zur Schleißheimer Str. werden die Fahrspuren dem Baufortschritt folgend seitlich verschwenkt. Abhängig von der Wetterlage werden zuerst, vor Einrichtung der Hauptbauphase, provisorische Verkehrsflächen hergestellt.
Gefährliche Körperverletzung mit einer Flasche
Am Mittwoch, den 21. Februar gegen 17.30 Uhr befand sich ein 36-jähriger Münchner zusammen mit einem Freund auf dem Nachhauseweg. Im Bereich des Sperrengeschosses am U-Bahnhof Dülferstr. gerieten sie mit einer Gruppe von fünf bis sechs jüngeren Tätern in einen zunächst verbalen Streit. Dieser Streit verlagerte sich an die Oberfläche. Einer der Unbekannten schlug dem 36-Jährigen mit einer leeren Bierflasche ins Gesicht. Dabei verlor er die ersten beiden Zähne.
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Ausstellung: Sowjetische Kriegsgefangene im Münchner Norden
100 Jahre nach der russischen Oktoberrevolution und 25 Jahre nach dem Ende der UdSSR widmet sich die Münchner Volkshochschule in diesem Wintersemester schwerpunktartig dem riesigen Land im Osten mit seiner großartigen Geschichte und Kultur in mehr als 250 Veranstaltungen (siehe auch Seite 7). Lokalhistoriker und Ausstellungsmacher Klaus Mai fügt dem Thema mit seiner Ausstellung „Sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter als KZ-Häftlinge im Münchner Norden“ einen weiteren, wenngleich dunklen Aspekt in der Beziehung zum großen Nachbarn im Osten hinzu. Die Ausstellung in der VHS-Galerie des Kulturzentrums 2411 ist bis 23. März zu besichtigen. Den „Hit“ der Ausstellung, die von Mai entwickelte interaktive Karte, können Sie allerdings bequem zuhause aufrufen.
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Biker sammeln 1.200 Euro für Münchner Kinderhospiz
Der \“Desmo Owners Club München (D.O.C. München), der in der Lerchenau, genauer gesagt in der Trattoria La Giara 2 seine monatlichen Clubabende abhält, hat zur Weihnachtsfeier 2017 durch eine Versteigerung 1.200 Euro an Spendengelder gesammelt und diese am Donnerstag, den 15. Februar an das Ambulante Kinderhospiz München übergeben.
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Gastspiele der Balkantage in der Münchner Volkshochschule
Die Münchner Volkshochschule holt auch 2018 wieder die Balkantage zu einem Gastspiel ins Hasenbergl. Am Montag, den 5. März werden Kinder, deren Eltern und Großeltern mit einem bunten Veranstaltungsangebot angesprochen. Eine Lesung, eine Marionettenwerkstatt mit anschließendem Marionettentheater und ein Konzert stehen auf dem Programm. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei!
Der Nachmittag beginnt um 13 Uhr mit einer Marionettenwerkstatt in den Räumen der Volkshochschule, geleitet von Meida Besic, Professorin der Pädagogik und Puppenspielerin. Kinder von 5 bis 10 Jahren können dort ihre eigenen Marionetten aus Pappe, Wolle, Stoff, Holz, Draht und Farbe basteln. Die Kinder lernen die Grundtechniken der Puppenspielkunst und bereiten gemeinsam ein kleines Marionettentheater mit den selbstgefertigten Puppen vor, das um 16.15 Uhr in der Stadtbibliothek aufgeführt wird. Eltern, Großeltern, Verwandte und Freunde können den großen und kleinen Künstlern zusehen, lachen, staunen und applaudieren.
Um 13.30 Uhr liest die mit dem bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnete Kinderbuchautorin Silke Kleemann in der Stadtbibliothek Kindern ab 5 Jahren aus ihrem Buch „Käpten Lollebacke und die schwimmende Landratte“ vor. Der achtjährige Piet wacht an einem Ferientag auf und entdeckt unter seinem Bett kleine nasse Fußspuren. Aus dem Bild, das er am Vorabend mit seinem Onkel gemalt hat, ist ein echter Piratenkapitän in sein Zimmer gehüpft. Anschließend haben die Kinder noch Gelegenheit, mit der Autorin zu sprechen.
Am späteren Nachmittag, um 17 Uhr, gastieren die Jungen Musiker aus Novi Sad, Serbien in den Räumen der Stadtbibliothek mit einem Potpourri aus klassischen und modernen Kompositionen. Die jungen Musiker, alle im Alter von 12 bis 15 Jahren, lassen bei diesem Konzert Geige, Trompete, Akkordeon und Pianos erklingen.
Alle Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Hilfe von Mensch zu Mensch“ und der Stadtbibliothek Hasenbergl statt. Veranstaltungsort ist das Kulturzentrum 2411, Blodigstraße 4.
Neues Heizwerk am Eck Dülfer-/Raheinstr.?!?
Wer am Montag, den 19. Februar den Münchner Merkur zur morgendlichen Lektüre aufschlug, konnte sich auf bei einem Artikel von Sascha Karowski mit dem Titel „Neue Kraftwerke für München“ nur verwundert die Augen reiben. Angeblich untersuchen die Stadtwerke im Auftrag des Münchner Stadtrats als erste Konsequenz aus dem Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“ vom November letzten Jahres elf Standorte in ganz München, um dort bis zu sechs Gaskraftwerke zu errichten. Einer der untersuchten Standorte soll an der Kreuzung Dülfer-/Raheinstr. liegen.
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