Bereits im April 2024 stellte die Stadt ihren kommunalen Wärmeplan vor. Wir berichteten damals, dass im 24. Stadtbezirk lediglich die Neubaugebiete entlang der Ratold-/Raheinstr., der Hochmuttinger- sowie das Lerchenauer Feld und das Hasenbergl ganz im Norden damit rechnen dürfen, an das städtische Fernwärmenetz angeschlossen zu werden. Die übrigen Hausbesitzer müssen selbst sehen, wie sie die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zum erneuerbaren Heizen umsetzen. Nun kommt das Referat für Klima- und Umweltschutz doch noch mit seiner Kampagne der aufsuchenden Energieberatung in den 24. Stadtbezirk, um Eigentümer von Ein- bis Dreifamilienhäusern sowie Eigentümer oder Miteigentümer von WEGs kleinerer Mehrfamilienhäuser (4-8 Wohneinheiten) zu beraten, ihre Gebäude energetisch fit für die Zukunft zu machen. Auftaktveranstaltung zur aufsuchenden Energieberatung im Quartier Fasanerie ist am Mittwoch, den 3. Dezember ab 18 Uhr im Pfarrsaal von St. Christoph Am Blütenanger.
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Wertschätzung für Müllmänner ja – Trinkgeld nein
In der Weihnachtszeit möchten sich viele Münchner bei „ihren“ Müllmännern für die Arbeit bedanken, die diese tagtäglich leisten. Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) macht darauf aufmerksam, dass Geschenke für Mitarbeiter des AWM, wie für alle Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, grundsätzlich nicht zulässig sind. Nur ausnahmsweise erlaubt die Antikorruptionsrichtlinie der Stadt München, beispielsweise einmalig pro Kalenderjahr und zuwendender Person oder Personengruppe, Sachgeschenke und Gutscheine bis zu einem Höchstwert von 25 Euro anzunehmen.
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Christkindltram: Fahrt auch ohne Onlinereservierung möglich
Seit dem ersten Adventswochenende dreht die Christkindltram der MVG wieder ihre Runden durch die Altstadt. Die MVG hat in diesem Jahr zum ersten Mal eine Onlinereservierung auf mvg.de/christkindltram eingerichtet. So können sich die Fahrgäste jeweils am Mittwoch, 14 Uhr, die Tickets für das kommende Wochenende bequem von zu Hause oder unterwegs sichern.
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Fußball-Mädels trotzen Wind und Wetter
Nach längerer Planung und Vorbereitung konnte der SC Lerchenauer See am Montag, den 17. November ab 17 Uhr mit Sophie Klein und und Laila Portella zwei Spielerinnen aus der Zweitligamannschaft des FC Bayern München auf seinem Sportplatz begrüßen. Leider herrschte an diesem Tag das mit am Abstand schlechteste Wetter seit Wochen: Es regnete und stürmte. Und das bei niedrigen Temperaturen. Dennoch kamen neben der fast vollständig vertretenen Mädelsmannschaft des SCL doch insgesamt sechs neue Mädels, die erste Fußball-Erfahrungen sammeln wollten.
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Soziale Einrichtungen müssen Angebote neu denken
München muss sparen – 50 Mio. Euro, so hoch ist die Summe, die die Stadt im nächsten Jahr weniger ausgeben kann für soziale Teilhabe, Qualifizierungs- und Fördermaßnahmen, Beratung und soziales Miteinander. Für die sozialen Träger und zahlreichen Initiativen in München bedeutet das drastische Kürzungen bis hin zur drohenden Schließung von Einrichtungen. „Schon aus den vorhergehenden Jahren sind wir im Umgang mit finanziell knapperen Mitteln der öffentlichen Hand erfahren. Nach wie vor ist die Gesamtfinanzierung der sozialen Arbeit im Allgemeinen und der Betrieb unserer Einrichtungen schwierig“, informiert Stefan Fröba, Vorstand der Stiftung zusammen. tun (ehemals Diakonie Hasenbergl). Auch Einrichtungen der Stiftung im Münchner Norden sind von den Sparmaßnahmen betroffen.
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Fahrplanänderungen bei der S1
Wegen Bauarbeiten kommt es zwischen Feldmoching und Freising/Flughafen im Zeitraum von Sonntag, den 7. Dezember 21:30 Uhr durchgehend bis Freitag, den 12. Dezember 3:15 Uhr, zu Fahrplanänderungen mit Ersatzverkehr.
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„Energiebotschafter“ für Feldmoching-Hasenbergl gesucht
Bis 2035 will München klimaneutral werden. Eine wichtige Säule ist hierbei der Gebäudesektor. Daher möchte das Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU) Hausbesitzer unter anderem mit der Kampagne der aufsuchenden Energieberatung dabei unterstützen, ihre Gebäude fit für die Zukunft zu machen, sprich so zu sanieren, dass eine Wärmepumpe mit einer endlichen Menge an Strom auskömmliche Wärme heranschafft. Entgegen ersten Ankündigungen soll nun auch im 24. Stadtbezirk eine aufsuchende Energieberatung stattfinden. Dabei sollen den Hausbesitzern über das städtische Engagement hinaus auch ehrenamtliche „Energiebotschafter“ zur Seite stehen. Wofür die Stadt nun die Werbetrommel rührt.
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Redaktion von „Hallo München“ wird aufgelöst
Die SZ berichtet schon seit Jahren nicht mehr viel aus den Stadtbezirken. Zu BA-Sitzungen kommt kein Pressevertreter mehr. Auch der Münchner Merkur schickt nur sporadisch noch einen Journalisten vor. Bei der Bürgerversammlung letzte Woche war, abgesehen vom Lokal-Anzeiger, kein Pressevertreter vor Ort, um mitzubekommen, wo im Stadtbezirk die Probleme sind. Auch Hallo München war nicht mehr da. Nun ist klar warum. Die bislang eigenständige Redaktion des kostenlosen Stadtblatts „Hallo München“ wird aufgelöst, die Beschäftigten haben zum 28. Februar 2026 ihre Kündigung erhalten. Weiterbestehen soll „Hallo München“ zwar noch, aber die Inhalte muss dann die Zentralredaktion von Münchner Merkur und tz mitmachen.
Kein Biergarten am Feldmochinger Hof
Mit dem Jahresende beginnt nicht nur die angeblich „stade Zeit“, sondern auch die Saison der obligatorischen Rück-/Vorschauen im medialen Blätterwald. So haben wir kürzlich mal wieder bei den Anwohnern des Feldmochinger Hofs nachgefasst, wie es um ihre Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen den vom Betreiber des Feldmochinger Hofs beantragten Biergarten steht. Vor ein paar Tagen haben wir die Antwort erhalten, dass das Verwaltungsgericht den von der LBK erlassenen Genehmigungsbescheid aufgehoben hat. Die Anwohner sehen sich bestätigt. Auch in diesem Fall hat das Gericht einen Bescheid der LBK kassiert.
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Bayerischer Verwaltungsgerichtshof weist Stadt zurecht
Die Lindenschmitstr. 25 liegt zwar in Sendling, aber weil der Gerichtsbeschluss zur dortigen Baugenehmigung einen Präzedenzfall mit künftig großer Wirkung sein könnte und Hebel für Bürgerinitiativen, umstrittene Bauvorhaben doch noch zu Fall zu bringen, wollen wir kurz auf dieses Thema eingehen. Die München-Liste jedenfalls ist begeistert vom Ausgang des Gerichtsverfahrens, während OB Reiter als Chef der Verwaltung laut einem SZ-Bericht das Planungsreferat ob seiner eklatanten Fehleinschätzung rügt, nachdem er noch vor ein paar Wochen meinte, es habe keinen Ermessensspielraum gegeben, man habe die Baugenehmigung erteilen müssen.
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