Am Dienstag, 2. Juni, hält Dr. Wolfgang Urbanczik um 10 Uhr im Augustinum (Weitlstr. 66) einen Vortrag über die Münchner Künstler Rupprecht Geiger und Alf Lechner.
Zwei befreundete Münchner Künstler – in ihrem Schaffen völlig verschieden und doch durch einen Gedanken verbunden: die Vision der Freiheit.
Rupprecht Geiger (1908 – 2009), bekannt durch das „Gerundete Blau“ am Münchner Gasteig, zählt zu den wichtigsten abstrakten Malern der deutschen Nachkriegsavantgarde. Sein Lebensthema ist die Farbe, vor allem die Farbe Rot: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft.“
Alf Lechner (1925 – 2017) ist der wohl bedeutendste Stahlbildhauer der Nachkriegsmoderne in Deutschland. Seine Skulpturen sind tonnenschwer, doch in ihrer Ästhetik einfach und leicht: „Manchmal ist Leises lauter als Lautes.“
Eintritt: 7 Euro.




















