Ein Schelm, der Böses denkt und dass das alles vielleicht mit der Kommunalwahl am 8. März zu tun haben könnte. Jedenfalls hat OB Reiter heute die SEM Nord und Nordost – im Falle von ersterem mal wieder – beerdigt. Uns war übrigens bereits im November vergangenen Jahres zugetragen worden, dass der OB das Thema SEM noch vor der Wahl abgeräumt haben will. Aber gebaut werden soll natürlich trotzdem, für die Bewohner der SEM-Gebiete ändert sich an der Intention der Stadt nichts. Die will weiter die letzten Grün- und Landwirtschaftsflächen opfern für noch mehr Wohnungen und ja, vielleicht auch für 16 oder 17 Tage olympisches Spektakel oder Wahnsinn, je nach Sicht der Dinge.
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Wo bleibt der Systemvergleich für den ÖPNV im Münchner Norden?
Mit Beschluss zum „Verkehrskonzept Münchner Norden“ (20-26 / V 06594) am 29.06.2022 wurde die Stadtverwaltung mit einem Systemvergleich verschiedener ÖPNV-Angebote im Münchner Norden, konkret auf einer Trasse Feldmoching – Dachau beauftragt. Ergebnisse des Systemvergleichs wurden dem Stadtrat bislang allerdings nicht vorgestellt.
Vor diesem Hintergrund stellte die CSU-Fraktion heute im Münchner Stadtrat die Anfrage, ob der Systemvergleich mittlerweile abgeschlossen wurde und wenn nein, warum nicht? Auch will sie wissen, wann dann mit einer Fertigstellung zu rechnen ist? Falls ja, wann werden dem Stadtrat die Ergebnisse vorgestellt?
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Das sind die Stadtratskandidaten aus dem 24. Stadtbezirk
80 Stadträte entscheiden über München – doch momentan kommen nur Delija Balidemaj (Grüne) und Dirk Höpner (München-Liste) aus unserem Stadtbezirk. Dabei ist Feldmoching-Hasenbergl der zweitgrößte Stadtbezirk und hier tut sich in Sachen Bebauung mit am meisten. Damit der Stadtbezirk nicht länger unterrepräsentiert ist, ist es nicht nur wichtig, dass Sie a) zur Wahl gehen, sondern b) dass Sie von der Möglichkeit des Kumulierens und Panaschierens Gebrauch machen, um unsere Kandidaten, die nicht immer die besten Listenplätze haben, nach vorne zu pushen. Beim Kumulieren ist nur zu beachten, dass man einem Bewerber maximal drei Stimmen geben darf. Man kann übrigens die Stimmen auch auf Kandidaten verschiedener Listen verteilen (=Panaschieren). In der Printausgabe hatten wir die ÖDP mit ihren drei Kandidaten aus dem 24. Stadtbezirk völlig übersehen. Wir bitten dies zu entschuldigen und ergänzen sie hiermit!
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Abstellen von Diesellokomotiven mit laufendem Motor am S-Bahnhof Feldmoching unterbinden
Feldmochinger, die um die Bahnstation wohnen, können davon ein Lied singen, dass am Ausgang von Feldmoching gen Oberschleißheim nahezu täglich Diesellokomotiven über Stunden mit laufendem Motor stehen – auch am Wochenende. München-Liste-Stadtrat Dirk Höpner hat dazu heute eine Anfrage an OB Reiter eingebracht.
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CSU-Neujahrsempfang im Zeichen des Kommunalwahlkampfes
Am Donnerstag, den 22. Januar hatte das „Double-A“ – Stadtrat Alexander Reissl und Landtagsabgeordneter Alexander Dietrich – wieder zum Neujahrsempfang der CSU München-Nord-West in den Festsaal des Augustinerkellers an der Arnulfstr. geladen. Nicht nur viele CSU-Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl, sei’s für den OB-Posten, den Stadtrat oder einen der Bezirksausschüsse, auch CSU-Granden wie der Bundestagsabgeordnete Hans Theiss, der frühere Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Johannes Singhammer, und Bezirksrat Max Strasser gaben sich an diesem Abend ein Stelldichein. Und natürlich nutzten wieder viele Gäste, auch aus dem 24. Stadtbezirk, die Möglichkeit der Vernetzung, sprich zum Ratschen mit anderen Ehrenamtlichen, Vereinsvorständen, Kollegen …
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Ideenwerkstatt: Expertengremium legt sich fest
Die Stadt München untersucht derzeit, in welchem Umfang der Münchner Norden städtebaulich weiterentwickelt werden kann. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hatte dazu im November 2024 eine Ideenwerkstatt stattgefunden, bei der fünf Planungsteams unter Einbeziehung der Öffentlichkeit Ideen entwickelt hatten. Ein Expertengremium zur Ideenwerkstatt hat vergangenen Freitag einstimmig (9:0) für den überarbeiteten Entwurf des Teams „CITYFÖRSTER // ARGUS // freiwurf LA“ mit dem Titel „Grünes Forum – Münchner Norden“ als Vorzugsvariante ausgesprochen, die als Basis für die Machbarkeitsuntersuchung empfohlen wird.
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SEM im Münchner Norden und Nordosten: Volle Kostentransparenz für Grundstückskäufe!
Die München-Liste fordert vollständige Transparenz über die Kosten des geplanten Grunderwerbs im Rahmen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen (SEM) im Münchner Norden und im Münchner Nordosten. Mit einem aktuellen Stadtratsantrag verlangt die Gruppierung eine detaillierte, szenariobasierte Offenlegung der finanziellen Risiken für den städtischen Haushalt und damit für die Münchner Bevölkerung.
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Kommunalwahl 2026: Grünen-Plakat
Kognitive Dissonanz? Ein Bürger hat uns das Foto von nebenstehendem Wahlplakat der Grünen geschickt, das er in der Fasanerie direkt an der Einmündung der Straße „Am Schnepfenweg“ in die Feldmochinger Str. entdeckte. Das Plakat mit dem gerade für Bewohner des 24. Stadtbezirks Hohn-klingenden Slogan – man denke nur an den Eggarten, an das Lerchenauer Feld, das Quartier Hochmutting – befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Plakat gegen die geplante SEM, aufgestellt seinerzeit von Heimatboden. Das sei doch der Gipfel der Heuchelei, so der Bürger. Im BA 24 sind die Grünen zwar gegen die SEM, aber im Stadtrat, auf den es ausschließlich ankommt, da sind die Grünen vorne mit dabei, wenn es um die SEM Nord und SEM Nordost sowie das weitere Zubauen von Grünflächen, Wiesen, Äckern etc. geht.
Bayerischer Verwaltungsgerichtshof weist Stadt zurecht
Die Lindenschmitstr. 25 liegt zwar in Sendling, aber weil der Gerichtsbeschluss zur dortigen Baugenehmigung einen Präzedenzfall mit künftig großer Wirkung sein könnte und Hebel für Bürgerinitiativen, umstrittene Bauvorhaben doch noch zu Fall zu bringen, wollen wir kurz auf dieses Thema eingehen. Die München-Liste jedenfalls ist begeistert vom Ausgang des Gerichtsverfahrens, während OB Reiter als Chef der Verwaltung laut einem SZ-Bericht das Planungsreferat ob seiner eklatanten Fehleinschätzung rügt, nachdem er noch vor ein paar Wochen meinte, es habe keinen Ermessensspielraum gegeben, man habe die Baugenehmigung erteilen müssen.
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Fasanerie: ‚Land unter‘ – Grundwasserstau erfordert Umdenken
Dutzende Keller und Garagen stehen immer wieder oder sogar andauernd unter Wasser, Häuser werden in ihrer Substanz beschädigt, Eigentümer sind verzweifelt: Das hohe Grundwasser in Teilen des Münchner Nordens, insbesondere in der Fasanerie, zerrt an den Nerven der betroffenen Münchner. Dirk Höpner, Stadtrat der München-Liste, hat dazu heute vier Anträge gestellt (siehe RIS München).
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