Achtung! Es gibt eine neue Betrugsmasche. Es geben sich Betrüger gegenüber den Betroffenen am Telefon als Ärzte aus. Sie behaupten, ein naher Angehöriger sei akut erkrankt und benötige dringend teure, lebensnotwendige Medikamente für die Behandlung. Um diese angeblich sofort zu besorgen, sollen die Angerufenen hohe Bargeldbeträge, manchmal auch Schmuck oder andere Wertgegenstände, an einen Kurier übergeben. Viele der Betroffenen werden über einen längeren Zeitraum im Telefongespräch gehalten und gezielt unter Druck gesetzt, bis schließlich ein der vermeintliche Kurier an der vereinbarten Adresse auftaucht und das Geld entgegennimmt. Die Polizei stellt klar: Dies ist eine Betrugsmasche.
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Zwei Einbrecher gefasst, die auch in Feldmoching „tätig“ waren
Am Donnerstag, den 18. Dezember gegen 17.50 Uhr kontrollierte eine Streife der Münchner Einsatzhundertschaft, im Bereich der Sonnenstraße einen 40-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz im Landkreis Dachau sowie einen 35-jährigen Ukrainer mit Wohnsitz in München. Beide Personen waren dort als Fußgänger mit Rucksäcken unterwegs. Bei einer anschließenden Durchsuchung konnten in den mitgeführten Rucksäcken Einbruchswerkzeug, Messer und spurenvermeidende Ausrüstungsgegenstände sowie im Rucksack des 40-Jährigen zusätzlich Uhren und Schmuck aufgefunden werden. Da beide keinerlei Eigentumsnachweise für den Schmuck und die Uhren vorweisen konnten, wurden sie zur weiteren Abklärung auf eine Dienststelle verbracht.
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Betonabdeckung auf S-Bahn geworfen
Am 4. Dezember gegen 17:20 Uhr kam es auf der S-Bahnlinie 1 zwischen den Haltepunkten Moosach und Feldmoching zu einem gefährlichen Vorfall. Ein bislang unbekannter Täter warf eine Kabelschachtabdeckung aus Beton auf die Frontscheibe einer S-Bahn, die zum Zeitpunkt des Geschehens unter einer Gleisbrücke durchfuhr. Die S-Bahn wurde daraufhin vorzeitig am Haltepunkt Feldmoching gestoppt, wo die rund 700 Reisenden den Zug unversehrt verlassen konnten.
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Feldmoching: Einmal versucht, einmal geglückt
In Feldmoching östlich der Bahn hat es am vergangenen Montag tagsüber (!) einen Einbruchsversuch und einen Einbruch gegeben. Womöglich waren ja ein und die dieselben Täter unterwegs! Die Polizei will aufgrund der örtlichen Nähe einen Zusammenhang beider Taten jedenfalls nicht ausschließen. Die Ermittlungen hat das Kommissariat 53 übernommen. Also Nachbarn: Augen auf!
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Münchner Polizei übt in Unterschleißheim & Fröttmaning
Ein Hinweis der Polizei: Am Montag, den 3. November von 9 bis 16 Uhr findet an der Mittelschule in Unterschleißheim eine polizeiliche Übung statt. Im Zeitraum von Dienstag, den 4. November bis Freitag, den 7. November von jeweils 8 bis 14 Uhr üben Einsatzkräfte im Bereich der U-Bahn-Station in Fröttmaning verschiedene Einsatzszenarien. Der U-Bahnbetrieb wird durch die Übung nicht beeinträchtigt. Hierbei agieren die Einsatzkräfte u. a. mit Schutzausrüstung und Platzpatronen.
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Hasenbergl: Ermittlungen wegen Brandstiftung
Am vergangenen Sonntag kam es gegen 20.20 Uhr zu einem Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Ittlingerstr. Anwohner bemerkten eine Rauchentwicklung und verständigten die Feuerwehr und Polizei. Die Münchner Feuerwehr löschte den Brand im Kellerabteil. Acht Personen wurden durch die Rauchentwicklung leicht verletzt und wurden vom Rettungsdienst vor Ort behandelt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.
In der betroffenen Wohnanlage kam es bereits am Samstag, 25. Oktober gegen 22.40 Uhr und auch am Sonntag, 26. Oktober, gegen 00.15 Uhr und 14.50 Uhr zu insgesamt drei weiteren Brandlegungen im Bereich des Kellers. Hierbei wurden ebenfalls fünf Personen durch die Rauchentwicklung leicht verletzt. Derzeit werden insgesamt fünf Brandlegungen der Serie zugeordnet. Der erste Brand wurde am Freitag, 10. Oktober, gegen 14 Uhr gemeldet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 13 übernommen.
Lerchenau: Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr
Seit heute morgen gegen 4.40 Uhr gibt es in der Lerchenau einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr. Um 4.41 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein, dass es eine Explosion in einem Einfamilienhaus in der Glockenblumenstr. nahe der Lerchenauer Str. gegeben habe und ein Haus sowie zwei Autos im Umfeld brennen. Auch von Schüssen war die Rede. Laut „Bild“-Zeitung soll eine männliche Leiche gefunden worden sein und eine weitere Person weise Schussverletzungen auf. Laut Polizei wurde die verletzte Person an einem nahen See gefunden. Ob es einen Zusammenhang mit dem Brand gebe, sei aber noch unklar. Weiter heißt es bei „Bild“, dass ein Mann sein Elternhaus mit Sprengsätzen präpariert und dann in Brand gesetzt habe. Von Anwohnern aus dem näheren und weiteren Umfeld wissen wir, dass sie derzeit ihre Häuser nicht verlassen dürfen.
Aktualisierung 9:39 Uhr: Die Polizei hat Sprengfallen im Haus gefunden. Daher sollen alle Anwohner im Umkreis von 200 m zum Tatort ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Von anderen Personen, etwa in der Robinienstr. wiederum wissen wir, dass sie ihr Haus nicht verlassen sollen.
Feuer im Eggarten
Am Montag, den 15. September wurde die Münchner Feuerwehr gegen 14.30 Uhr zu einem Brand im Bereich der Lasallestr. gerufen. Bereits bei Eintreffen war die Polizei vor Ort und wies die Einsatzkräfte in die schwer zugängliche Lage ein. In einem eingezäunten Gartengrundstück, umgeben von dichtem Buschwerk, stand der Anbau einer Gartenhütte in Vollbrand.
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Größerer Polizeieinsatz am Feldmochinger Bahnhof
Am Sonntag, den 31. August gegen 20.30 Uhr informierte eine Zeugin den Polizeinotruf 110 über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Sperrengeschoss des U-Bahnhofs Feldmoching. Sofort wurden mehrere Streifen zu der Einsatzörtlichkeit geschickt. Bei Eintreffen der Polizeibeamten konnten eine 28-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit, aber ohne festen Wohnsitz und ein 31-Jähriger mit italienischer und brasilianischer Staatsangehörigkeit, ebenfalls ohne festen Wohnsitz, in einer U-Bahn angetroffen werden. Beide wiesen Verletzungen auf und mussten von Rettungssanitätern medizinisch versorgt werden. Der 31-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
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Hasenbergl: Verkehrsunfall aufgrund akuter Erkrankung
Am Montag, den 1. September gegen 16.15 Uhr fuhr ein 60-Jähriger Münchner mit seinem Auto die Petrarcstr. entlang und bog dann nach rechts in die Kienestr. ein. Dabei verlor er das Bewusstsein, kam in der Kurve nach links ab und fuhr gegen einen am rechten Fahrbahnrand geparkten VW. Dieser wurde wiederum auf den dahinter geparkten Mercedes geschoben. Ein unbeteiligter Zeuge verständigte darauf den Notruf. Der 60-Jährige wurde reanimiert und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo er verstarb.













