Die SZ berichtet schon seit Jahren nicht mehr viel aus den Stadtbezirken. Zu BA-Sitzungen kommt kein Pressevertreter mehr. Auch der Münchner Merkur schickt nur sporadisch noch einen Journalisten vor. Bei der Bürgerversammlung letzte Woche war, abgesehen vom Lokal-Anzeiger, kein Pressevertreter vor Ort, um mitzubekommen, wo im Stadtbezirk die Probleme sind. Auch Hallo München war nicht mehr da. Nun ist klar warum. Die bislang eigenständige Redaktion des kostenlosen Stadtblatts „Hallo München“ wird aufgelöst, die Beschäftigten haben zum 28. Februar 2026 ihre Kündigung erhalten. Weiterbestehen soll „Hallo München“ zwar noch, aber die Inhalte muss dann die Zentralredaktion von Münchner Merkur und tz mitmachen.
Der Winter kann kommen – das Baureferat ist bereit
Das Baureferat hat sich wie jedes Jahr zu Beginn der kalten Jahreszeit auf den Winterdienst vorbereitet. Über 1.000 Einsatzkräfte sowie mehr als 600 Fahrzeuge stehen bereit, in sechs Hallen lagern 13.600 Tonnen Streusalz und 3.000 Tonnen Streusplitt. Einen hundertprozentig perfekten Winterdienst kann es jedoch nicht geben – jeder sollte sich deshalb darauf einstellen, dass Glätte und ungünstige Straßenverhältnisse jederzeit auftreten können. Besonders nachts, außerhalb der Räum- und Streuzeiten zwischen 22 und 7 Uhr, sollte man darauf achten.
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MVG-Kundencenter: Jetzt online Termin buchen
Ab sofort können Kunden der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), die eine persönliche Beratung in einem der MVG-Kundencenter wünschen, vorab einen Termin buchen. So entfällt die Wartezeit am Eingang. Wer zum gebuchten Termin im Kundencenter erscheint, wird direkt am nächsten freien Schalter bedient.
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Aufsuchende Energieberatung auch im 24. Stadtbezirk
Bereits im April 2024 stellte die Stadt ihren kommunalen Wärmeplan vor. Wir berichteten damals, dass im 24. Stadtbezirk lediglich die Neubaugebiete entlang der Ratold-/Raheinstr., der Hochmuttinger- sowie das Lerchenauer Feld und das Hasenbergl ganz im Norden damit rechnen dürfen, an das städtische Fernwärmenetz angeschlossen zu werden. Die übrigen Hausbesitzer müssen selbst sehen, wie sie die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zum erneuerbaren Heizen umsetzen. In der November-Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses war nun zu erfahren, dass das Referat für Klima und Umweltschutz nun doch in drei Teilen des 24. Stadtbezirks eine sogenannte aufsuchende Energieberatung anbieten wird. Am Mittwoch, den 3. Dezember soll es für die Fasanerie eine Auftaktveranstaltung in St. Christoph geben. Leider stand bis Redaktionsschluss die Uhrzeit nicht fest. Für Feldmoching und den Bereich Hasenbergl Süd bis Lerchenau soll es im nächsten Jahr entsprechende Auftaktveranstaltungen geben. 15 Energieberater stehen danach bereit, um interessierte Haushalte zu beraten. Eine Beratungsstunde ist kostenlos.
Für Olympische Spiele: Gegen die SEM
Die CSU-Fraktion im Münchner Stadtrat hat heute folgenden Antrag gestellt: „Die Landeshauptstadt München nimmt das Votum des Bürgerentscheids vom 26.10.2025 ernst und stellt das Verfahren zur städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM) im Münchner Nordosten und im Münchner Norden ein. Dazu wird umgehend eine Stadtratsvorlage durch den Oberbürgermeister dem Münchner Stadtrat vorgelegt. Es sind unverzüglich und gleichzeitig Gespräche mit den relevanten Grundstückseigentümern aufnehmen, um Flächen für den Bau des olympischen Dorfes im Münchner Nordosten und für beispielsweise potentielle Sportflächen im Münchner Norden zu erwerben. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Freistaat Bayern auf höchster Ebene erforderlich.“
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Gleich einen guten Eindruck von München …
… erhält der Tourist, wenn er vom Flughafen kommend, mit der S1 nach Feldmoching fährt und dort etwa in die U-Bahn umsteigt. Nicht nur dass es keine Rolltreppe und keinen Aufzug gibt, allerorten ist es so dreckig wie zu den schlimmsten Zeiten in Neapel, als die Müllabfuhr streikte. Sorry Neapel, heute ist es dort sauberer als etwa in Feldmoching.
Senioren im Hasenbergl für Studie gesucht
Immer wieder arbeitet die Stiftung „zusammen. tun“ (=Diakonie Hasenbergl) mit Hochschulen zusammen bei spannenden Forschungsprojekten. Neuestes Vorhaben: Gemeinsam mit einem Studiengang der Hochschule München, Fachrichtung Soziale Arbeit, soll erforscht werden, was es braucht, damit Menschen altersgerecht und gesund in ihrem Quartier leben können. Das Projekt setzt dabei einen Schwerpunkt auf Chancengerechtigkeit für ein gesundes Altern im gewohnten direkten Wohnumfeld.
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Feldmochinger Hof: Neuer Pächter gesucht
In Feldmoching ging schon seit Wochen das Gerücht um, dass zwischen der Raiffeisenbank Stiftung und dem Pächter des Feldmochinger Hofs, Aytac Beycan, das Tischtuch zerschnitten sei und sich ihre Wege trennen. Nun hat die Stiftung der Raiffeisenbank bestätigt, dass der Wirt zum 31. Dezember dieses Jahres aufhört.
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Karrierestart in letzter Minute: „Last-Minit“-Ausbildungsmesse
Das Referat für Arbeit und Wirtschaft veranstaltet gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) am 13.September die große „Last-Minit“-Ausbildungsmesse. Hier können junge Menschen in letzter Minute einen Ausbildungsplatz bei Betrieben finden, die noch freie Plätze für das Ausbildungsjahr 2025/26 besetzen möchten. Die Besucher können sich im direkten Gespräch bei Ausbildungsbetrieben, Kammern sowie Vertretern der Agentur für Arbeit über ihren Wunschberuf informieren – und sich sofort, live vor Ort, bei den Ausbildungsbetrieben um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz bewerben. Die Ausbildungsmesse findet statt am 13. September von 10 bis 14 Uhr im Stadtteilzentrum Hasenbergl-Nordhaide der Münchner Volkshochschule im Kulturzentrum 2411 (Blodigstr. 4). Der Eintritt ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
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Luft zu dreckig: Droht Tempo 30 auf der Autobahn?
Derzeit läuft die Bauleitplanung zum 2. Realisierungsabschnitt von Freiham Nord, zu denen der Bund Naturschutz (BN) in München Anfang August seine Stellungnahme abgegeben hat. Gemäß den offiziellen Prognosen zum Planungsgebiet werden die bereits ab 2030 geltenden Grenzwerte für Luftschadstoffe wahrscheinlich überschritten. Neben neuem Verkehr im Quartier insbesondere am neuen Autobahnzubringer und der Aubinger Allee dürfte auch die Nähe zur A99, die nun weiter ausgebaut werden soll, ein Grund für die gesundheitsgefährdende Belastung durch Stickstoffdioxid sein.
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