Am Dienstag, den 7. März hielt die Interessengemeinschaft Fasanerie aktiv ihre alljährliche Jahreshauptversammlung im Pfarrsaal von St. Christoph ab. Obwohl keine Neuwahlen und auch keine großen Aufregerthemen anstanden, kamen an die 50 Vereinsmitglieder, dazu noch der hiesige CSU-Bundestagskandidat für den Münchner Norden, Berhard Loos, SPD-Stadträtin Heide Rieke (ist allerdings als Fasanerie-Bewohnerin auch Vereinsmitglied) sowie einige VertreterInnen des hiesigen Bezirksausschusses.
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A. c. B. sucht mehr helfende Hände
Der Verein mit dem etwas sperrigen Kürzel A. c. B. – Aktionskreis contra Bahnlärm – existiert zwar erst seit dem 2. Februar 2016 und wurde ein paar Wochen später, genauer gesagt am 16. März 2016, ins Vereinsregister eingetragen. Dennoch hat er inzwischen fast 150 Mitglieder und zu seiner ersten Jahreshauptversammlung am Mittwoch, den 8. März im Pfarrsaal von St. Agnes kamen trotz Nockherberg-Derblecken und Champions League an die 50 Mitglieder. Vereinsvorsitzende Stefanie Bartle konnte auf ein sehr arbeitsreiches erstes Vereinsjahr mit hoher „Schlagzahl“ zurückblicken. Künftig erwartet sich der Vorstand allerdings mehr Unterstützung durch die anderen Vereinsmitglieder.
Baumfällungen wegen des Borkenkäfers
In der Grünanlage beim Pfarrer-Steiner-Platz müssen 29 Waldkiefern (pinus sylvestris) gefällt und beseitigt werden. Sie sind vom Borkenkäfer befallen und abgestorben. Der städtische Gartenbau nimmt aber eine Ersatzpflanzung von Waldkiefern – übrigens der Baum des Jahres 2007 – in gleicher Anzahl vor.
Grüne fordern Verzicht auf neue Autotunnel
Die Fraktion der Grünen/Rosa Liste im Münchner Stadtrat hat am Montag, den 13. März einen Antrag eingebracht, den man nicht nur im 24. Stadtbezirk nicht gerne lesen wird. Darin wird eine Abkehr von den Tunnelprojekten an der Landshuter Allee, der Tegernseer Landstr. und der Schleißheimer Str. gefordert sowie ein unverzügliches Ende der Planungen. In dem Antrag heißt es:
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Wo bleiben Pressefreiheit und Transparenz?
Jahrelang war es gute Gepflogenheit, dass die Presse zu Sitzungen der Bezirksausschüsse die Sitzungsunterlagen erhielt – natürlich geschwärzt, wenn es um Namen ging. Schon seit vergangenem Jahr bekamen nun aber die Berichterstatter, zumindest im BA 24, immer weniger Unterlagen – mit dem Verweis darauf, man könne sich ja die Unterlagen beim zuständigen Referat einholen. Das ist zum einen sehr arbeitsaufwendig für freie Journalisten, die selbst bei den großen Tageszeitungen zum Teil ja nur Zeilenhonorar erhalten. Und zum anderen bekam man sie auch dort nicht immer, und nicht immer zügig, auf dass man dann zwar in der Sitzung sehr intensiv der Diskussion, etwa zu einer Bebauung oder zum Verkehrskonzept folgen konnte, und erfuhr, dass der Herr XY von der Fraktion C oder S dafür ist, dass beispielsweise das geplante Hochhaus etliche Stockwerke weniger haben soll, aber wie viele es nun voraussichtlich haben soll und warum das Planungsreferat für diese Höhe plädiert, all das bleibt den Berichterstattern verschlossen. Selbst wenn sie gut im Stoff stehen.
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Jahreshauptversammlung der Riadastoana mit Neuwahlen
Lange hat sie wieder gedauert, die Jahreshauptversammlung der Riadastoana am 17. Februar, fast bis Mitternacht. Aber das ist eigentlich auch kein Wunder, stand doch – wie alle zwei Jahre – die Neuwahl der kompletten Vorstandschaft auf dem Programm.
Bereits in der letzten Versammlung 2016 hatte Robert Ratzisberger angekündigt, nicht mehr als erster Vorstand zu kandidieren. Das Interesse der Mitglieder, wer denn neuer Vorstand werden würde, war daher auch sehr groß, und mit 63 anwesenden Personen war das Vereinsheim gut gefüllt.
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Jahreshauptversammlung beim Kulturhistorischen Verein
Der Kulturhistorische Verein hielt seine Jahreshauptversammlung am Donnerstag, den 2. März erstmals im Seehaus ab – was auf gute Resonanz stieß. Es kamen 46 Vereinsmitglieder. Nachdem sich alle am Buffet und dem anschließenden Spanferkel gestärkt hatten, ging’s an den offiziellen Teil des Abends. Vereinsvorsitzende Irmengard Bähr begrüßte die Gründungs- und Ehrenmitglieder sowie zwei Neuzugänge und erinnerte an zwei verstorbene Vereinsmitglieder. Sodann ließ sie die Höhepunkte in 2016 passieren.
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Im Märzen der Bauer …
„Wer gut sät, der erntet gut“, heißt es bekanntlich im Volksmund. Würden wir jedoch meinen, die im Acker eingebrachte Saat könnte ohne den Fleiß des Bauern von der Einsaat an bis zur Ernte und ohne den Segen Gottes aufgehen, wachsen und reifen, wären unter dieser Annahme wir Menschen und alle Tiere verloren.
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Frühjahrsputz auf den Straßen und in den Grünanlagen
Heuer kann das Baureferat bereits vor dem kalendarischen Frühlingsanfang mit der alljährlichen Splittabkehr beginnen. Bis zum 31. März bleibt der städtische Winterdienst zwar wie gewohnt auf Einsätze gegen Glätte gefasst, in den schnee- und eisfreien Tagen haben jedoch in hoch frequentierten Bereichen wie in der Münchner Fußgängerzone sowie auf Hauptverkehrs- und Innenstadtstraßen schon mehrere Kehraktionen stattgefunden.
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Das Boardinghaus gewinnt an Höhe
Das Boardinghaus samt Vollsortimenter am östlichen Rand des Walter-Sedlmayr-Platzes ragt zunehmend in die Höhe. Im Gegensatz zur Bebauung zwischen der Rahein- und der Morigglstr. wurde auf dieser Baustelle selbst in den kalten Wochen im Januar weitergearbeitet, wenngleich auf Sparflamme. Inzwischen hat Rewe, quasi als erste Duftmarke, ein Plakat aufstellen lassen und begrüßt schon mal Feldmoching. Die Übergabe an den Vollsortimenter wird laut Investor zum 1. November erfolgen, daher laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren im Zweischichtbetrieb. Selbst samstags wird gewerkelt.
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