Lange haben insbesondere die Eltern aus der Schwarzhölzlsiedlung für diese Ampel gekämpft, seit heute Morgen ist sie ganz offiziell im Einsatz. Eine kleine Delegation Offizieller nahm an diesem Tag die Ampel und ihre Auswirkungen auf das Verkehrsgeschehen an dieser gerade zu den Stoßzeiten morgens und abends sehr befahrenen Straße in Augenschein. Die vielen Kinder aus der Siedlung werden damit nun endlich sicher die Straße queren können, um zur Busstation zu gelangen oder sich auf den weiteren Fußweg gen Ortsmitte zu machen. Dazu hat die Karlsfelder Str. in diesem Bereich auch noch einen neuen Straßenbelag erhalten. Gut, schaut sie aus, die Straße.
Kulturhistorischer Verein: Mit dem Schiff rund um den Starnberger See
Am Montag, den 18. Mai macht der Kulturhistorische Verein Feldmoching einen Ausflug mit der S-Bahn an den Starnberger See und mit dem Linienschiff rund um den See. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr am Bahnsteig der S1 Richtung Stadtmitte. Los geht’s um 8.39 Uhr, in Laim wird umgestiegen in die S6 nach Starnberg, Ankunft 9.24 Uhr (Zeitpuffer für Verspätungen der S-Bahn). Das Schiff startet um 10.15 Uhr zur großen Rundfahrt bis 13.55 Uhr.
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Baustelleninformation zur Linie S 1 am in der Nacht 3./4.5.2026
Wegen Instandhaltungsarbeiten kommt es zwischen Leuchtenbergring und Feldmoching in der Nacht von Sonntag/Montag, 3./4. Mail 2026, von 21:00 Uhr bis 4:00 Uhr zu Fahrplanänderungen mit Ersatzverkehr mit Bussen.
Vereine aufgepasst: Geld für Nachbarschaftsprojekte
Die Stiftung „Daheim im Viertel“ möchte auch in diesem Jahr Nachbarschaftsprojekte fördern, in diesem Jahr im Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl. Es geht um Aktionen und Projekte, die in diesem Jahr stattfinden und die nachbarschaftliche Gemeinschaft oder gemeinsame Aktivitäten befördern. Beispiele der letzten geförderten Maßnahmen finden Sie auf der Homepage der Stiftung: https://www.stiftung-daheimimviertel.de/
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Lerchenauer See: Fit im Park
Auch heuer gibt es von Mai bis Ende September wieder das kostenfreie Fitnessangebot „Muckis for free“, angeboten vom Referat für Bildung und Sport, am Lerchenauer See auf der Wiese bei der Wasserwacht zwischen dem See und der Wilhelmine-Reichard-Str. Jeweils von 18 bis 18.45 Uhr gibt’s montags„energy M – Fitness mit bewusster Atemtechnik“, dienstags Yoga, donnerstags Bauch-Rücken-Express und Stretching sowie freitags Zumba.
Lerchenauer Feld: Drei Straßen nach Frauen benannt
Mit Feldmoching und insbesondere mit der langen Geschichte dieses Areals hat das mal wieder überhaupt nichts zu tun: Der Kommunalausschuss des Stadtrats hat heute beschlossen, vier herausragende Persönlichkeiten, die das kulturelle, soziale und politische Leben der Stadt nachhaltig geprägt haben, mit der Benennung von Straßen und Plätzen zu ehren. Auf dem Lerchenauer Feld werden drei neue Straßennamen an folgende Frauen erinnern, die sich in Wissenschaft, Kinderhilfe und Politik um die Stadt verdient gemacht haben.
Helga Grebing
Die am 27. Februar 1930 in Berlin-Pankow geborene Helga Grebing verbrachte nach ihrer Promotion 1952 an der Freien Universität Berlin viele Jahre in München und arbeitete als Lektorin und Redakteurin sowie als Dozentin an der Akademie für politische Bildung in Tutzing. Von 1959 bis 1961 leitete sie das Internationale Studentenwohnheim „Geschwister Scholl“ in München und von 1961 bis 1965 die Abteilung für Zeitgeschichte und Politik an der Münchner Volkshochschule. 1969 habilitierte Helga Grebing in Politikwissenschaften und wurde 1971 Professorin an der Universität Frankfurt am Main. Ende 1972 erhielt sie als erste Frau einen Lehrstuhl an der Universität Göttingen und war von 1988 bis 1995 Professorin und Leiterin des „Instituts zur Erforschung der europäischen Arbeiterbewegung“.
Grebing forschte zur Sozialgeschichte, zur Geschichte der Arbeiterbewegung und zur Zeit des Nationalsozialismus. Mit dem Ziel, dass sich der Faschismus nie wiederholt, setzte sie sich in der Lehre und als aktives Mitglied der SPD für eine soziale Demokratie und historische Aufklärung ein. 2002 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Elisabeth Schmucker
Die 1951 geborene Gymnasiallehrerin initiierte die erste Babyklappe in München. Das „Kloster München St. Gabriel“ nahm 2000 mit der „Lebenspforte“ die Arbeit auf. Von 2002 an vertrat sie die CSU im Stadtrat, dem sie bis zu ihrem Tod 2013 angehörte.
Heidrun Kaspar
Heidrun Kaspar (1939 bis 2023) war Mitbegründerin des Kinderschutzbundes München und engagierte sich über Jahrzehnte ehrenamtlich im Stadtrat, unter anderem als FDP-Fraktionsvorsitzende. Für ihr vielfältiges Wirken wurde sie 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.
Eggarten-Bebauung gebilligt
Am Mittwoch, den 15. April billigte der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Münchner Stadtrats mit übergroßer Mehrheit – nur Dirk Höpner von der München-Liste und Brigitte Wolf von den Linken stimmte dagegen – den Bebauungsplan für den Eggarten. Auch sämtliche „Grüne“ im Ausschuss sprachen sich für die Bebauung des in der dicht bebauten Stadt München einzigartigen Naturparadieses aus.
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Bauarbeiten auf der S1-Strecke!
Wegen Oberleitungsarbeiten kommt es zwischen Leuchtenbergring und Feldmoching in den Nächten von Mittwoch/Donnerstag, 22./23.4.2026, und Donnerstag/Freitag, 23./24.4.2026, jeweils von 21:50 Uhr bis 2:00 Uhr zu Fahrplanänderungen. Es kommt zum Komplettausfall aller Züge zwischen Leuchtenbergring und Feldmoching. Ein Ersatzverkehr mit Bussen besteht zwischen Moosach und Feldmoching.
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LBV ruft zur Demo auf: Nein zur Eggarten-Zerstörung!
Im Folgenden übernehmen wir den Aufruf des LBV: „Seit Jahren setzt sich der LBV München gemeinsam mit der Bürgerinitiative Pro Eggarten und vielen weiteren Naturschutzverbänden und Organisationen gegen die Zerstörung des Eggartengebiets im Münchner Norden ein. Auf einer ökologisch äußerst wertvollen Fläche, die inzwischen Biotopcharakter hat, sollen 1.800 Wohnungen gebaut werden. Hunderte Bäume müssten für die Bebauung fallen, Habitate von Fledermäusen, Waldkäuzen und vielen anderen teils gefährdeten Lebewesen gingen verloren. Nun soll mit der alten Stadtregierung noch im April über die Änderung des Flächennutzungsplanes mit nachfolgendem Billigungsbeschluss abgestimmt werden. Sprich: Das Bauprojekt soll „durchgewunken“ werden. Dagegen demonstrieren wir und laden Sie herzlich ein, uns zu unterstützen!“
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Freiwilligenmesse 3.0 für den 24./11. Stadtbezirk
Die dritte Freiwilligenmesse am 9. Mai zwischen 11 und 15 Uhr an der Blodigstr. 4 vor der Stadtbibliothek, der Münchner Volkshochschule und dem Verein Stadtteilkultur 2411 präsentiert über 25 gemeinnützige Vereine, Initiativen, Kollektive und Einrichtungen aus dem 24. und 11. Stadtbezirk. Die Messe ist eine Plattform, die das Ehrenamt in den Vordergrund stellt und den Austausch sowie die Vernetzung zwischen Freiwilligen, Einrichtungen und Interessierten fördern möchte.
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