München wächst und wächst und damit braucht es nicht nur neue Schulen und Kindergärten, sondern auch mehr Feuerwachen, damit die Berufsfeuerwehr ihrer gesetzlichen Hilfsfrist von 10 min. in allen Stadtbereichen nachkommen kann. Die Feuerwache 7 an der Moosacher Str., die bisher für den ganzen Münchner Norden zuständig ist, soll daher aufgelöst und durch zwei neue Feuerwachen in Freimann und Feldmoching ersetzt werden, um auch Neufreimann und die vielen neuen Baugebiete im 24. Stadtbezirk zeitgerecht im Falle eines Falles erreichen zu können. Der Standort an der Lerchenauer Str. gegenüber der Sportanlage der SpVgg Feldmoching, wiewohl nicht optimal, erfüllt 118 von 125 Kriterien. Derzeit wird die Fläche landwirtschaftlich genutzt. Vom 29. September bis einschließlich 29. Oktober kann sich die Öffentlichkeit zu der dafür notwendigen Änderung des Flächennutzungsplans unter bauleitplanung.muenchen.de online äußern. Nach Auswahl des betreffenden Planverfahrens „Änderung des Flächennutzungsplanes mit integrierter Landschaftsplanung“ für den Bereich V/66 – Neubau Feuerwache in Feldmoching – (§ 3 Abs. 1 BauGB) sind die Unterlagen im Bereich „Planungsdokumente“ zu finden.
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Vermüllung der Wertstoffsammelstellen
Die CSU hat heute im Stadtrat den Antrag gestellt, dass der Oberbürgermeister nachdrücklich auf den AWM einwirken möge, um eine deutlich erhöhte Leerungssequenz der, im Bereich zahlreicher Wertstoffsammelstellen aufgestellten, Altkleidercontainer des AWM zu erreichen. Wie notwendig eine Verbesserung wäre, belegt unser Foto, vor ein paar Tagen aufgenommen an der Wertstoffsammelstelle an der Hans-Böckler-Str.
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50 Jahre Sozialpsychiatrischer Dienst München Nord – Betroffene erzählen
Wenn das Leben aus den Fugen gerät, wenn sich eine belastende Erfahrung an die andere reiht und ein Gefühl der Ohnmacht und Unzulänglichkeit sich ausweitet und den Alltag bestimmt, benötigen Betroffene Hilfe. Seit einem halben Jahrhundert sind die Sozialpsychiatrischen Dienste dafür eine niederschwellige und vertrauensvolle Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihre Angehörigen. Sie bieten Beratung und Unterstützung bei seelischen Problemen und Sucht. Als 1975 in Bayern die Entwicklung einer wohnortnahen ambulanten Beratung mit der Gründung der Sozialpsychiatrischen Dienste startete, war die Einrichtung, die heute zur Stiftung „zusammen.tun“ (=Diakonie Hasenbergl) gehört, eine von insgesamt neun weiteren sozialpsychiatrischen Angeboten im Stadtgebiet. „Inklusion statt Exklusion“, das war das Motto, unter dem vor 50 Jahren der Sozialpsychiatrische Dienst (SpDi) München Nord feierlich eröffnet wurde.
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Senioren im Hasenbergl für Studie gesucht
Immer wieder arbeitet die Stiftung „zusammen. tun“ (=Diakonie Hasenbergl) mit Hochschulen zusammen bei spannenden Forschungsprojekten. Neuestes Vorhaben: Gemeinsam mit einem Studiengang der Hochschule München, Fachrichtung Soziale Arbeit, soll erforscht werden, was es braucht, damit Menschen altersgerecht und gesund in ihrem Quartier leben können. Das Projekt setzt dabei einen Schwerpunkt auf Chancengerechtigkeit für ein gesundes Altern im gewohnten direkten Wohnumfeld.
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Interessenten für Hoagartn bitte melden
Für Samstag, den 18. Oktober um 19 Uhr plant der HuVTV Edelweiß Stamm München-Lerchenau einen Hoagartn im Eschengarten mit der Brücklmeier Musi. Wer mitmusizieren will, wird gebeten, sich beim Vorstand Robert Wiesheu oder unter info@edelweiss-stamm.de zu melden.
Feuer im Eggarten
Am Montag, den 15. September wurde die Münchner Feuerwehr gegen 14.30 Uhr zu einem Brand im Bereich der Lasallestr. gerufen. Bereits bei Eintreffen war die Polizei vor Ort und wies die Einsatzkräfte in die schwer zugängliche Lage ein. In einem eingezäunten Gartengrundstück, umgeben von dichtem Buschwerk, stand der Anbau einer Gartenhütte in Vollbrand.
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Das war der KVF-Vereinsausflug KVF in den Lokschuppen Rosenheim „Titanic“
Am Freitag, den 29. August unternahm der Kulturhistorische Verein (KVF) bei idealem Ausflugswetter einen weiteren Ausflug: nach Rosenheim zur „Titanic“-Ausstellung im Lokschuppen. Dieses Mal ging die DB nicht Baden und so fanden sich die Ausflügler bei angenehmem Wetter absolut zeitgerecht in Rosenheim wieder.
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Baut die Stadt nun die Großmarkthalle selbst?
Die München-Liste, die nicht nur mit drei Personen im BA 24 sitzt, sondern mit Dirk Höpner auch einen Stadtrat stellt, hat Anfang September, nachdem die Firma Büschl bekannt gab, die neue Großmarkthalle nun doch nicht bauen zu wollen, die Anfrage gestellt: „Investoren sollen draußen bleiben: München holt sich die Großmarkthalle zurück!“ Schließlich ist die Großmarkthalle auch für die Gemüsebauern im Münchner Norden wichtig.
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Karrierestart in letzter Minute: „Last-Minit“-Ausbildungsmesse
Das Referat für Arbeit und Wirtschaft veranstaltet gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) am 13.September die große „Last-Minit“-Ausbildungsmesse. Hier können junge Menschen in letzter Minute einen Ausbildungsplatz bei Betrieben finden, die noch freie Plätze für das Ausbildungsjahr 2025/26 besetzen möchten. Die Besucher können sich im direkten Gespräch bei Ausbildungsbetrieben, Kammern sowie Vertretern der Agentur für Arbeit über ihren Wunschberuf informieren – und sich sofort, live vor Ort, bei den Ausbildungsbetrieben um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz bewerben. Die Ausbildungsmesse findet statt am 13. September von 10 bis 14 Uhr im Stadtteilzentrum Hasenbergl-Nordhaide der Münchner Volkshochschule im Kulturzentrum 2411 (Blodigstr. 4). Der Eintritt ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
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Größerer Polizeieinsatz am Feldmochinger Bahnhof
Am Sonntag, den 31. August gegen 20.30 Uhr informierte eine Zeugin den Polizeinotruf 110 über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Sperrengeschoss des U-Bahnhofs Feldmoching. Sofort wurden mehrere Streifen zu der Einsatzörtlichkeit geschickt. Bei Eintreffen der Polizeibeamten konnten eine 28-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit, aber ohne festen Wohnsitz und ein 31-Jähriger mit italienischer und brasilianischer Staatsangehörigkeit, ebenfalls ohne festen Wohnsitz, in einer U-Bahn angetroffen werden. Beide wiesen Verletzungen auf und mussten von Rettungssanitätern medizinisch versorgt werden. Der 31-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
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