Der Stadtrat hat heute in einer gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse für Arbeit und Wirtschaft sowie für Mobilität trotz Konsolidierung des ÖPNV-Bauprogramms mit einer bereits beschlossenen Einsparung von rund 118 Millionen Euro für die Jahre 2025 bis 2027 drei große Trambahnprojekte bestätigt: die Tram-Westtangente, die Tram Münchner Norden und die Tram nach Johanneskirchen.
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Wärmefonds: 19,3 Millionen Euro Unterstützung für mehr als 15.400 Münchner Haushalte
In den zwei Jahren seines Bestehens haben mehr als 15.400 Haushalte vom Münchner Wärmefonds profitiert. Insgesamt wurden über 19,3 Mio. Euro bewilligt. Der Wärmefonds wurde Anfang 2023 vom Sozialreferat, den Münchner Wohlfahrtsverbänden und den SWM ins Leben gerufen, um Menschen mit niedrigem Einkommen zu helfen, ihre Rechnungen für die gestiegenen Heizkosten zu bezahlen. Die SWM haben den Wärmefonds mit 20 Millionen Euro ausgestattet. Zum Jahresende 2024 ist er ausgelaufen.
Ein Wochenende mit Stoffen und Farben
Am kommenden Wochenende steht im 3. Stock des Kulturzentrums 2411 alles im Zeichen von Kleidern und Stoffen. Kleider machen bekanntlich Leute, nichtsdestotrotz sollte man seine Kleidung nicht einfach so entsorgen, und eigentlich schon gar nicht mehr in der Restmülltonne, wenn sie einem zu klein, zu oft getragen oder schlicht zu unmodisch erscheint.
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Georg-Zech-Allee: Auto knallt gegen Ampelmast
Am Donnerstag, den 16. Januar fiel gegen 23.30 Uhr einer uniformierten Polizeistreife in Feldmoching ein Pkw auf, der die Lerchenauer Str. stadtauswärts ohne Kennzeichen fuhr. Die Beamten fuhren dem BMW hinterher und betätigten die Anhaltesignale, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen.
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Baustelle an der Ratoldstr. geht weiter
Die Stadtwerke nehmen die Arbeiten an der Verlegung einer Fernwärmeleitung in der Ratoldstr. wieder auf. Ab Montag, 20. Januar, bis voraussichtlich Anfang Juni finden Arbeiten in der Ratoldstr. zwischen Dülfer- und Weitlstr. sowie in der Weitlstr. zwischen Eduard-Spranger- und Ratoldstr. statt. Die Ratoldstr. ist in dieser Zeit in Fahrtrichtung Süden einbahngeregelt, die Weitlstr. in Richtung Osten. Der Autoverkehr und die Buslinien 170 und 171 werden über das bestehende Straßennetz umgeleitet. Die Haltestellen Feldmochinger Anger und Feldmoching Bahnhof Ost entfallen. Der Radverkehr und Fußgänger können die Baustelle passieren.
Feldmoching: Gefährliche Körperverletzung
Am Sonntag, den 12.Januar zwischen 21:15 Uhr und 22:00 Uhr begab sich eine 21-Jährige mit Wohnsitz in München zur Wohnanschrift ihres Ex-Lebensgefährten, einem 26-Jährigen, um dort persönliche Gegenstände abzuholen. Hier kam es vor dem Anwesen zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden.
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Energie-Sprechstunde im Seniorenbeirat
Bei Senioren zählt oft jeder Cent. Energiekosten können schnell zu einer Belastung werden. Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat unterstützen die Stadtwerke München Menschen über 60 mit einem besonderen Service: Jeden dritten Montag im Monat bieten die SWM in den Räumen des Seniorenbeirats (Burgstr. 4, Raum 103) eine kostenfreie Energie-Sprechstunde an. Die nächste findet am Montag, 20. Januar, von 10 bis 12 Uhr statt.
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500.000 Haushalte sollten sich pro Jahr Wohneigentum leisten können
Von wegen dass Deutschland reich ist: Die Eigentumsquote in Deutschland liegt laut aktuellem Zensus mittlerweile bei unter 44 %. Das ist der niedrigste Wert seit 15 Jahren. Und die Tendenz ist weiter rückläufig: Die Zahl der Haushalte, die im Eigenheim oder in einer Eigentumswohnung leben, sinkt kontinuierlich. Das geht aus der aktuellen Studie „Wohneigentum in Deutschland“ hervor, die das Pestel-Institut kürzlich im Rahmen der Messe „Bau“ in München vorgestellt hat.
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Kulturhistorischer Verein besucht Ausstellung
Am Donnerstag, den 6. Februar besucht der Kulturhistorische Verein im Nationalmuseum die Ausstellung „Der Ungeliebte. Kurfürst Karl Theodor in München“. Gäste sind wieder herzlich willkommen.
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Auf die Schrederwiesen kommen nun 100 Flüchtlinge
Zunächst war buchstäblich auf einer grünen Wiese eine Einrichtung geplant für bis zu 500 Geflüchtete. Nach heftigen Protesten der Anwohner stutzte die Stadt ihre Planungen auf 290 zusammen. Doch rein rechtlich ließ sich der angepeilte Standort wohl nicht halten – wir haben darüber bereits berichtet. Nun wurde entschieden, dass an einem anderen Standort auf den Schrederwiesen eine neue Flüchtlingsunterkunft mit 100 Bettplätzen entstehen soll.
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