Kleiner Hinweis: Ab Freitag, den 16. Januar schließt der Rossmann an der Lerchenstr. 7a und öffnet erst am 14. Februar nach dem Umbau wieder!
Auch heuer Feuerwerk an der „kleinen Unterführung“!
Noch ein letztes Mal verkauft derzeit die Firma Pyrowürfel rund um Pyrotechniker Florian Weitl im Reisebüro FF & Meer am Walter-Sedlmayr-Platz Feuerwerksprodukte. Wie es im nächsten Jahr weitergeht, steht durch den Wegzug des Reisebüros in den Sternen. Darüber hinaus darf sich die Nachbarschaft und die immer größere Fangemeinde noch einmal auf Weitls wunderschönes Feuerwerk an Silvester freuen. Es ist immer wieder schön, das neue Jahr mit diesem ästhetischen Höhepunkt zu beginnen und zugleich mit vielen Nachbarn und Bekannten anzustoßen auf das neue Jahr!
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Mal junges Topmodell – dann gealtert
Mal junges Topmodell, dann gealterter Mann: Der sich waschende Mann, eine ausdrucksstarke, in sich versunken kauernde Figur, die wohl Johannes den Täufer darstellt – denn für griechische Götter, Helden, Dichter & Denker hatte der Lerchenauer Krippenkünstler Otto Zehentbauer Zeit seines Lebens wenig übrig und verfertigte daher so gut wie keine nichtchristlichen Figuren, so Karola Kennerknecht, die 2012 ein wunderbares, kenntnisreiches Buch über Otto Zehentbauer und seine Kunst verfasste – ist eine der beiden Zehentbauer-Statuen aus Gips, für die Bürgerverein Lerchenau derzeit eine neue Bleibe sucht. Nach diesen Werkstücken verfertigte Zehentbauer dann die „richtigen“ Figuren aus Holz. Die Fotos fand Kennerknecht im Nachlass des Künstlers.
Böse Überraschung an Weihnachten
Während die eine Weihnachten in ihren Familien feierten und Christen in den Kirchen für inneren und äußeren Frieden beteten, zerdepperten Idioten in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember in der Herbergstr. bei vier hintereinander stehenden Autos, die vor den Hausnummern 54 und 52 parkten, die Windschutzscheiben mit einem schweren Gegenstand, einem Stein oder einem Hammer. Was für eine „schöne“ Bescherung für die Autobesitzer, die nun einen Haufen Scherereien haben und zumindest auf einer Selbstbeteiligung sitzen bleiben werden. Warum dieser Vandalismus?
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Frohe Weihnachten!
OB Reiter fordert bessere Entsorgung an Wertstoffinseln
Übervolle Container an den Wertstoffinseln und liegengelassener Müll sorgen immer wieder für Ärger. In einem Schreiben an die Entsorgungsfirma Remondis, die für den Abtransport der Wertstoffe und die Sauberkeit an Wertstoffinseln zuständig ist, fordert Oberbürgermeister Dieter Reiter diese nun auf, gerade zum bevorstehenden Jahreswechsel eine verlässliche Entsorgung sicherzustellen.
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Auf Herbergsuche: Zwei Zehentbauer-Figuren

Zur Vorweihnachtszeit wird landauf, landab gerne Ludwig Thomas „Hl. Nacht“ gelesen – die legendäre Herbergsuche von Maria und Josef, verlegt in eine verschneite bayerische Berglandschaft. Auch zwei lebensgroße, schwere Gipsfiguren des Lerchenauer Krippenkünstlers Otto Zehentbauer (1880–1961) – Maria mit dem Kinde und ein sich waschender Mann, vielleicht Johannes, der Täufer – müssen wieder auf Herbergsuche gehen, sprich deren Besitzer, der Bürgerverein Lerchenau, muss eine neue Unterkunft für sie finden. Vor rund zehn Jahren, als das wunderschöne, verwunschene Haus des Künstlers an der Lerchenauer Str. der Abrissbirne zum Opfer fiel, hatten Mitglieder des Vereins die letzten künstlerischen Reste aus dem einstigen Atelier Zehentbauers gerettet.
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Der neue Kalender für das Jahr 2026 ist da!
Wer jetzt am Wochenende den Christkindlmarkt des Kulturhistorischen Vereins in der Mehrzweckhalle besucht, der findet am Stand des Vereins den neuen Kalender für 2026 vor. Der Ehrenvorsitzende Helmut Keßler und Therese Theimer haben heuer die Fotos ausgewählt und kommentiert. Es ist die inzwischen 34. Auflage! Preis: 10 Euro.
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Förderprogramm für Bürgerbeteiligungsprojekte!
In Zeiten knapper Kassen für den ein oder anderen Verein oder eine Initiative eine interessante Info: Bis Jahresende kann man sich noch für das Förderprogramm „Bürgerinnen und Bürger gestalten ihre Stadt – Bürgerbeteiligung in den Stadtvierteln“ bewerben. Zuständig dafür ist Franziska Molder aus dem Plantreff für die Förderprogramme des Referats für Stadtplanung. Im Rahmen des Förderprogramms können für Beteiligungsprojekte im Stadtviertel, z. B. Ideenwerkstätten, Workshops etc., bei denen Zivilgesellschaft, Verwaltung und Bezirksausschüsse eng miteinander zusammenarbeiten, Fördergelder beantragt werden. Pro Projekt gibt es bis zu 10.000 €! Alle Infos und Unterlagen gibt es hier. Der Einsendeschluss ist der 31.12. diesen Jahres – die Fördertöpfe stehen übrigens jährlich zur Verfügung.
Müllritterstr.: Infos zur erstmaligen Herstellung
Im Zuge der Bebauung des Lerchenauer Felds mit bis zu 1.700 Wohnungen, einem Schulcampus, Kitas, sozialen Einrichtungen und Geschäften muss das neue Quartier natürlich auch an das bereits bestehende Umfeld angeschlossen werden. Und damit muss beispielsweise die Müllritterstr. ausgebaut werden, zumal bei einer künftigen Höhenfreimachung des Bahnübergangs Lerchenstr. die Drudhardstr. abgehängt und die Erschließung der Häuser damit von der Müllritterstr. aus erfolgen wird. Weil es sich beim Ausbau der Müllritterstr. aber um eine erstmalige Herstellung der Straße handelt, die beitragspflichtig ist, werden die Anwohner am kommenden Montag, den 8. Dezember ab 19 Uhr im Pfarrsaal von St. Johannes Evangelist (Gustav-Schiefer-Str. 23) im Rahmen der nächsten Unterausschusssitzung „Bauleitplanung & Verkehr“ darüber informiert, was auf Sie zukommt, nicht nur bautechnisch, sondern vor allem finanziell. Zumindest eine grobe Hausnummer sollte das Baureferat nennen können, so der Wunsch des hiesigen Bezirksausschusses.














