Am Mittwoch, den 15. April billigte der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Münchner Stadtrats mit übergroßer Mehrheit – nur Dirk Höpner von der München-Liste und Brigitte Wolf von den Linken stimmte dagegen – den Bebauungsplan für den Eggarten. Auch sämtliche „Grüne“ im Ausschuss sprachen sich für die Bebauung des in der dicht bebauten Stadt München einzigartigen Naturparadieses aus.
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LBV ruft zur Demo auf: Nein zur Eggarten-Zerstörung!
Im Folgenden übernehmen wir den Aufruf des LBV: „Seit Jahren setzt sich der LBV München gemeinsam mit der Bürgerinitiative Pro Eggarten und vielen weiteren Naturschutzverbänden und Organisationen gegen die Zerstörung des Eggartengebiets im Münchner Norden ein. Auf einer ökologisch äußerst wertvollen Fläche, die inzwischen Biotopcharakter hat, sollen 1.800 Wohnungen gebaut werden. Hunderte Bäume müssten für die Bebauung fallen, Habitate von Fledermäusen, Waldkäuzen und vielen anderen teils gefährdeten Lebewesen gingen verloren. Nun soll mit der alten Stadtregierung noch im April über die Änderung des Flächennutzungsplanes mit nachfolgendem Billigungsbeschluss abgestimmt werden. Sprich: Das Bauprojekt soll „durchgewunken“ werden. Dagegen demonstrieren wir und laden Sie herzlich ein, uns zu unterstützen!“
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Fasaneriesee: Unhaltbare Situation am Parkplatz Westufer
Anwohner der Gutmannstr. beobachten seit letztem Sommer, dass der Parkplatz an der Feldmochinger Str. beim Fasaneriesee zunehmend zweckentfremdet wird und haben sich in der März-Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses an das Lokalgremium mit ihrem Problem gewandt. Es werde dort regelmäßig (dauerhaft?) kampiert/übernachtet und bei lauter Musik bis tief in die Nacht hinein gefeiert, um morgens gleich wieder anzuheben. Auch Autoreparaturarbeiten habe man schon beobachtet. Folge: unendlicher Müll; menschliche Notdurft im Gebüsch bzw. auf der angrenzenden Liegewiese am See; laute Motorengeräusche, Geschrei …
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„Kreuz & quer“ startet in Milbertshofen-Lerchenau
Das Such- und Laufspiel „kreuz & quer“ des Mobilitätsreferats kommt nach Milbertshofen-Lerchenau. Von Mittwoch, den 4. März bis Mittwoch, den 15. April können Kinder, Familien und spielbegeisterte Anwohner an der Schnitzeljagd teilnehmen und ihr Viertel erkunden. Dafür sind im Aktionszeitraum im Spielgebiet bunte Spielboxen aufgehängt, die von den Spielern mit einer Spielkarte abgescannt werden können. Das Ziel des Spiels ist es, allein oder im Team möglichst viele dieser Boxen zu finden und so Kilometer und Punkte zu erhalten. Die wichtigste Spielregel: Nur aus reiner Muskelkraft, also zu Fuß, mit dem Tretroller oder mit dem Fahrrad dürfen Punkte gesammelt werden. Die Teilnahme am Spiel ist kostenlos.
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Achtung! Kinofilm im Augustinum abgesagt
Der Kinofilm „Teresa – Ein Leben zwischen Licht und Schatten“, der eigentlich heute Abend im Theatersaal des Augustinums gezeigt werden sollte, fällt aus Krankheitsgründen aus!
Feldmoching im Schnee
Schnell, bevor die weiße Pracht wieder weggeschmolzen ist, hier noch ein paar Impressionen vom erneuten Schneefall gestern Abend! Dank an Marion Fischer und Reinhard Krohn für die Fotos!
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Investigativ-Reporter auf dem Feldmochinger Dorffasching
Goldschmiedplatz: Grillen ist dort verboten!
BA-24-Mitglied Jitka Machyan berichtete am Rande der letzten öffentlichen Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses, dass sie am Samstag, den 7. Februar etliche Jugendliche am Goldschmiedplatz gehindert habe, auf den dortigen (teuren) Tischtennisplatten zu grillen. Nun war’s am letzten Wochenende tatsächlich nach langen Wochen der Kälte ein wenig frühlingshaft, so dass schon mal Grillgefühle in jemandem hochsteigen. Aber: Auf dem Goldschmiedplatz darf seit vergangenem Jahr nicht mehr gegrillt werden, nachdem die Anwohnerbeschwerden wegen der Rauchschwaden und der ewigen Vermüllung des Platzes nicht abrissen. Aufmerksam gemacht auf diesen Umstand, waren die Jugendlichen eher uneinsichtig, aber der Hinweis auf die Polizei, die sie gleich zu rufen gedenke, ließ die Burschen doch Fersengeld geben. Die Tischtennisplatte ist ob der unfreundlichen Behandlung zum Glück nicht beschädigt worden.
Langes Land: Vertreter kommt in die nächste Unterausschusssitzung
Der Bürgerantrag zur künftigen Lärmschutzwand auf der Ostseite der Bahntrasse entlang der Ratold-/Raheinstr. wurde in der Februar-Sitzung des Bezirksausschusses 24 auf die nächste Sitzung des Unterausschusses Bauleitplanung & Verkehr verschoben. Diese findet am Montag, den 16. März ab 19 Uhr in der BA-Geschäftsstelle Nord, 4. Stock, Hanauer Str. 1, 80992 München, statt. An diesem Abend wird ein Empira-Vertreter in den Unterausschuss kommen, um über die beginnende Bebauung des „Langen Lands“ zu berichten.
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