Wer jetzt am Wochenende den Christkindlmarkt des Kulturhistorischen Vereins in der Mehrzweckhalle besucht, der findet am Stand des Vereins den neuen Kalender für 2026 vor. Der Ehrenvorsitzende Helmut Keßler und Therese Theimer haben heuer die Fotos ausgewählt und kommentiert. Es ist die inzwischen 34. Auflage! Preis: 10 Euro.
[Weiterlesen…] ÜberDer neue Kalender für das Jahr 2026 ist da!
Förderprogramm für Bürgerbeteiligungsprojekte!
In Zeiten knapper Kassen für den ein oder anderen Verein oder eine Initiative eine interessante Info: Bis Jahresende kann man sich noch für das Förderprogramm „Bürgerinnen und Bürger gestalten ihre Stadt – Bürgerbeteiligung in den Stadtvierteln“ bewerben. Zuständig dafür ist Franziska Molder aus dem Plantreff für die Förderprogramme des Referats für Stadtplanung. Im Rahmen des Förderprogramms können für Beteiligungsprojekte im Stadtviertel, z. B. Ideenwerkstätten, Workshops etc., bei denen Zivilgesellschaft, Verwaltung und Bezirksausschüsse eng miteinander zusammenarbeiten, Fördergelder beantragt werden. Pro Projekt gibt es bis zu 10.000 €! Alle Infos und Unterlagen gibt es hier. Der Einsendeschluss ist der 31.12. diesen Jahres – die Fördertöpfe stehen übrigens jährlich zur Verfügung.
Müllritterstr.: Infos zur erstmaligen Herstellung
Im Zuge der Bebauung des Lerchenauer Felds mit bis zu 1.700 Wohnungen, einem Schulcampus, Kitas, sozialen Einrichtungen und Geschäften muss das neue Quartier natürlich auch an das bereits bestehende Umfeld angeschlossen werden. Und damit muss beispielsweise die Müllritterstr. ausgebaut werden, zumal bei einer künftigen Höhenfreimachung des Bahnübergangs Lerchenstr. die Drudhardstr. abgehängt und die Erschließung der Häuser damit von der Müllritterstr. aus erfolgen wird. Weil es sich beim Ausbau der Müllritterstr. aber um eine erstmalige Herstellung der Straße handelt, die beitragspflichtig ist, werden die Anwohner am kommenden Montag, den 8. Dezember ab 19 Uhr im Pfarrsaal von St. Johannes Evangelist (Gustav-Schiefer-Str. 23) im Rahmen der nächsten Unterausschusssitzung „Bauleitplanung & Verkehr“ darüber informiert, was auf Sie zukommt, nicht nur bautechnisch, sondern vor allem finanziell. Zumindest eine grobe Hausnummer sollte das Baureferat nennen können, so der Wunsch des hiesigen Bezirksausschusses.
Fußball-Mädels trotzen Wind und Wetter
Nach längerer Planung und Vorbereitung konnte der SC Lerchenauer See am Montag, den 17. November ab 17 Uhr mit Sophie Klein und und Laila Portella zwei Spielerinnen aus der Zweitligamannschaft des FC Bayern München auf seinem Sportplatz begrüßen. Leider herrschte an diesem Tag das mit am Abstand schlechteste Wetter seit Wochen: Es regnete und stürmte. Und das bei niedrigen Temperaturen. Dennoch kamen neben der fast vollständig vertretenen Mädelsmannschaft des SCL doch insgesamt sechs neue Mädels, die erste Fußball-Erfahrungen sammeln wollten.
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Kein Biergarten am Feldmochinger Hof
Mit dem Jahresende beginnt nicht nur die angeblich „stade Zeit“, sondern auch die Saison der obligatorischen Rück-/Vorschauen im medialen Blätterwald. So haben wir kürzlich mal wieder bei den Anwohnern des Feldmochinger Hofs nachgefasst, wie es um ihre Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen den vom Betreiber des Feldmochinger Hofs beantragten Biergarten steht. Vor ein paar Tagen haben wir die Antwort erhalten, dass das Verwaltungsgericht den von der LBK erlassenen Genehmigungsbescheid aufgehoben hat. Die Anwohner sehen sich bestätigt. Auch in diesem Fall hat das Gericht einen Bescheid der LBK kassiert.
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Sehr schade: Kein Schafkopfturnier mehr!
Warum kehrt die Stadt die Blätter nicht zusammen?
Wer heute den Feldmochinger Friedhof besucht hat, was an Allerheiligen keine Seltenheit ist, der konnte bemerken: eine schön gekehrte und ordentliche Kirchenfriedhofsseite (vielen Dank an den fleißigen Messner und eventuelle Ehrenamtliche) und eine völlig verkommene, nicht geräumte städtische Gehwegseite mit Bergen von herabgefallenen Blättern. Offensichtlich wurde hier schon seit Tagen nicht gekehrt (wenn überhaupt mal). Mit Rollator oder Rollstuhl war ob der Berge dort kein Fortkommen. Das einzige Glück war heute, dass Blätter und Gehweg immerhin trocken waren und daher keine allzu große Rutschgefahr gerade für die Älteren bestand! Unmöglich.
Reparaturservice für amerikanische Hammondorgeln
Die Corona-Zeit mit ihren restriktiven Maßnahmen hatte auch positive Seiten. Menschen hatten plötzlich mehr Zeit für sich, für die Familie, für Hobbys … Vater und Sohn Niedermeier aus der Fasanerie brachten in der Zeit zwei Hammondorgeln wieder zum Klingen. Inzwischen hat Sohn Quirin ein Kleingewerbe angemeldet, weil sich aus der ganzen Welt Besitzer von defekten Hammondorgeln bei ihm melden und seine Hilfe erbitten. Unser Interview musste, kaum begonnen, der Herr Papa weiterführen, weil ein Grazer Kunde Quirin dringend zu sprechen wünschte. Im September ist der 22-Jährige wieder in den USA auf einer vierwöchigen Reparaturtour.
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Musizieren statt Konsumieren
Die Eduard-Spranger-Mittelschule ist zurück am alten Standort, aber in einem superneuen Schulgebäude. In einer Art Willkommenskonzert brachten drei Musiker der Kulturstiftung von Erich Fischer, mit der die Schule eine Kooperation eingegangen ist, am Dienstag, den 23. September den neuen Fünftklässlern die klassische Musik etwas näher. Es war das erste von drei Auftaktkonzerten, mit denen die Kinder, zumeist aus nicht besonders bildungsaffinen Familien, für den von der Stiftung finanzierten Schulchor bzw. Klavierunterricht begeistert werden sollen.
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Ergebnisse der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten“
Die Stadt München hat 2023 erstmals an der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten – SrV 2023“ (System repräsentativer Verkehrsbefragungen) teilgenommen. Das Projekt, konzipiert und durchgeführt von der Technischen Universität Dresden, lief gleichzeitig in knapp 500 deutschen Städten und Gemeinden. Im Februar 2025 konnten die ersten Ergebnisse präsentiert werden, nun wurden die Detailauswertungen im Mobilitätsausschuss des Stadtrats bekannt gegeben.
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