München will in die Sportinfrastruktur investieren und beteiligt sich mit einem breit angelegten Maßnahmenpaket am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Ziel ist es, Sanierungen und Modernisierungen von kommunalen und vereinseigenen Sportanlagen umzusetzen – insbesondere mit Blick auf Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit. Der Sportausschuss des Stadtrats hat die Bewerbung um die Bundesförderung jetzt bestätigt. Gefördert werden Sportanlagen von besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung, die überwiegend öffentlich nutzbar sind. Für das Förderprogramm stellt der Bund bundesweit 666 Mio. Euro zur Verfügung. Der Bund beteiligt sich mit bis zu 45 % an den zuwendungsfähigen Kosten, die Kommune trägt mindestens 55 %. Die Auswahl der zu fördernden Projekte erfolgt nach einem Interessenbekundungsverfahren durch den Haushaltsausschuss des Bundestags. Für die Modernisierungsarbeiten an Frei- und Bezirkssportanlagen sowie Vereinsbaumaßnahmen plant die Stadt Investitionen von 43,4 Mio. Euro, um Sportangebote auch langfristig zu sichern.
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Bewohner der Dawonia frieren seit November
Wegen eines Anschlags auf die Stromversorgung mussten vor ein paar Wochen zig Tausende Berliner fünf Tage lang frieren – das Thema war in aller Munde. Dass seit November 2025 Bewohner der Dawonia in ihren Wohnungen an der Linkstr./Happrechtstr./Schleißheimer Str. im Hasenbergl frieren, davon hatten wir bis zu dieser BA-Sitzung nichts gehört. Das Thema wurde nur dank Silke Wallenhauer von der ÖDP ruchbar, weil sie in einem Dringlichkeitsantrag darum bat, dass der BA 24 einen Fragenkatalog an OB Reiter unterstützen möge, eingebracht von der „Linken-Fraktion“ am gleichen Tag im Stadtrat.
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Walter Sedlmayr wäre heute 100 Jahre geworden
Wer heute über den Walter-Sedlmayr-Platz geht, dem sticht gewiss gleich ein Kranz, angebracht an der hässlichen Mauer, ins Auge: Er stammt von unserem Ministerpräsidenten, sprich ist in seinem Namen dort angebracht worden, denn heute, am 6. Januar 1926 jährt sich zum 100. Mal der Geburtstag des bekannten Volksschauspielers, Fernsehregisseurs, Autors, Levitenlesers beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg und Werbeträgers von Paulaner-Bier: Walter Sedlmayr.
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Rossmann in der Lerchenau schließt wg Umbau …
Kleiner Hinweis: Ab Freitag, den 16. Januar schließt der Rossmann an der Lerchenstr. 7a und öffnet erst am 14. Februar nach dem Umbau wieder!
Auch heuer Feuerwerk an der „kleinen Unterführung“!
Noch ein letztes Mal verkauft derzeit die Firma Pyrowürfel rund um Pyrotechniker Florian Weitl im Reisebüro FF & Meer am Walter-Sedlmayr-Platz Feuerwerksprodukte. Wie es im nächsten Jahr weitergeht, steht durch den Wegzug des Reisebüros in den Sternen. Darüber hinaus darf sich die Nachbarschaft und die immer größere Fangemeinde noch einmal auf Weitls wunderschönes Feuerwerk an Silvester freuen. Es ist immer wieder schön, das neue Jahr mit diesem ästhetischen Höhepunkt zu beginnen und zugleich mit vielen Nachbarn und Bekannten anzustoßen auf das neue Jahr!
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Mal junges Topmodell – dann gealtert
Mal junges Topmodell, dann gealterter Mann: Der sich waschende Mann, eine ausdrucksstarke, in sich versunken kauernde Figur, die wohl Johannes den Täufer darstellt – denn für griechische Götter, Helden, Dichter & Denker hatte der Lerchenauer Krippenkünstler Otto Zehentbauer Zeit seines Lebens wenig übrig und verfertigte daher so gut wie keine nichtchristlichen Figuren, so Karola Kennerknecht, die 2012 ein wunderbares, kenntnisreiches Buch über Otto Zehentbauer und seine Kunst verfasste – ist eine der beiden Zehentbauer-Statuen aus Gips, für die Bürgerverein Lerchenau derzeit eine neue Bleibe sucht. Nach diesen Werkstücken verfertigte Zehentbauer dann die „richtigen“ Figuren aus Holz. Die Fotos fand Kennerknecht im Nachlass des Künstlers.
Böse Überraschung an Weihnachten
Während die eine Weihnachten in ihren Familien feierten und Christen in den Kirchen für inneren und äußeren Frieden beteten, zerdepperten Idioten in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember in der Herbergstr. bei vier hintereinander stehenden Autos, die vor den Hausnummern 54 und 52 parkten, die Windschutzscheiben mit einem schweren Gegenstand, einem Stein oder einem Hammer. Was für eine „schöne“ Bescherung für die Autobesitzer, die nun einen Haufen Scherereien haben und zumindest auf einer Selbstbeteiligung sitzen bleiben werden. Warum dieser Vandalismus?
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Frohe Weihnachten!
OB Reiter fordert bessere Entsorgung an Wertstoffinseln
Übervolle Container an den Wertstoffinseln und liegengelassener Müll sorgen immer wieder für Ärger. In einem Schreiben an die Entsorgungsfirma Remondis, die für den Abtransport der Wertstoffe und die Sauberkeit an Wertstoffinseln zuständig ist, fordert Oberbürgermeister Dieter Reiter diese nun auf, gerade zum bevorstehenden Jahreswechsel eine verlässliche Entsorgung sicherzustellen.
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Auf Herbergsuche: Zwei Zehentbauer-Figuren

Zur Vorweihnachtszeit wird landauf, landab gerne Ludwig Thomas „Hl. Nacht“ gelesen – die legendäre Herbergsuche von Maria und Josef, verlegt in eine verschneite bayerische Berglandschaft. Auch zwei lebensgroße, schwere Gipsfiguren des Lerchenauer Krippenkünstlers Otto Zehentbauer (1880–1961) – Maria mit dem Kinde und ein sich waschender Mann, vielleicht Johannes, der Täufer – müssen wieder auf Herbergsuche gehen, sprich deren Besitzer, der Bürgerverein Lerchenau, muss eine neue Unterkunft für sie finden. Vor rund zehn Jahren, als das wunderschöne, verwunschene Haus des Künstlers an der Lerchenauer Str. der Abrissbirne zum Opfer fiel, hatten Mitglieder des Vereins die letzten künstlerischen Reste aus dem einstigen Atelier Zehentbauers gerettet.
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