Wie in den letzten Jahren hatte die SPD im Münchner Norden auch heuer Ende Januar zum traditionellen Neujahrsempfang 2017 in den Augustiner Keller geladen. An die 500 Gäste nahmen die Einladung – trotz klirrender Kälte draußen – gerne wahr. Es wurde ausgiebig geratscht und gegessen, man ließ sich von der Moosacher Faschingsgesellschaft ins bunt glitzernde „Moosacher Wunderland“ entführen und, ach ja, ganz kurz vernahm man auch noch ein paar politische Reden.
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Am Blütenanger: Zebrastreifen etwas nach Westen verlegen
Die Straße Am Blütenanger hat östlich der Pappelallee bereits einen Zebrastreifen – allerdings wird der nicht mehr so oft benutzt, weil inzwischen auf der anderen Seite der Pappelallee die Musik spielt: Dort sind die Bushaltestellen, dort sind die Kita, das Biotop und der Kinderspielplatz.
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Mehr Abstellplätze am S-Bahnhof Fasanerie
In der Fasanerie werden seit Jahren mehr Abstellplätze für Radls an der S-Bahn-Station gefordert. Was klar ist, denn wer beispielsweise am Reigersbach wohnt, geht nicht mehr zu Fuß zur Bahnstation und Parkplätze für Autos gibt es im Bahnhofsumfeld ja noch weniger! Da es nur sehr eingeschränkt Fahrradabstellplätze gibt, werden die Radl rund um den Bahnhof einfach in Grünflächen und an privaten Grundstücken abgestellt – was bei Anwohnern nicht immer auf große Gegenliebe stößt.
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„Friseur Kraft“ ab 1. März an der Caracciolastr. 1
35 Jahre „Friseur Kraft“ an der Paul-Preuß-Str. 2: In dieser Zeit sind gewiss ein paar Kilometer an abgeschnittenem Haar sowie Tausende von Dauerwellen und Haarfärbungen zusammengekommen. Ende Januar ist Schluss. Die Ladenzeile wie die ehemalige Bahnhofswirtschaft werden dem Erdboden gleichgemacht und müssen einem Hotelneubau weichen. Weiter geht es für Bettina Kraft-Sandl und ihre langjährige Kollegin dann an anderer Stelle. Ab 1. März werden die beiden an der Ecke Schleißheimer/Caracciolastr. waschen, schneiden, legen, glätten, föhnen und hochstecken.
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CSU-Empfang im Zeichen des aufziehenden Wahlkampfs
Einige Tage vor der SPD veranstalteten der CSU-Kreisverband München VIII & der CSU-Ortsverband Moosach-Borstei am Donnerstag, den 12. Januar im Pelkovenschlössl seinen inzwischen schon traditionellen Neujahrsempfang. Er war gut besucht, wiewohl zeitgleich zwei weitere CSU-Empfänge in der Stadt und der Runde Tisch in Sachen Sport (siehe unten) stattfanden, auf dass sich engagierte CSUler wie Mechthilde Wittmann, Rainer Großmann und Max Bauer mit der „Bi-Lokation“ herumschlagen durften, sprich sie mussten von einer Veranstaltung zur anderen wechseln. Mit Bernhard Loos präsentierte sich der neue Bundestagskandidat und Joachim Unterländer dementierte Zeitungsberichte, wonach seine Entscheidung schon gefallen sei, bei der nächsten Landtagswahl nicht mehr zu kandidieren.
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Zehentbauer-Haus so gut wie abgerissen
Da hat uns die Entwicklung komplett überrollt. In Ausgabe 1 des Lokal-Anzeigers schreiben wir noch, dass der Kampf um das Zehentbauer-Haus in die letzte Runde geht, da einige Unverdrossene eine Fachkanzlei eingeschaltet haben, die noch vor Weihnachten einen sechsseitigen Schriftsatz samt 15 Anhängen an den Petitionsausschuss des Landtags sowie an die Stiftungsaufsicht versandt hat. Denn der Abriss des Zehentbauer-Hauses „zum Zwecke der Errichtung eines Neubaus einer Bankfiliale und eines Wohnhauses“ könne den von der Stiftung der Raiffeisenbank angegebenen Stiftungszwecken nicht zugeordnet werden. Daher wird die Stiftungsaufsicht aufgefordert, dem Vorgehen der Raiffeisenbank Einhalt zu gebieten.
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Weiter Ringen um Discountermarkt in Feldmoching
Am Rande der letzten BA-24-Sitzung am Dienstag, den 10. Januar im Pfarrsaal der Evangeliumskirche war zu erfahren, dass der Investor aus Kempten erneut den Bauantrag für einen Einkaufsmarkt am Feldmochinger Ortsausgang gen Oberschleißheim zurückgezogen hat, wiewohl er uns doch ein paar Wochen zuvor für unsere Vorschau auf das Jahr 2017 in Ausgabe 1 mitgeteilt hat, dass er nun guter Dinge sei und den Bauantrag schnell einreichen wolle. Wir haben ihn erneut um eine Stellungnahme gebeten.
Danach war der Investor zwar noch am 23. Dezember bei der LBK vorstellig geworden, um den Bauantrag abzugeben und die Bauvoranfrage entsprechend der angezeigten Mängel zu aktualisieren. Nachdem dies laut LBK aber nicht ging, sei ihm nichts anderes übrig geblieben, als die Bauvoranfrage erneut zurückzunehmen. Nun ist er nach eigenen Aussagen dabei, die Mängel und Nachforderungen der LBK in den Bauantrag einzuarbeiten. Immerhin hat sich der Investor mit seinem Mieter Rewe über die notwendigen Änderungen dieser Tage einigen können. Auch der Auftrag für das Brandschutz- und Schallschutzgutachten ist erteilt, so dass er hofft, bis in etwa zehn Tagen den Bauantrag vollständig abgeben zu können. Der Investor, das kann man ruhig sagen, hat wirklich sehr viel Langmut mit dem Bauvorhaben bewiesen, andere hätten vermutlich längst aufgesteckt. Aber selbst der Geduldigste hat irgendwann die Nase voll. So hat er sich nun eine „Deadline“ gesetzt: „Sollte der Bauantrag nicht innerhalb von vier Monaten genehmigt sein, ändern wir definitiv die Strategie und bauen Wohnungen.“
Die Sternsinger ziehen von Haus zu Haus
Trotz der frostigen Temperaturen ziehen heute und morgen wieder an die 40 Kinder durch die Straßen Feldmochings, so wie es auch anderswo im 24. Stadtbezirk, in München und ganz Bayern geschieht, um „Segen zu bringen, Segen zu sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ Ganz nach dem Leitwort der 59. Aktion des Dreikönigssingens. Heuer sammeln die tapferen Kinder, gewandet als Heilige Drei Könige, für Menschen in Kenia, deren Lebensgrundlage durch den Klimawandel, verursacht von den reichen Industriestaaten, bedroht ist – wie ein kurzer Film während des Gottesdienstes in St. Peter und Paul eindrucksvoll zeigte. Das Geld wird beispielsweise für den Bau und Unterhalt von Schulen dort genutzt, damit die Kinder eine schulische Bildung und eine Perspektive in ihrem Heimatland bekommen.
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Siedlung Ludwigsfeld: Keine Durchfahrt für LKWs über 12 t
Trotz Räumungsklage ist der Autohändler noch auf dem ehemaligen Lieblgelände an der Granatstr. 12 in der Siedlung Ludwigsfeld tätig und deshalb kommt es immer wieder vor, dass Fahrer großer LKWs, blind ihrem Navigationsgerät vertrauend, sich durch die engen Straßen der Siedlung Ludwigsfeld quälen, um die Zufahrt über die Diamantstr. zu nehmen. Doch die Straßen in der Siedlung sind eng und vor allem zugeparkt. So steckte kürzlich ein Tieflader über vier Stunden in der Kurve zur Smaragdstr. fest! Die Interessengemeinschaft Ludwigsfeld, kurz Iglu genannt, beantragte deshalb auf der November-Sitzung des Bezirksausschusses 24, möglichst rasch ein Hinweisschild für LKW-Fahrer aufzustellen, dass LKWs über 12 t den Autohändler ausschließlich über die Karlsfelder Str. anfahren sollen.
Wanderbaumallee soll Walter-Sedlmayr-Platz aufhübschen
Der Walter-Sedlmayr-Platz zählt bekanntermaßen zu den hässlichsten Plätzen Bayerns: langweilige Pflastersteine, eine sinnlose Riegelmauer, die vielen als Überbleibsel der Berliner Mauer erscheint, die umgebenden Häuserwände veralgt, heruntergekommen. Und die Riesenbaustelle auf der Ostseite hebt auch nicht gerade die Aufenthaltsqualität. Um ein bisschen Leben auf den Platz zu bringen, will sich der BA 24 für 2017 um eine Wanderbaumallee bemühen. Laut dem stellvertretenden CSU-Fraktionssprecher Martin Obersojer hat Green City noch Termine frei. Und nicht zuletzt: Die Aktion kostet nichts.













