Die Stadtwerke verlegen in der Moosacher Str. beidseits des Kreuzungsbereiches in mehreren Bauphasen eine Fernwärmeleitung zur Erschließung des Gewerbegebietes östlich der Lerchenauer Str. Vom 21. Juli bis Mitte September verbleibt in der Moosacher Str. östlich der Lerchenauer Str. in beiden Fahrtrichtungen jeweils eine Fahrspur. In Fahrtrichtung West ist das Linksabbiegen in die Lerchenauer Str. (stadteinwärts) nicht möglich. Bis Mitte September verbleiben westlich der Lerchenauer Str. auf Höhe des Baufeldes in beiden Fahrtrichtungen jeweils zwei Geradeausspuren.
„München schnürt deutschlandweit einzigartiges Klimapaket“
Die Landeshauptstadt München intensiviert ihre Anstrengungen beim Klimaschutz. Bis Ende 2026 wird die Stadt zusätzlich 500 Millionen Euro in Maßnahmen investieren, die zur Regulierung des Stadtklimas, zum Schutz vor Extremwetterereignissen und zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen – die Mittel dafür sollen in das neue Klimabudget eingestellt werden, welches dem Stadtrat Ende Juli zur Entscheidung vorgelegt wird. Darüber hinaus schafft München als erste deutsche Kommune mit einem kommunalen „Klimagesetz“ (Klimasatzung) einen verbindlichen Rahmen für ein klimafreundliches Handeln der Landeshauptstadt. Mit der Einrichtung eines Klimarats wird die Zivilgesellschaft als kritisch-konstruktiver Begleiter der Münchner Klimastrategie eng eingebunden. Mit den geplanten Beschlüssen nimmt München bundesweit unter den Kommunen eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ein.
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Am Kanal in der Untermühle stinkt es übel
Der Nordwest-Sammelkanal und kein Ende: Gerade vor wenigen Tagen mit anhaltendem Starkregen gab es bei den Anwohnern wieder Wasseralarm wegen des bedenklich hoch angestiegenen Grundwassers. Kaum war diese Hürde genommen, dräut das nächste Ungemach: Nun stinkt es zur Abwechslung mal wieder erbärmlich aus dem überdimensionierten Abwasserkanal, so dass es den in diesem Viertel lebenden Menschen übel ward und wird. Die Probleme mit dem Kanal sind für die Anlieger ein Dauerthema.
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Öffentliche Auslegung der aktuellen Bodenrichtwerte für München
Alle zwei Jahre veröffentlicht der Gutachterausschuss die Bodenrichtwerte im Bereich der Landeshauptstadt München. Bodenrichtwerte sind durchschnittliche, aus Verkäufen abgeleitete und auf die jeweilige Lage abgeglichene Werte unbebauter Grundstücke. Sie sind eine Orientierungshilfe für den interessierten Laien und dienen Expert*innen als Berechnungsgrundlage für Gutachten. Von Bedeutung sind die Bodenrichtwerte auch in steuerlichen Angelegenheiten, insbesondere für die Erbschafts- und Schenkungssteuer.
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Impfbus kommt ans Hasenbergl
Um schneller mehr Menschen zu impfen, setzt das Gesundheitsreferat nun ein umfangreiches Maßnahmenpaket um, u. a. kommen am 23. und 24. Juli mobile Impfteams ans Hasenbergl. Interessierte Bürger können sich über impfen.gsr@muenchen.de unter Angabe ihres Stadtteils und ihrer Telefonnummer anmelden.
Heinrich-Braun-Weg: Schulsporthalle weiterhin gesperrt
Die 1975 erbaute Sporthalle der Außenstelle des Sonderpädagogischen Förderzentrums München-Nord am Heinrich-Braun-Weg 11 musste Ende Juni vorsorglich gesperrt werden. Aufgrund der Starkregenereignisse hatte sich auf dem Flachdach Wasser angesammelt. Durch eine Fachfirma wurde dieses umgehend von der Wasserlast befreit.
Das eingeschaltete Statikbüro, das auch die regelmäßigen statischen Untersuchungen an der Halle durchführt, musste nun aber empfehlen, die Halle weiterhin gesperrt zu lassen.
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Sportiver Eisparcours mit eiskaltem Topping
Ein besonderes Highlight gab’s am Mittwoch, den 7. Juli für die Kinder der Grundschule an der Lerchenauer Str. 322. Sie dürfen zwar auch heuer kein großes Sommerfest feiern mit der ganzen Schulfamilie und den Eltern und auch das Wetter spielte an diesem Vormittag nicht recht mit. Egal. Der Elternbeirat hatte den Alternativplan zum Alternativplan parat und so konnten die rund 300 Schulkinder mal wieder einen unbeschwerten Vormittag mit einem besonderen Höhepunkt erleben: einem ausnehmend leckeren Bio-Eis samt kreativem Topping! Welch süße Abwechslung des Schulalltags!
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Mit einem Reisesegen in die Ferien
Am Sonntag, den 25. Juli um 11.15 Uhr, feiert die evangelische Gemeinde noch einmal Kindergottesdienst in der Kapernaumkirche. Vieles ist heller, leichter, fröhlicher geworden in den letzten Wochen, auch in den Gottesdiensten. Mit Maske dürfen nun alle wieder gemeinsam singen – zum ersten Mal, seit die Kindergottesdienste in diesem Jahr neu gestartet sind.
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Eggarten: Welche Räumlichkeiten werden gewünscht
Die SPD-Fraktion im BA 24 lädt in Kooperation mit der zukünftigen Bauherrenschaft des Eggarten – die Eggarten KG und mehrere Münchner Genossenschaften, vertreten in der Gima – zur Veranstaltung „Raum für vielfältige Aktivitäten in der zukünftigen Eggartensiedlung – Ihre Ideen und Bedarfe sind gefragt!“ ein. Die Online-Veranstaltung findet am Mittwoch, den 21. Juli von 16.30 bis 18 Uhr statt. Gefragt sind insbesondere Initiativen, Vereine und Organisationen im 24.Stadtbezirk, die nach Fertigstellung ein Interesse an einer Nutzung von Räumlichkeiten für ihre Aktivitäten haben und/oder Angebote für die zukünftigen Bewohner unterbreiten wollen. Diese Bedarfe sollen jetzt erhoben werden, damit sie in den Planungsprozess einfließen können. Vorher werden die Bauherren kurz das Konzept für die Eggartensiedlung vorstellen und erläutern. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an: info@gima-muenchen.de. Im Vorfeld zur Veranstaltung erhalten Sie dann einen Einwahllink.
Wenn der Schulweg zur Bildungsfalle wird
Der BA 24 beschäftigte sich bereits bei seiner letzten Sitzung im Juni mit diesem Thema (wir berichten darüber in der neuen Printausgabe des Lokal-Anzeigers), nun hat es auch die SDP-Landtagsabgeordnete Diana Stachowitz aufgegriffen: Ein 10 km langer Schulweg – das droht heuer Schülern aus dem Hasenbergl beim Übertritt ans Gymnasium. „Es ist erschreckend, was Eltern mir berichten,“ erzählt die SPD-Landtagsabgeordnete im Münchner Norden Diana Stachowitz. „Daher fordere ich in einem Brief Herrn Staatsminister Piazolo auf, sich dafür einzusetzen, dass die beteiligten Stellen von Stadt und Land schnellstmöglich eine Lösung finden. Diese brauchen die Schüler jetzt!“
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