Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) informiert, dass die Mülltonnen wegen der bevorstehenden Osterfeiertage zu anderen Zeiten geleert werden. Tonnen, die regulär am Montag, 29. März, entsorgt worden wären, werden bereits am Samstag, 27. März, geleert. Im Weiteren werden alle Leerungstermine bis Karfreitag, 2. April, planmäßig um einen Tag vorverlegt.
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Aufstallungspflicht für alle Geflügelhaltungen
Weil in Feldmoching trotz allen Bauwahnsinns immer noch ein paar Hühner herumgackern, folgende Meldung: Die Stadt München weist erneut darauf hin, dass zum Schutz vor der Geflügelpest stadtweit eine Verpflichtung zur Aufstallung von Haus- und Nutzgeflügel besteht. Das gilt für sämtliche Geflügelhaltungen jeder Größe, also auch für private Hobbyhaltungen mit nur wenigen Tieren. Die Aufstallung sollte tiergerecht mit ausreichend Platz und Scharrmöglichkeiten ausgestattet sein. Zuwiderhandlungen gegen die Vorgaben zur Aufstallung können mit einem Bußgeld geahndet werden.
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Wieder Kindergottesdienste in der Bethanienkirche
Corona hin, Corona her: In der evangelischen Bethanienkirche finden trotz Corona wieder Kindergottesdienste statt. Zum nächsten Gottesdienst lädt das Kindergottesdienst-Team am morgigen Sonntag, den 21. März, um 11:15 Uhr, ein.
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Bahnunterführung Dachauer Str.: Tramverlängerung eingeplant
20 Zentimeter machen den entscheidenden Unterschied: Der Mobilitätsausschuss des Stadtrats hat nun beschlossen, bei der geplanten Erneuerung der Eisenbahnüberführung Dachauer Straße auch die Durchfahrt einer Trambahn mitzuplanen. Statt 4,50 Meter soll nun eine Durchfahrtshöhe von 4,70 Meter gebaut werden. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, die Tramlinie 20 zu einem späteren Zeitpunkt bis in den Landkreis Dachau zu verlängern. Das eigentliche Brückenbauwerk könnte dann unverändert bleiben.
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Eschentriebsterben löst Baumfällungen im großen Stil aus
Wer dieser Tage auf der Staatsstraße 2342 von Feldmoching nach Oberschleißheim fährt, traut seinen Augen nicht, insbesondere im Wald nach der A99, kurz vor der A92 und dann vor allem nach der A92-Unterquerung, dort wo die Staatsstraße zur Sonnenstr. wird. Hier sind immer noch Waldarbeiter zu Gange, sogar jetzt noch, im März und damit in einer Zeit, in der nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 39 BNatSchG) eigentlich Ruhe im Wald vor Einschlag herrschen sollte, damit diese wichtigen Brut- und Niststätten für Wildtiere geschont werden. Und sie sind mit schwerem Gerät zugange. Erschreckend sind zudem Umfang wie Ausführung des Einschlags: Die vielen in rund 1 m Höhe abgeschnittenen Baumstümpfe ergeben ein nahezu apokalyptisches Bild.
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Amphibienwanderung im Frühjahr
Die ersten milden und feuchten Frühjahrestage holen jedes Jahr unzählige Amphibien wie Frösche, Kröten oder Molche aus ihrer Winterruhe. Bei Temperaturen über fünf Grad verlassen die Tiere ihre Winterquartiere und treten eine gefährliche Wanderung zu ihren Laichgründen an, um dort Eier abzulegen. Auf diesem Weg legen viele Amphibien Strecken von mehreren hundert Metern zurück und überqueren dabei häufig Straßen und Wege. Darum bittet die Untere Naturschutzbehörde alle Autofahrer um besondere Rücksicht.
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AWM bittet dringend darum, Kartonagen zu zerkleinern
Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) bittet die Münchner Bevölkerung dringend, Kartons und Kartonagen nur zerkleinert oder zusammengetreten in den blauen Papiertonnen zu entsorgen. Sabine Schulz-Hammerl, 2. Werkleiterin des AWM: „Mit Zunahme des Online-Handels fallen immer mehr Kartons und Kartonagen an. Viele Bürger werfen diese Kartons leider unzerkleinert in die Papiertonne, die dann natürlich sehr schnell voll und auch überfüllt ist. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich diese Tendenz noch einmal deutlich verstärkt.“ Oft werden die ganzen Kartons in den Tonnenhäuschen einfach daneben gestellt. Das hat große Nachteile für die Müllabfuhr: Sie muss erst einmal die Kartons einzeln aus dem Weg räumen und von Hand zum Müllfahrzeug bringen, um überhaupt an die Mülltonnen zu kommen. Wurden die Kartons unzerkleinert in Behälter gestopft, müssen die Mitarbeiter der Müllabfuhr den verkeilten Inhalt mit der Hand lockern und herausziehen.
Dadurch benötigen Münchens Müllwerker sehr viel mehr Zeit zum Leeren der Papiertonnen und schaffen es kaum noch, ihr Tagespensum zu erfüllen.
Sabine Schulz-Hammerl: „Deshalb meine dringende Bitte an alle Münchner: Zerkleinern sie die Kartons, bevor Sie diese in die blaue Tonne geben, stellen Sie nichts neben die Tonne, wenn diese schon voll ist und überlegen Sie, ob Sie den Karton nicht noch einmal anderweitig nutzen können, bevor Sie ihn endgültig entsorgen. Das schont zusätzlich Ressourcen und Umwelt und unsere Mitarbeiter*innen werden es Ihnen danken“.
OB Reiter hält digitale Bürgersprechstunde ab
Seit 2014 hält Oberbürgermeister Dieter Reiter regelmäßig Bürgersprechstunden ab – zunächst im Rathaus und seit 2017 in den Stadtbezirken (leider noch nie im 24. Stadtbezirk). Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wird die nächste OB-Bürgersprechstunde nun digital stattfinden. OB Reiter: „Liebe Münchnerinnen und Münchner, Ihre Fragen, Anregungen und auch Ihre Kritik aus den Bürgersprechstunden fehlen mir. Deshalb möchte ich jetzt gemeinsam mit Ihnen gerne ein neues, digitales Format ausprobieren. Ich freue mich auf Ihre Fragen und bin schon gespannt auf die Premiere.“
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CSU-Ortverband: Neuwahlen bei bestem Wetter
Am Samstag, den 20. Februar fanden im CSU-Ortsverband Feldmoching Neuwahlen statt. Die besonderen Umstände erforderten besondere Maßnahmen: Nach langer Diskussion, wie die Neuwahlen der Delegierten für die Bundestagswahl und den Ortsvorstand stattfinden könnten, bekam der Ortsverband die klare Aussage, dass die Neuwahl in Form einer Präsenzveranstaltung durchgeführt werden müsse. Die Satzung lasse keine Ausnahmen zu. Zur Sicherheit aller Mitglieder wurde daraufhin eine Veranstaltung im Freien geplant, um die Ansteckungsgefahr auf ein Minimum zu reduzieren. Gut dass Petrus dem CSU-Ortsverband Feldmoching hold war und die „Outdoor“-Neuwahlen bei bestem Wetter durchgeführt werden konnten.
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Geflügelpest: Jetzt auch Aufstallungspflicht für Geflügelhaltung in Bayern
Weil in Feldmoching und Ludwigsfeld durchaus noch ein wenig Geflügel herummeckert: Um die Ausdehnung der Geflügelpest in Bayern einzudämmen, hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz bayernweit weitere tierseuchenrechtliche Maßnahmen angeordnet. Zum Schutz der Münchner Geflügelhaltungen gilt weiterhin die Allgemeinverfügung „Vollzug tierseuchenrechtlicher Maßnahmen zum Schutz vor der Geflügelpest; Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen in der Landeshauptstadt München zu präventiven Zwecken“ vom 2. Februar. Mit der neuen Allgemeinverfügung besteht jetzt darüber hinaus eine Verpflichtung zur Aufstallung von Haus- und Nutzgeflügel. So soll der Kontakt zwischen Wildvögeln und Geflügel vermieden und das Einschleppen der Geflügelpest durch Wildvögel in die Geflügelhaltungen verhindert werden. Die Übertragung von Influenzaviren bei Geflügel erfolgt vor allem durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder durch Kontakt mit Kot und anderweitig viruskontaminierten Materialien, etwa Einstreu, Gerätschaften, Schuhwerk oder Schutzkleidung.
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