Am Donnerstag, den 7. November ereignete sich gegen 9.15 Uhr in der Schleißheimer Str. ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 48-jähriger Münchner befuhr mit seinem Auto die Schleißheimer Str. in nördlicher Richtung. Auf Höhe einer Grundstückseinfahrt beabsichtigte der Fahrer in diese nach rechts abzubiegen. Dabei übersah er einen von hinten heranfahrenden 55-jährigen Radfahrer, der ordnungsgemäß den Radweg in gleicher Richtung befuhr.
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Höher, dichter, grauer – genug!
Freie Wähler, ÖDP und die München-Liste haben ein Bürgerbegehren gestartet für ein lebenswertes München und gegen die „maßlose Nachverdichtung“. Vier Forderungen umfasst das Bürgerbegehren. Beispielsweise sollen die riesigen Bauvorhaben im Nordosten und Norden – Stichwort SEM und Kosmo – komplett gestrichen werden und in Neubaugebieten soll wieder jedem Einwohner mindestens 32 qm öffentliches und privates Grün zur Verfügung stehen. Es braucht keine Glaskugel – die allgegenwärtige Nachverdichtung wird ein heißes Thema im aufziehenden Kommunalwahlkampf. Sind auch Sie gegen maßlose Nachverdichtung? Dann können Sie die Liste beispielsweise beim Reisebüro Hopfensberger am Walter-Sedlmayr-Platz unterschreiben oder sich im Internet eine Unterschriftenliste herunterladen und gleich bei Nachbarn, Freunden und Arbeitskollegen weitere Unterschriften sammeln!
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BA wünscht statt weiterer Förderschule lieber eine weitere Realschule
In der Oktobersitzung des Bezirksausschuss 24 stand das dritte Schulbau- und Kitabauprogramm als Anhörungsfall auf der Tagesordnung. Danach soll auf dem neuen Campus der Eduard-Spranger-Schule künftig noch eine Förderschule integriert werden. Hier waren die BA-Mitglieder allerdings einhellig der Meinung, dass es ausreichend Förderschulen im Stadtbezirk gebe, die den Bedarf abdeckten. Hingegen brauche es dringend eine weitere Realschule.
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HKW Nord 2 Bundesnetzagentur bestätigt Systemrelevanz
Bürgerentscheid hin oder her, diese Antwort war zu erwarten gewesen: Die Bundesnetzagentur hat heute den Antrag des Übertragungsnetzbetreibers Tennet auf Ausweisung des Kraftwerksblocks HKW Nord 2 als systemrelevant bis 31.12.2024 genehmigt.
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Max Bauer wechselt von der CSU zur München-Liste
Die Gerüchteküche brodelte schon seit ein paar Tagen, nun ist es offiziell: Einen Tag nach der Bezirksausschuss-Sitzung am 22. Oktober ist Max Bauer aus der CSU aus- und zur München-Liste übergetreten. Max Bauer, der bislang CSU-Fraktionssprecher im Bezirksausschuss war, will sein Mandat als Bezirksausschuss-Mitglied behalten. Nicht dass an diesem Sitzungsabend etwas vorgefallen wäre, die Entscheidung reifte wohl schon länger in ihm. Ein Interview mit Bauer werden wir dieser Tage bringen.
Für die CSU kam Austritt Bauers aus der CSU-Bezirksausschuss-Fraktion völlig überraschend. In einer Pressemitteilung bedauert sie seinen Austritt und bedankt sich für seine langjährige Fraktionsarbeit. Das Amt des Fraktionssprechers übernimmt nun Martin Obersojer jun., sein Stellvertreter wird Christian Zöller.
Unterschleißheim: 90 Jahre Bezirksstraße
Die Bezirksstraße in Unterschleißheim feiert heuer ihr 90-jähriges Bestehen. Doch der Weg ist natürlich viel älter, war er früher doch eine wichtige Verbindungsstraße zwischen den beiden Residenzorten München-Nymphenburg und Freising, zwischen der bayerischen Hauptstadt und dem reichsunmittelbaren Fürstbistum Freising. Die Raiffeisenbank München-Nord, die an der Bezirksstr. 50 auch ihre Geschäftsstelle hat, zeigt in ihrer Galerie im Rückgebäude passend dazu derzeit die Ausstellung „90 Jahre Bezirksstraße“. Zusammengestellt hat die 29 Tafeln mit zahlreichen alten Fotos wieder Heimatforscher Wolfgang Christoph, der bereits für einige Ausstellungen mit Radierungen des Künstlers Sion Longley Wenban verantwortlich zeichnete.
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Parkstadt Schwabing: Statt Wohnungen lieber Gewerbe
Die im südlichen Bereich der Parkstadt Schwabing geplante Umnutzung von Gewerbe in Wohnen wird nun seitens der Grundstückseigentümerin Argenta nicht weiterverfolgt werden. Anstelle von 800 geplanten Wohnungen sollen jetzt Buroflächen entstehen. Und damit werden zu den eh schon fehlenden Wohnungen weitere Wohnungen fehlen – ein Teufelskreis, wie ihn die München-Liste vehement anprangert.
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Bus 141 und 170: Umleitung im Bereich Harthof
Wegen Schachtarbeiten in der Weyprechtstr. können die StadtBus-Linien 141 und 170 an zwei Tagen einige Haltestellen nicht anfahren. Von Dienstag, 29. Oktober, ca. 8.30 Uhr bis zum Betriebsende am Mittwoch, 30. Oktober, entfallen die Haltestellen Harthof und Weyprechtstr. komplett. Die Haltestelle Weitlstr. kann nur von der Linie 170 angefahren werden, die Haltestelle Caracciolastr. entfällt auf der Linie 141 komplett, auf der Linie 170 nur in Richtung Kieferngarten.
Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) informiert ihre Fahrgäste mit Aushängen an den Haltestellen über die Einschränkungen. Informationen zu allen Betriebsänderungen gibt es auch im Internet auf www.mvg.de, in der App „MVG Fahrinfo München“ und unter der MVG Hotline 0800 344 22 66 00 (gebührenfrei).
Baureferat saniert Weg zwischen Moosach und der Fasanerie
Wie schon mehrfach gefordert: Nun saniert das Baureferat den Fuß- und Radweg zwischen Pappelallee und Donaustaufer Str. am Übergang zwischen Moosach und der Fasanerie. Die Arbeiten werden in Abschnitten durchgeführt und dauern voraussichtlich zwei Wochen, abhängig von der Witterung. Während der Arbeiten bleibt der Weg nutzbar, es können jedoch zeitweise Behinderungen auftreten.
Briefkasten oder „Schwarzes Loch“?
Privatbriefe werden zwar zunehmend seltener verschickt, aber wenn man Geburtstagsglückwünsche, Grußkarten oder Einladungen mit der guten alten Post – stilvoll handgeschrieben – auf den Weg bringt, wünscht man sich auch eine zuverlässige Zustellung. Eine Leserin des Lokalanzeigers hatte in letzter Zeit Pech, denn gleich fünf ihrer Briefe der letzten Wochen erreichten die Empfänger nicht. Ein Einzelfall?
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