Seit knapp einem Jahr wirken die beiden Quartiersmanagerinnen Sarah Ehrenstein und Sigrid Speer von der Diakonie Hasenbergl am Lerchenauer See, bezahlt für drei Jahre von der Fernsehlotterie. Ihre Aufgabe: Gemeinsam mit der Bevölkerung Ideen zu sammeln, wie man (auch im Alter) noch am gesellschaftlichen Leben teilhaben und möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben kann. Und sie sollen Projekte anstoßen und versuchen, diese zu verselbständigen. Unter dem Motto „Schau, es bewegt sich was“ zogen die beiden am Mittwoch, den 26. Juni eine erste Bilanz und stellten einen ersten Dienst vor, die Alltagsbegleitung, die Privatzahler ab sofort und ab August auch Senioren mit Pflegegrad oder Sozialhilfebezieher in Anspruch nehmen können.
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Gauwertungsplatteln des Isargaues
Am 28. April 2019 fand das alljährliche Gauwertungsplatteln des Isargaues in Oberschleißheim statt. Auch zwei Jugendgruppen und etliche Einzelteilnehmer des Heimat- und Volkstrachtenvereins „Riadastoana“ Feldmoching wollten sich an diesem Tag mit anderen Trachtlern im Schuhplatteln und Drehen messen.
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Offener Babytreff in der Gesundheitsberatungsstelle Hasenbergl
Die Gesundheitsberatungsstelle Hasenbergl bietet ab sofort einen offenen Babytreff an. Das Angebot richtet sich an alle Mütter und Väter mit Babys im Alter von drei bis sechs Monaten. Dort haben die frischgebackenen Eltern die Gelegenheit, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Gemeinsam werden Singspiele gemacht und es gibt Bewegungsanregungen. Das Angebot ist kostenlos. Termin: jeden Freitag von 9.30 bis 11.30 Uhr in der Gesundheitsberatungsstelle Hasenbergl, Wintersteinstr. 14. Anmeldungen telefonisch unter Tel.-Nr. 2 03 23 65 11, per Fax unter der Nr. 2 03 23 65 10 oder per E-Mail an gesundheit-hasenbergl.rgu@muenchen.de
Die Natur erfreut uns auch in Feldmoching
Wer in diesen schönen Tagen entweder per Pedes oder mit dem Radl durch unsere Fluren streift, darf sich über die üppig gewachsenen, noch nicht gemähten Wiesen (mit dem blühenden Wiesengras) genauso freuen wie über die leuchtende Wildblumenpracht – auch an den Wegrainen und in den nicht wenigen Getreidefeldern.
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Briefe kommen nun per Auto
In der Operette „Vogelhändler“ von Carl Zeller singt die Christel, die Postbotin des Dorfs, fröhlich daherschreitend: „Nur nicht gleich, nicht auf der Stell‘, denn bei der Post geht’s nicht so schnell!“ Seit 1896 werden im Postdienst Fahrräder benutzt, insbesondere um Briefsendungen zuzustellen, und seit 2014 gibt es immer mal wieder Pilotprojekte, um etwa DHL-Sendungen per Fahrrad zuzustellen, nicht zuletzt deshalb, weil in den vollgestopften Stadtbezirken die Paketautos zumeist in zweiter Reihe parken und damit einen gehörigen Anteil am Verkehrschaos haben. In Feldmoching hingegen geht die Post nun den entgegengesetzten Weg: Während die Grünen das hohe Lied des Radverkehrs singen, werden beispielsweise östlich der Bahn die Briefe jetzt per Auto zugestellt. Die „Briefausfahrer“ müssen allerdings, in Ermangelung von Briefen, nun auch noch die Pakete der Online-Einkäufer mitzustellen. Leider kommt die Post damit auch nicht schneller als bei der „Christel“. Wer Pech hat und am Ende der Dienstfahrt liegt, hat nun seine Briefe erst am späteren Nachmittag im Briefkasten.
Breite Zustimmung zur Politik von OB und Rathaus
Die Münchner stimmen offensichtlich der Politik von Oberbürgermeister Dieter Reiter und der Rathauspolitik in breitem Maße zu. Das zumindest legt das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die die RIM Marktforschung GmbH im Auftrag des Münchner Presse- und Informationsamts durchgeführt hat, nahe.
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Eduard-Spranger-Mittelschule wird größtenteils nach Feldmoching ausgelagert
Eigentlich ist es unvorstellbar: Seit über zwei Jahrzehnten ist es bekannt und aktenkundig, dass die Eduard-Spranger-Schule am Hasenbergl Süd mit PCB belastet ist. In all den Jahren wurde immer mal wieder gemessen, regelmäßig gelüftet und gewischt, die Fugen wurden abgedichtet, die Wände erhielten einen speziellen Anstrich … Geholfen hat alles nicht wirklich. Die hohe PCB-Belastung blieb. Immer wieder griff auch der hiesige Bezirksausschuss, insbesondere in Gestalt der „Grünen“ Christine Lissner, die Problematik auf und forderte ein ums andere Mal rasche Abhilfe. Nun tut sich endlich etwas – allerdings sind so manche Eltern doch überrascht worden von den neuen Entwicklungen. Welche Auswirkungen diese auf die Feldmochinger Gymnasiasten in den Verläuferklassen haben werden, erfahren die Eltern bei einem Infogespräch am Dienstag, den 4. Juni ab 18 Uhr in der Feldmochinger Mehrzweckhalle.
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Ein armes Schäfchen, das vom rechten Weg abgekommen ist
So manch ein Feldmochinger soll ja, so ist zu hören, in seiner Sturm-und-Drang-Zeit und mit ein paar Bierchen intus schon mal die verwegene Idee entwickelt haben, mit `nem Bus oder Auto über die Stufen, die zur ehrwürdigen Kirche von St. Peter und Paul führen, „runterzubrettern“. Und bisweilen sieht man ja auch einen Radler kurzerhand die paar Stufen hinunterpoltern. Aber das Bild, das sich einem am frühen Montagmorgen vor der Kirche bot, ließ einen doch gleich das Handy zücken.
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Herzliche Gratulation zum 80. Geburtstag
In München wie im Bezirk Oberbayern – und darüber hinaus – ist der Name Volker D. Laturell eng verbunden mit der bayerischen Volkskultur und der Heimatforschung. Am 22. Mai darf der Jubilar auf 80 Lebensjahre und rund 60 Jahre eines schaffens- und facettenreichen (Berufs-)Lebens zurückblicken. Für seine Lebensleistung gebühren ihm Respekt, ein herzliches vergelts Gott und zugleich Glückwünsche für viele weitere erfüllte Jahre des verdienten Ruhestands, der wohl eher ein „Unruhestand“ ist.
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Achtung Autofahrer: Baustelle in der Lerchenauer Str.
Die Stadtwerke München erweitern das Stromnetz und verlegen eine Stromleitung im Geh- und Radwegbereich. Bis Ende Juni 2019 verbleibt in der Lerchenauer Str. zwischen der Kreuzung Moosacher- und der Hainbuchenstr. in beiden Fahrtrichtungen jeweils eine Fahrspur.













