Der Sicherheitscheck der Radlhauptstadt München macht am Donnerstag, den 9. Juli Halt auf dem Wochenmarkt Hasenbergl an der Blodigstr. 4. Dort können Bürger von 8 bis 12 Uhr ihr Rad kostenlos auf Verkehrstauglichkeit überprüfen lassen. Besonders für Vielfahrer empfiehlt sich eine regelmäßige Überprüfung von Bremsen, Reifendruck und Kette. Wer darin keine Übung hat, bekommt beim Sicherheitscheck Tipps für die Fahrradinspektion. An Rädern, die kleine Mängel aufweisen, führen erfahrene Radl-Checker direkt vor Ort Reparaturen durch. Zum Service gehören das Nachjustieren von Bremsen und Sattel, die Überprüfung von Licht, Reflektoren und Reifendruck. Wessen Drahtesel größere Reparaturen benötigt, erfährt, wo er diese durchführen lassen kann.
Ameisenspielplatz: Kampf den Plagegeistern
Gegen den Ameisenbefall auf städtischen Spiel- und Sportflächen arbeitet das Baureferat auch heuer wieder mit anerkannten Fachbetrieben zusammen und nutzt deren langjährig erprobtes Know-how. Die Fachleute bringen ein für Spielflächen zugelassenes chemisches Präparat aus; gegebenenfalls muss die Maßnahme nach einigen Wochen wiederholt werden. Die Arbeiten werden von einem unabhängigen Sachverständigen überwacht. Diese Vorgehensweise ist mit den beteiligten Referaten für Gesundheit und Umwelt sowie Bildung und Sport abgestimmt und wurde dem Stadtrat bekanntgegeben.
Die Maßnahmen werden während der Sommermonate 2015 sukzessive und je nach Bedarf ausgeführt. Die betroffenen Spielplätze und Flächen müssen dann vorsorglich für bis zu drei Tage gesperrt werden. Betroffen ist offensichtlich auch wieder der „Ameisenspielplatz“ an der Herbergstr. in Feldmoching. Denn an der Paul-Preuß-Str. gibt es keinen Spielplatz, wie das Referat in seiner Info vermeldete.
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Bildung und Arbeit als Integrationshilfen
Einmal in den Bayerischen Landtag schnuppern und einen Blick hinter die Kulissen einer Landtagsabgeordneten werfen – das durften am Mittwoch, den 10. Juni unter anderem die Mitarbeiter und Auszubildenden der Jungen Arbeit, Diakonie Hasenbergl, und der Fahrradwerkstatt R18. Bei angeregter Diskussionsrunde hatten die Teilnehmer wieder die Möglichkeit, Diana Stachowitz Fragen zu stellen. Dabei war ganz klar, zum Thema Flüchtlingspolitik stehen noch einige Fragen offen. „Die beste Integrationshilfen sind Bildung und Arbeit von Anfang an, für alle, die hier einen Asylantrag stellen“, betont Diana Stachowitz.
Seit Jahren unterstützt Diana Stachowitz die Diakonie Hasenbergl und die Werkstatt R18, die sich für junge Menschen mit unterschiedlichen beruflichen und sozialen Handicaps einsetzen und ihnen Möglichkeiten bieten, einen Schritt in eine positive Zukunft zu machen. Deswegen ist es ihr besonders wichtig, den Jugendlichen einen tieferen Einblick in die Politik geben zu können. „Politik muss für junge Erwachsene transparent gestaltet werden, damit sie Lust haben, daran teilzunehmen“, sagt Diana Stachowitz.
Achtung! Falscher Kriminaler am Werk
Am Freitag, den 29. Mai rief gegen 14 Uhr ein bislang unbekannter Mann bei einer 75-jährigen Rentnerin im Hasenbergl an. Er behauptete, die Geldscheine der Seniorin überprüfen zu müssen, da in letzter Zeit mehrere Falschgelddelikte bekannt geworden seien. Er forderte die Frau auf, ihre in der Wohnung befindlichen Geldscheine durchzusehen. Die Erklärungen des Mannes schienen der Seniorin nicht plausibel, daher fragte sie ihn, wer er denn sei. Daraufhin behauptete er, er wäre von der Falschgeldabteilung des Polizeipräsidiums. Da die 75-Jährige nicht auf den Anrufer einging, beendete dieser schließlich das Telefonat.
Ein Blick hinter die Kulissen
Die Willy-Brandt-Gesamtschule zu Gast im Bayerischen Landtag bei Diana Stachowitz: Dabei konnten sich die Lehrkräfte der Gesamtschule einen Einblick in die Arbeit der Landtagsabgeordneten und den historischen Hintergründen im Maximilianeum verschaffen. Bei der angeregten Diskussion mit Diana Stachowitz und den Lehrern der Willy-Brandt-Gesamtschule war von Bildungspolitik bis hin zum Thema TTIP alles dabei.
Bis heute bietet die Willy-Brandt-Gesamtschule für junge Menschen mit verschiedenartigen Bildungsansprüchen konkrete pädagogische Maßnahmen an. Dafür setzen sich die Lehrerinnen und Lehrer, Pädagoginnen und Pädagogen nach Kräften und mit einer Fülle von Angeboten ein. „Dank dem großen Engagement der Lehrer, können die Schülerinnen und Schüler reformorientiert lernen. Ohne diese Unterstützung wäre das nicht möglich“, betont Landtagsabgeordnete Diana Stachowitz.
Foto: Diana Stachowitz
Ludwigsfeld: Schönes Konzert mit zwei Chören
Der vielseitig begabte Florian Grünwald übernahm die Moderation, dirigierte den Chor und wirkte dazu noch als Sänger bei „Lehrer haben Freizeit“ mit. Wie bei jedem Konzert ließ er sich auch dieses Mal etwas Besonderes einfallen. Jeder Song wurde originell präsentiert, entweder durch eine Choreographie – damit Bewegung auf die Bühne kam – oder mit Utensilien, die das jeweilige Titelthema hervorhoben (z. B. Verkehrsschild mit springendem Hirsch – bei „Springt der Hirsch…“). Eine russische Weise wurde im ¾- und im 4 /4-Takt gesungen, beim nächsten Lied eine Strophe extra hinzugefügt. Und besonders witzig: den Text einfach zum Mitsingen, da er auf das T-Shirt von Florian gedruckt war. Nachdem er Pullover und Hemd während des Dirigierens ausgezogen hatte, konnten den Text alle prima ablesen!
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Vom Schulhof zum Spielhof
Wenn die Stadt immer weiter bebaut wird und Grünflächen und Brachen immer weniger werden, in denen Kinder toben und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können, werden große, grüne Schulhöfe, die am Nachmittag für alle Kinder geöffnet sind, immer wichtiger. Auch heuer ist der Schulhof an der Grundschule Lerchenauer Str. 322 von Mai bis Oktober wieder täglich von Montag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr für Kinder bis zu 15 Jahren geöffnet. An der Ittlingerstr. 36 ist der Schulhof ebenfalls geöffnet, allerdings nur montags bis donnerstags von 15 bis 18 Uhr, freitags wird das Schultor bereits um 17 Uhr geschlossen.
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Willy-Brandt-Gesamtschule wird ausgezeichnet
Die Städtische Willy-Brandt-Gesamtschule setzt sich engagiert gegen Rassismus und Diskriminierung ein. Dafür wird die Schule am kommenden Dienstag, den 5. Mai von Oberbürgermeister Dieter Reiter als Paten das Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhalten. Die Schule leiste tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für eine bunte und vielfältige Stadtgesellschaft, so Reiter.
Der Auszeichnung des Vereins „Aktion Courage“ war eine Abstimmung vorausgegangen, bei der sich mindestens 70 % der SchülerInnen
und MitarbeiterInnen der Schule mit den Zielen des Vereins, dem bundesweit bereits 1.500 Schulen angehören, einverstanden erklären mussten. Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Schule in ihrem pädagogischen Wirken jeglicher Diskriminierung entgegenstellt und dazu auch entsprechende Konzepte vorliegen, gelebt und umgesetzt werden. An der städtischen Willy-Brandt-Gesamtschule haben mehr als 50 % der SchülerInnen einen Migrationshintergrund.

















