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Kompro-B-Wohnungen sollen bis 2017 fertig sein
Im Februar hatten Stadträte von Bündnis 90/Die Grünen eine Anfrage im Münchner Stadtrat gestellt, wie viele kostengünstige Wohnungen gemäß Kompro B und C die beiden städtischen Wohnungsgesellschaften bis 2017 bauen können. Laut Referat für Stadtplanung und Bauordnung werden es 14 Wohnbauprojekte gemäß Kompro B sowie zwei in Teilprogramm C sein. Mit dabei auch das Bauvorhaben der GWG östlich der Bahn zwischen Rahein- und Morigglstr.: Die 16 Wohneinheiten gemäß Kompro B sollen 2017 fertiggestellt werden.
Engagierte Arbeit im Bezirksausschuss wird besser honoriert
Der Münchner Verwaltungs- und Personalausschuss (VPA) befasste sich gestern mit einem Vorschlag zur Änderung der Satzung für die Bezirksausschüsse. SPD und CSU hatten im Herbst 2014 in einem Antrag darauf hingewiesen, dass die Zahl der Sitzungstermine, für die BA-Mitglieder Aufwandsentschädigungen erhalten können, nicht mehr dem aktuellen Bedarf entspricht und deshalb eine Erhöhung beantragt.
Der nun vorliegende Entwurf zur Änderung der BA-Satzung entspricht diesem Antrag. Demnach soll die Zahl der Sitzungstermine für die BA-Vorsitzenden von 60 auf 72 erhöht werden, alle anderen BA-Mitglieder soll statt 48 künftig 60 Termine abrechnen dürfen. Der Entwurf der Änderungssatzung sieht außerdem kleinere Anpassungen in der Unterrichtung der Stadtteilgremien über genehmigte Veranstaltungen vor. Die vorgeschlagenen Änderungen müssen noch von der Vollversammlung bestätigt werden.
Radl-Sicherheitscheck am Hasenbergl
Der Sicherheitscheck der Radlhauptstadt München macht am Donnerstag, den 9. Juli Halt auf dem Wochenmarkt Hasenbergl an der Blodigstr. 4. Dort können Bürger von 8 bis 12 Uhr ihr Rad kostenlos auf Verkehrstauglichkeit überprüfen lassen. Besonders für Vielfahrer empfiehlt sich eine regelmäßige Überprüfung von Bremsen, Reifendruck und Kette. Wer darin keine Übung hat, bekommt beim Sicherheitscheck Tipps für die Fahrradinspektion. An Rädern, die kleine Mängel aufweisen, führen erfahrene Radl-Checker direkt vor Ort Reparaturen durch. Zum Service gehören das Nachjustieren von Bremsen und Sattel, die Überprüfung von Licht, Reflektoren und Reifendruck. Wessen Drahtesel größere Reparaturen benötigt, erfährt, wo er diese durchführen lassen kann.
Ameisenspielplatz: Kampf den Plagegeistern
Gegen den Ameisenbefall auf städtischen Spiel- und Sportflächen arbeitet das Baureferat auch heuer wieder mit anerkannten Fachbetrieben zusammen und nutzt deren langjährig erprobtes Know-how. Die Fachleute bringen ein für Spielflächen zugelassenes chemisches Präparat aus; gegebenenfalls muss die Maßnahme nach einigen Wochen wiederholt werden. Die Arbeiten werden von einem unabhängigen Sachverständigen überwacht. Diese Vorgehensweise ist mit den beteiligten Referaten für Gesundheit und Umwelt sowie Bildung und Sport abgestimmt und wurde dem Stadtrat bekanntgegeben.
Die Maßnahmen werden während der Sommermonate 2015 sukzessive und je nach Bedarf ausgeführt. Die betroffenen Spielplätze und Flächen müssen dann vorsorglich für bis zu drei Tage gesperrt werden. Betroffen ist offensichtlich auch wieder der „Ameisenspielplatz“ an der Herbergstr. in Feldmoching. Denn an der Paul-Preuß-Str. gibt es keinen Spielplatz, wie das Referat in seiner Info vermeldete.
SPD Feldmoching-Hasenbergl: 25 Jahre Partnerschaft mit SPD Naumburg
Bildung und Arbeit als Integrationshilfen
Einmal in den Bayerischen Landtag schnuppern und einen Blick hinter die Kulissen einer Landtagsabgeordneten werfen – das durften am Mittwoch, den 10. Juni unter anderem die Mitarbeiter und Auszubildenden der Jungen Arbeit, Diakonie Hasenbergl, und der Fahrradwerkstatt R18. Bei angeregter Diskussionsrunde hatten die Teilnehmer wieder die Möglichkeit, Diana Stachowitz Fragen zu stellen. Dabei war ganz klar, zum Thema Flüchtlingspolitik stehen noch einige Fragen offen. „Die beste Integrationshilfen sind Bildung und Arbeit von Anfang an, für alle, die hier einen Asylantrag stellen“, betont Diana Stachowitz.
Seit Jahren unterstützt Diana Stachowitz die Diakonie Hasenbergl und die Werkstatt R18, die sich für junge Menschen mit unterschiedlichen beruflichen und sozialen Handicaps einsetzen und ihnen Möglichkeiten bieten, einen Schritt in eine positive Zukunft zu machen. Deswegen ist es ihr besonders wichtig, den Jugendlichen einen tieferen Einblick in die Politik geben zu können. „Politik muss für junge Erwachsene transparent gestaltet werden, damit sie Lust haben, daran teilzunehmen“, sagt Diana Stachowitz.
Achtung! Falscher Kriminaler am Werk
Am Freitag, den 29. Mai rief gegen 14 Uhr ein bislang unbekannter Mann bei einer 75-jährigen Rentnerin im Hasenbergl an. Er behauptete, die Geldscheine der Seniorin überprüfen zu müssen, da in letzter Zeit mehrere Falschgelddelikte bekannt geworden seien. Er forderte die Frau auf, ihre in der Wohnung befindlichen Geldscheine durchzusehen. Die Erklärungen des Mannes schienen der Seniorin nicht plausibel, daher fragte sie ihn, wer er denn sei. Daraufhin behauptete er, er wäre von der Falschgeldabteilung des Polizeipräsidiums. Da die 75-Jährige nicht auf den Anrufer einging, beendete dieser schließlich das Telefonat.
Ein Blick hinter die Kulissen
Die Willy-Brandt-Gesamtschule zu Gast im Bayerischen Landtag bei Diana Stachowitz: Dabei konnten sich die Lehrkräfte der Gesamtschule einen Einblick in die Arbeit der Landtagsabgeordneten und den historischen Hintergründen im Maximilianeum verschaffen. Bei der angeregten Diskussion mit Diana Stachowitz und den Lehrern der Willy-Brandt-Gesamtschule war von Bildungspolitik bis hin zum Thema TTIP alles dabei.
Bis heute bietet die Willy-Brandt-Gesamtschule für junge Menschen mit verschiedenartigen Bildungsansprüchen konkrete pädagogische Maßnahmen an. Dafür setzen sich die Lehrerinnen und Lehrer, Pädagoginnen und Pädagogen nach Kräften und mit einer Fülle von Angeboten ein. „Dank dem großen Engagement der Lehrer, können die Schülerinnen und Schüler reformorientiert lernen. Ohne diese Unterstützung wäre das nicht möglich“, betont Landtagsabgeordnete Diana Stachowitz.
Foto: Diana Stachowitz
Ludwigsfeld: Schönes Konzert mit zwei Chören
Der vielseitig begabte Florian Grünwald übernahm die Moderation, dirigierte den Chor und wirkte dazu noch als Sänger bei „Lehrer haben Freizeit“ mit. Wie bei jedem Konzert ließ er sich auch dieses Mal etwas Besonderes einfallen. Jeder Song wurde originell präsentiert, entweder durch eine Choreographie – damit Bewegung auf die Bühne kam – oder mit Utensilien, die das jeweilige Titelthema hervorhoben (z. B. Verkehrsschild mit springendem Hirsch – bei „Springt der Hirsch…“). Eine russische Weise wurde im ¾- und im 4 /4-Takt gesungen, beim nächsten Lied eine Strophe extra hinzugefügt. Und besonders witzig: den Text einfach zum Mitsingen, da er auf das T-Shirt von Florian gedruckt war. Nachdem er Pullover und Hemd während des Dirigierens ausgezogen hatte, konnten den Text alle prima ablesen!
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