Auch heuer sammelten in den Pfarreien des Pfarrverbands Pacem um den 6. Januar herum kleinere und größere Kinder, verkleidet als Sternsinger, unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ Geld für Kinderprojekte, dieses Jahr speziell in Amazonien. Die Kinder und Jugendlichen, die dafür wertvolle Ferienzeit opferten, ließen sich in ihrem Engagement auch nicht vom (Regen-)Wetter abhalten – schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung.
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Vereiste Straßen und Wege: Bitte kein Salz streuen
Im Dezember letzten Jahres, als innerhalb kürzester Zeit unendlich viel Schnee fiel, kam der eh nicht üppig ausgestattete Winterdienst Münchens nicht mehr hinterher, so dass nicht nur im 24. Stadtbezirk mit Ausnahme von ein paar wirklich großen Hauptstraßen überhaupt nichts geräumt wurde. Die Folgen waren noch nach einer Woche etwa auf der Paul-Preuß- und der Herbergstr. zu „bewundern“: tiefste vereiste Spurrinnen, die quasi eine Einbahnregelung erzwangen, weil kein Entrinnen und damit kein Ausweichen möglich war. Senioren trauten sich ob dieser Lage tagelang nicht mehr aus ihre Wohnungen, Radfahren war lebensgefährlich. Wir haben von zahlreichen Stürzen und Brüchen sogar bei Fußgängern gehört – sogar am Marienplatz!
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Wie soll die denkmalgeschützte Baracke künftig genutzt werden?
Die einstige Sanitätsbaracke des ehemaligen KZ-Außenlagers Dachau-Allach an der Granatstr. ist denkmalgeschützt und wird derzeit noch vom TSV Ludwigsfeld genutzt, bis dieser – endlich – im Zuge der Sanierung der gesamten Sportanlage ein neues Vereinsheim samt Umkleiden, Duschen etc. bekommt. Und dann? Wie geht es danach weiter mit der Baracke? Und dem später daran angebauten Kopfbau? Ein Denkmal, das nicht genutzt wird, ist dem Verfall anheim gegeben. Diesem Grundsatz eingedenk, fand am Dienstag, den 28. November eine Sondersitzung des Unterausschusses „Schule, Sport, Soziales“ des BA 24 in der Siedlung Ludwigsfeld statt.
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Dringliche Anordnung von OB Reiter zum Einsatz von Streusalz
Aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse mit tiefen Frosttemperaturen nach Schneefall haben sich trotz intensiver Winterdienstarbeiten der Straßenreinigung, der beauftragten Firmen sowie der Anlieger teilweise größere Eisflächen gebildet. Betroffen sind insbesondere Geh- und Radwegflächen im gesamten Stadtgebiet. Mit einer Dringlichen Anordnung hat Oberbürgermeister Dieter Reiter deshalb heute erneut den Einsatz von Streusalz ermöglicht.
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Entwarnung: Kater Carlos ist wieder zuhause!!!
Wir brauchen dringend Ihre Mithilfe. Unser geliebter Kater Carlos ist nun schon seit 03.01.24 vermisst. Er kommt normalerweise sehr zuverlässig nach Hause. Wir wohnen in der Stüdlstraße (Nahe Feldmochinger Anger).
Bitte, bitte schauen Sie in Ihre Garagen, Keller, Dachböden, Schuppen im Garten….
Bitte auch mehrmals, oder am besten die Tür mal für eine Weile offen lassen, denn er macht sich unter Umständen aus Angst nicht bemerkbar und versteckt sich. WENN ER WIRKLICH EIGESPERRT IST, HAT ER NICHT MEHR VIEL ZEIT!!! Carlos ist schwarz und hat weiße Füße und ein weißes Lätzchen. Sie können uns Tag und Nacht anrufen: TEL: 01716580466
Aktualisierung 9.1.2024, 18 Uhr: Der Kater ist wieder unverletzt zu Hause.
Auftakt zur Protestwoche der Bauern
Feldmoching gehört zu den wenigen Münchner Stadtvierteln, die noch eine Landwirtschaft haben. Zumindest noch (SEM-Nord)! Daher fuhren an diesem Montag auch einige Bauern aus Feldmoching mit ihren Traktoren gen Innenstadt und beteiligten sich PS-stark am allgemeinen Protest der Bauern gegen die Agrarpolitik der Ampel-Regierung und deren angedachte Subventionskürzungen.
Feldmochinger Böllerschützen schießen neues Jahr standesgemäß an
Auch an Neujahr 2024 haben die Feldmochinger Böllerschützen in St. Peter und Paul lautstark das neue Jahr angeschossen und damit nicht nur die bösen Geister vertrieben und den alten Ballast zurückgelassen. Pfarrer Manfred Rütsche und die ganze Pfarrgemeinde verfolgten die gelebte bayerische Tradition, in diesem Jahr zackig ausgeführt unter dem Kommando des stellvertretenden Hauptmanns Manuel Maier.
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Entwarnung! Gewaltbereiter Mann weggesperrt!
Seit gestern treibt sich ein offensichtlich sehr gewaltbereiter Mann auf den Straßen von Feldmoching herum, der unkontrolliert auf Gegenstände, Autos etc., die in seiner Nähe sind, einschlägt. Gesichtet wurde er schon am Bahnhof, in der Schwarzhölzlstr., der Karlsfelder Str., der Grashofstr. (wo er den VW-Bus des Verlags verprügelte – und erheblichen Sachschaden verursachte!), in der Feldmochinger Str. … Er wurde bislang schon von mehreren Anwohnern beobachtet, die ihn als sehr dunkelhäutig beschrieben, sehr kräftig und ca. 1,80 bis 1,90 m groß. Wer den Mann beobachtet, sollte sofort die Polizei rufen und keinesfalls selbst versuchen, ihn festzuhalten!!!
Aktualisierung am 9.1.2024: Die Gefahr vor Sachbeschädigungen und überhaupt an sich dürfte für einige Tage gebannt sein, da die Person gestern Abend nach dem zweiten (bekanntgewordenen) Vorfall innerhalb weniger Tage eingewiesen wurde. Das teilte uns die Polizei heute mit!
Tonnenleerung in der ersten Januarwoche
In der ersten Januarwoche (2. bis 6. Januar) gleicht der AWM die aufgrund des Feiertags an Neujahr entfallenen Tonnenleerungen aus, indem an jedem Arbeitstag länger gearbeitet wird. Deshalb ist es dem AWM nicht möglich, die Verschiebungen tagesgenau vorauszuplanen. Der Abfuhrkalender auf der Internetseite des AWM ist in dieser Zeit somit nicht verbindlich. Eigenbereitsteller, die in diesem Zeitraum die Abfallbehälter am Abfuhrtag bereitstellen und Hausverwaltungen, die dafür Hausmeister oder Hausmeisterdienste beauftragen, werden im Rahmen des Möglichen direkt von den Leerungs-Teams des AWM benachrichtigt.
Sturmtief Zoltan entwurzelt Bäume
Sorgten Anfang Dezember die enormen Schneemassen dafür, dass Äste großer Bäume wie Streichhölzer abknickten und alte Bäume ob der Schneelast zusammenkrachten (am Ende der Raheinstr., hinter dem Bahnübergang Hochmuttinger Str. gen Oberschleißheim kündet ein riesiger Berg vom enormen Astbruch im Wald nach Oberschleißheim), tat Sturmtief Zoltan kurz vor Weihnachten ein übriges: Er entwurzelte weitere Bäume, insbesondere Kiefern und Fichten, etwa am Waldesrand im Hasenbergl Nord bei den windschiefen Kiefern, die ebenfalls Kronen und große Äste einbüßten, sowie am Fasaneriesee.
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