Nun rauscht und plätschert das Wasser im neu errichteten Verbindungsbauwerk zwischen dem Würmkanal und dem Schwebelbach. Am Freitag, den 6. August wurde die neue Fischwanderhilfe in Betrieb genommen und damit offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Über dieses einmalige Projekt in unserem Stadtteil hatte der Lokal-Anzeiger bereits zweimal während der Bauzeit berichtet.
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Unterschreiben Sie für eine neue Leichtbauhalle – ganz einfach auch per online!
Jahrzehntelang haben die Feldmochinger Vereine für eine Mehrzweckhalle gekämpft. Ein großartiges Zentrum für Sport, Kultur, Gastlichkeit und Vereinsleben ist daraus entstanden. Doch seit einigen Jahren setzt die LH München die Feldmochinger MZH mehr und mehr für den Schulsport ein. Die einheimischen Vereine werden verdrängt.
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Fischaufstieg nähert sich der Vollendung
Der auf ca. 50 m Länge ausgelegte Fischaufstiegskanal zwischen den Würmkanal und dem Schwebelbach, über den wir bereits in Online und im Printmedium berichteten, nähert sich seiner Fertigstellung. Den Bau eines solchen Projektes bekommt man nur ganz selten zu sehen und zu erleben.
Fotos: Reinhard Krohn
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Die Schafe im Naturkreislauf der Hochmuttinger Heide
Alles hat im natürlichen Kreislauf irgendeine Bedeutung. Auch die Schafherde auf der Hochmuttinger Heide. Dabei ist es im Grunde genommen zweitrangig, ob oder inwieweit damit ein kurzfristig messbar wirtschaftlicher Nutzen verbunden ist. Wollen wir die natürlichen Ressourcen unserer näheren Umwelt, auch oberflächlich betrachtet, ohne eine erkennbar wertige Bewirtschaftung nachhaltig erhalten, dann müssen wir die miteinander verbundenen und voneinander abhängigen Kreisläufe der Pflanzen- und Tierwelt erkennen, respektieren und dazu beitragen, sie zu erhalten.
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Hilfe für die Flutgeschädigten
Allerorten wird für die Flutopfer gespendet. Auch im C1 Caracciolastüberl am Hasenbergl. Dort wurde am Samstag, den 24. Juli ein Grillnachmittag veranstaltet, bei dem Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe gesammelt wurden. 1.000 € kamen bis zum frühen Abend zusammen.
Die hässliche Mauer wird gereinigt
Na so was: Kaum hat der BA 24 in seiner Juni-Sitzung beschlossen, dass die schmutzige Mauer am Walter-Sedlmayr-Platz mal gereinigt gehört, schon sind seit gestern drei Frauen und ein Mann am Schrubben, Bürsteln und Werkeln. Und die Verfugung, die BA-Mitglied Markus Auerbach bemängelte, wird ebenfalls bearbeitet. Ob sie auch erneuert und frisch versiegelt wird, das bleibt abzuwarten. Vermutlich eher nicht, denn die Arbeiten sollen morgen abgeschlossen werden. Aber immerhin wird dem Schmutz nun mit Wasser und speziellem Steinreiniger begegnet!
Infotafeln rund um Feldmoching: Größeres Wissen, bessere Verständigung
Am Rande einiger Felder in der Feldmochinger Flur stehen neuerdings auffällige Informationstafeln, deren Inhalte durchaus lesenswert sind. Besonders für diejenigen Tagesausflügler, die allein oder in Begleitung der gesamten Familie aus dem städtischen Raum Münchens kommen oder überhaupt mit unserer Landwirtschaft nicht so eng verbunden sind. Aufgestellt haben diese farbig bedruckten Tafeln Feldmochinger Bauern.
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Achtung! Am kommenden Freitag Impfmöglichkeit in Feldmoching
Der rege Vereinsvorstand des SC Lerchenauer See hatte in den letzten Monaten nicht nur für kostenlose Corona-Testmöglichkeiten in Feldmoching gesorgt. Nun hat er es auch geschafft, dass ein Impfteam aus Riem nach Feldmoching kommt. Und zwar am kommenden Freitag, den 23. Juli von 10.30 bis 16.30 Uhr. Verimpft wird im Zelt auf dem Vereinsgelände an der Feldmochinger Str. 424, das seit Testzeiten dort steht, das Vakzin von Biontech. Das Impfangebot gilt natürlich nicht nur für Spieler und Mitglieder des Vereins, sondern auch für alle anderen, die bei ihrem Hausarzt immer noch auf einen Impftermin warten oder denen der Weg nach Riem zu mühselig ist. Einfach vorbeischauen, ein mühsames Anmelden im Internet ist nicht vonnöten.
„München schnürt deutschlandweit einzigartiges Klimapaket“
Die Landeshauptstadt München intensiviert ihre Anstrengungen beim Klimaschutz. Bis Ende 2026 wird die Stadt zusätzlich 500 Millionen Euro in Maßnahmen investieren, die zur Regulierung des Stadtklimas, zum Schutz vor Extremwetterereignissen und zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen – die Mittel dafür sollen in das neue Klimabudget eingestellt werden, welches dem Stadtrat Ende Juli zur Entscheidung vorgelegt wird. Darüber hinaus schafft München als erste deutsche Kommune mit einem kommunalen „Klimagesetz“ (Klimasatzung) einen verbindlichen Rahmen für ein klimafreundliches Handeln der Landeshauptstadt. Mit der Einrichtung eines Klimarats wird die Zivilgesellschaft als kritisch-konstruktiver Begleiter der Münchner Klimastrategie eng eingebunden. Mit den geplanten Beschlüssen nimmt München bundesweit unter den Kommunen eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ein.
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Am Kanal in der Untermühle stinkt es übel
Der Nordwest-Sammelkanal und kein Ende: Gerade vor wenigen Tagen mit anhaltendem Starkregen gab es bei den Anwohnern wieder Wasseralarm wegen des bedenklich hoch angestiegenen Grundwassers. Kaum war diese Hürde genommen, dräut das nächste Ungemach: Nun stinkt es zur Abwechslung mal wieder erbärmlich aus dem überdimensionierten Abwasserkanal, so dass es den in diesem Viertel lebenden Menschen übel ward und wird. Die Probleme mit dem Kanal sind für die Anlieger ein Dauerthema.
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