Ab Donnerstag, den 3. März, können auf der Internet-Seite „Mach München besser“ auch beschädigte oder verschmutzte Altkleidercontainer beziehungsweise Verunreinigungen und Überfüllungen von Wertstoffinseln gemeldet werden. „Mach München besser” ist eine städtische Plattform zum Melden von Schäden und Verschmutzungen im Münchner Stadtgebiet. Dieser Service ist seit 1. September 2021 in Betrieb. Die Meldungen zu den Altkleidercontainern werden direkt beim Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) bearbeitet. Da für die Wertstoffinseln nicht der AWM, sondern Firmen der Dualen Systeme zuständig sind, werden Meldungen zu den Wertstoffinseln an die zuständigen Betreiberfirmen mit der Bitte um Abhilfe weitergeleitet. Die Bürger können sich aber auch weiter direkt an die jeweiligen Betreiber der betroffenen Container wenden, deren Kontaktdaten auf den Containern aufgedruckt sind. Zum Teil funktioniert dies auch über QR-Code.
Dicke Rauchwolken im Münchner Norden bis zum Odeonsplatz
Nein, es brennt nicht am Hasenbergl und nicht in der Siedlung am Lerchenauer See – auch wenn uns von dort dicke Rauchwolken gemeldet wurden. Laut Münchner Feuerwehr brennt in Freimann eine ca. 600 qm große Lagerhalle. Die Feuerwehr hat den Brand in Griff, aber noch nicht gelöscht. Da die Halle einsturzgefährdet ist, muss das Dach erst noch mit einem Spezialkran geöffnet werden, damit dann von oben aus das Feuer gelöscht werden kann. Das angebaute Bürogebäude wird derzeit gesichert und gekühlt. Es gab einen Leichtverletzten. Über Brandursache und Sachschaden kann die Polizei derzeit noch keine Aussagen machen.
St 2342: Das bedeuten die Baummarkierungen
Wer auf der Bundesstraße St 2342 von Feldmoching nach Oberschleißheim fährt, dem fallen seit ein paar Wochen die pinkfarbenen Punkte, die entlang der Straße an sehr sehr vielen Bäumen prangen, sofort ins Auge. Meist ist das ja ein schlechtes Zeichen für die betroffenen Bäume – dachte sich auch Dirk Höpner, der einzige Stadtrat aus dem Stadtbezirk 24 für die München-Liste/ÖDP und schrieb an das Umweltschutzreferat des Landratsamts München mit der Bitte um Aufklärung.
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Corona und kein Ende
Weil sich nun wirklich jeder mit Omikron anstecken kann, ob geimpft, geboostert oder umgeimpft, ist es gut, dass allerorten Testmöglichkeiten vorhanden sind, um schnell professionell überprüfen zu lassen, ob die Halsschmerzen und der Schnupfen wirklich „nur“ eine Erkältung sind, oder Anzeichen einer Omikron-Infektion. Seit einigen Tagen steht vor dem Kulturzentrum 2411 an der Blodigstr. 4 ein Container, in dem wie am Feldmochinger Bahnhof eine Corona-Teststation untergebracht ist. Diese ist von Montag bis Sonntag jeweils von 8 bis 20 Uhr geöffnet.
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Goldschmiedplatz: Neues Toilettenhäuschen schon demoliert
In der ersten Printausgabe des neuen Jahres berichteten wir über das noble neue Toilettenhäuschen am Goldschmiedplatz, das das Baureferat auf Wunsch des BA hier in den Wochen vor Weihnachten aufgestellt hatte. Im Ursprungstext hatten wir noch mit der Bitte geschlossen, dass das Toilettenhäuschen, das gewiss eine Stange Steuergelder gekostet hat, doch lange so sauber und ordentlich aussehen möge wie zu Beginn. Unser Wunsch wurde leider nicht erhört.
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Silvester: Feuerwerk im Weitl-Garten bei der kleinen Unterführung
Nachdem der Verkauf von Feuerwerk nach dem Willen der bayerischen Staatsregierung auch heuer verboten ist und nicht jeder im Internet zweifelhafte Ware von irgendwoher ordern will bzw. seinen Vorrat an Feuerwerkskörpern aus den Vorjahren schon 2020 aufgebraucht hat, dürfte es an Silvester um 24 Uhr vergleichsweise still werden. Nur die Feldmochinger haben Glück und bekommen die bösen Geister von 2021 vertrieben. Ganz professionell.
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Es weihnachtet sehr, auch im Wald …
Feldmoching hat wieder eine Corona-Teststation
Seit heute morgen um 8 Uhr ist in Feldmoching nicht mehr der blauer Karpfen, sondern der Widder angesagt. Sie verstehen nicht? An der Pflaumstr. 8, bei Automobile Widder (neben der ehemaligen Möbelidee) gibt es seit heute endlich wieder eine Corona-Schnellteststation in Feldmoching. Man kann sich seinen Termin online buchen oder Sie nutzen den unten stehenden QR-Code auf dem Foto oder Sie vereinbaren per Telefon (Tel.-Nr. 97 89 87 28) einen Termin. Das Testergebnis kommt innerhalb von 15 bis 20 Minuten via E-Mail. So kann man auch als Geimpfter den 2G+Regeln entspannt entgegensehen bzw. als Geboosteter seine (Groß-)Eltern im Alters- oder Pflegeheim bequem besuchen. Bislang musste man sich als Feldmochinger dazu entweder nach Oberschleißheim zum Blauen Karpfen, ins Mira oder auf die Schrederwiesen bequemen.
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Und schon wieder ein Wohnhaus abgerissen
An der Glasstr. stand wenige Jahrzehnte lang in einem gepflegten Garten ein schönes Wohnhaus mit zwei kompletten Wohnungen samt Balkon. Das Haus hatte sich seinerzeit ein jung vermähltes Ehepaar aus Feldmoching mit viel Herzblut, viel Arbeit auch in Eigenleistung und mit hohen Entbehrungen gebaut, darin glücklich gelebt und die Kinder aufgezogen. Vor einigen Jahren verstarb zuerst die Ehefrau, danach der Ehemann und das schöne Haus fand zwar seine Erben, wurde aber nicht neu bezogen, sondern stand von da an leer und verlassen da. Bis es vor nicht allzu langer Zeit von einem Investor gekauft wurde.
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Wer macht denn so was …
Da ist der Münchner Norden seinem schlechten Ruf mal wieder voll gerecht geworden: Als der Bildhauer Martin Kortes, über den wir kürzlich berichteten, am Mittwoch, den 8. Dezember zu seiner „Arbeitsstelle“ im Frauenholz kam, um weiter an seiner Holzskulptur zu arbeiten, musste er mit Entsetzen feststellen: Das schwere Teil ist weg. Ein paar sperrige Äste lagen noch herum. Abgesägt. Doch der Holzblock, dem er seit Wochen fast täglich mehrere Stunden Form und Gesicht gegeben hat … einfach verschwunden. Abtransportiert. Kortes Enttäuschung: riesengroß. Er rang noch Stunden später mit den Worten. Wir finden: eine Unverschämtheit. Eine Gemeinheit. Sollte jemand das bearbeitete Holzstück entdecken, bitte melden Sie sich doch beim Verlag!





















