Wer etwa seine alten Eltern im Pflegeheim besuchen will, braucht einen Coronatest, der nicht älter als 48 (Schnelltest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) ist. Leider testen aus Kapazitätsgründen nicht alle Heime selbst, so dass ein Besuch z. T. einige Organisation und Fahrerei bedeutet. Immerhin gibt es nun auch in Feldmoching in der Medusa Lounge eine Coronateststelle, die täglich von 8 – 18 Uhr geöffnet ist. Betrieben wird die Teststelle vom Personal von Dr. Dr. Gerald Heigis, der inzwischen zig weitere Teststationen in Bar Lounges, Pizzas, Sisha Bars und Fitnesscenter eingerichtet hat.
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Auch am Hasenbergl lässt es sich rodeln
Wer ob des anhaltenden Schneefalls trauert, dass er nun nicht nach Schliersee & Spitzingsee zum Rodeln mit den Kindern fahren darf – es gibt auch im 24. Stadtbezirk gute Möglichkeiten, die Kleinen austoben zu lassen. Am Feldmochinger See etwa ist ein kleiner Rodelhügel und natürlich gibt es da auch noch den „Monte Karnickel“, der sich, wie man sieht, durchaus größerer Beliebtheit erfreut und bei dem sich trotzdem die Abstandsregeln gut einhalten lassen.
Foto: Silke Wallenhauer
Für Kinder und Jugendliche mit Stress in Zeiten des Lockdowns
Der erneute harte Lockdown macht die Offene Kinder- und Jugendarbeit richtig schwierig. Als Präsenzangebot ist bis zum Ende der Ferien nur noch ein offenes niederschwelliges Gesprächsangebot im Rahmen des präventiven Jugendschutzes möglich. Diese Möglichkeit hat die Stadt entgegen der bayernweiten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung dem Kreisjugendring eingeräumt. Dieses Angebot für Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen ist womöglich gerade in den Weihnachtsferien sehr wichtig. Nicht alle wollen bei Stress zu Hause gleich zum Jugendamt oder zur Polizei. Sie wollen einen Menschen zum Quatschen. Sie wollen ein offenes Ohr!
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Wir wünschen unseren Lesern ein schönes Weihnachtsfest
Und noch ein musikalischer Gruß zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest, aufgenommen in der derzeit wunderschön geschmückten Kirche St. Peter und Paul. An der Orgel Carl Seebode!
Carl Seebode spielt Johann Ludwig Krebs auf der Kubak-Orgel von St. Peter und Paul
Weihnachtsfeier in Zeiten von Corona
Nicht nur die katholischen Kirchen haben wegen der Absage ihrer Christmetten – Ministerpräsident Söder war nicht bereit, die Ausgangssperre für die Kirchgänger an diesem Abend zu lockern – kurz vor Weihnachten gehörig Stress. Auch die evangelischen Kirchen müssen ihre Messepläne den geänderten Infektionsschutzregeln anpassen. So hat die evangelische Kapernaumkirche den an sich geplanten Gottesdienst an Heiligabend ab 16 Uhr für Kinder, Eltern, Großeltern mit Krippenspiel auf dem Kirchen-Vorplatz abgesagt.
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Morgenstund hat Gold im Mund …
… zumindest aber bietet sie ein spezielles Licht und an manchen Tagen interessante Nebelszenerien wie heute morgen am Feldmochinger See. Die Fotos belegen auch: der Biber ist wieder aktiv und fällt rund um den See durchaus große, gesunde Bäume.
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Familie Scharrer hat ihren neuen Rewe-Markt eröffnet
Was lange währte, ward endlich gut! Am Dienstag, den 15. Dezember hat Rewe-Kauffrau Alexandra Scharrer den 1.420 qm großen Markt an der Feldmochinger Str. Nr. 423 gemeinsam mit ihrem Ehemann Jürgen Scharrer eröffnet. Der neue Partnerschaftsmarkt von Rewe mit der Familie Scharrer wird als eine oHG geführt werden. Gleich am Markteingang im Vorkassenbereich grüßt die Kunden die Filiale der im Jahre 1890 gegründeten Landbäckerei Ihle, die ihren Sitz in Friedberg bei Augsburg hat. Das Angebot der Großbäckerei mit bis zu 120 verschiedenen frischen Backwaren dürfte jeder anspruchsvollen Nachfrage gerecht sein.
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Corona, Corona – noch håst net g’wonna!
Die Corona-Pandemie verlangt uns allen viel ab und verdammt ganze Branchen zum Nichtstun. Seit Monaten. Selbständige Künstler – die nicht gerade wie internationale Stars à la Jonas Kaufmann, Jewgeni Igorewitsch Kissin und Anne-Sophie Mutter (die übrigens kürzlich im Augustinum München-Nord, als es noch nicht wegen Corona-Quarantäne geschlossen war, ein überraschendes kleines Konzert gab) Geld in der Rückhand haben und die Möglichkeit, anstatt auf eine Bühne dieser Welt zu gehen einfach mal in einem Studio eine neue CD aufzunehmen – haben zumeist finanzielle Sorgen. Andererseits haben sie auch ein schöpferisches Ventil: Der eine schreibt ein Lustspiel, der andere komponiert ein Kammertrio, der Dritte fängt an zu zeichnen und Ludwig Brandl, bayerischer Verslschmieder aus der Lerchenau, hat ein Gedicht auf boarisch verfasst.
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Weg mit der neuen Sitzbank? BA sieht keinen Grund dafür
In Feldmoching sind die neuen Sitzbänke, die OB Reiter uns spendierte, bekanntermaßen nicht gerade an lauschigen Orten aufgestellt, sondern an der viel befahrenen Kreuzung Josef-Frankl-/Lerchenstr. In der Fasanerie findet auch nicht jeder Wohlgefallen an der neuen Bank, wie auf einer der letzten BA-24-Sitzungen zu erfahren war.
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Zwischenbilanz: Mehr Wohnungen trotz Corona
Während die Bürgerinitiativen Corona-bedingt ruhig sind, sich kaum treffen können und noch viel weniger Aktionen planen können, zieht das Referat für Stadtplanung und Bauordnung beim Wohnungsbau trotz der Corona-Pandemie eine positive Zwischenbilanz: Die Lokalbaukommission erteilte in den ersten drei Quartalen Baugenehmigungen für insgesamt 7.608 Wohnungen und übertrifft damit auch unter den erschwerten Bedingungen durch coronabedingte Personalausfälle und Umstellung der IT im laufenden Prozess den Vorjahreswert zum Stichtag. Bei den Fertigstellungen neu gebauter Wohnungen ist sogar ein noch höherer Zuwachs zu verzeichnen. Bis Ende September 2020 wurden in München 6.766 neue Wohnungen gebaut und damit 27 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Diese Steigerung resultiert maßgeblich aus den hohen Genehmigungszahlen der vergangenen Jahre, die sich nun im Wohnungsbau niederschlagen.
Mit Blick auf die Zukunft ist laut Referat für Stadtplanung und Bauordnung erfreulich, dass auch die Zahl neu eingegangener Anträge für Baugenehmigungen im Jahr der Pandemie nach einem kurzen Einbruch Ende März/Anfang April inzwischen ebenfalls über dem Vorjahresniveau liegt.













