Die Freiwillige Feuerwehr München ist mit über 1.300 ehrenamtlichen Mitgliedern eine der größten kommunalen Freiwilligen Feuerwehren Deutschlands. An 21 Standorten im Stadtgebiet unterstützen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte die Berufsfeuerwehr München bei der Sicherstellung des Brandschutzes und der Gefahrenabwehr. Die Einsatzbereitschaft ist rund um die Uhr gewährleistet. Aufgrund des anhaltenden Bevölkerungswachstums, des weiterhin hohen Zulaufs an ehrenamtlichen Mitgliedern sowie zusätzlicher Anforderungen im Zivil-, Katastrophen- und Bevölkerungsschutz besteht Handlungsbedarf bei der baulichen Infrastruktur der Gerätehäuser. Zahlreiche Standorte entsprechen nicht mehr in vollem Umfang den heutigen funktionalen und technischen Anforderungen.
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OB Reiter zur SEM Nord und Nordost: Es braucht einen Neustart – ohne Enteignungsdrohung
Ein Schelm, der Böses denkt und dass das alles vielleicht mit der Kommunalwahl am 8. März zu tun haben könnte. Jedenfalls hat OB Reiter heute die SEM Nord und Nordost – im Falle von ersterem mal wieder – beerdigt. Uns war übrigens bereits im November vergangenen Jahres zugetragen worden, dass der OB das Thema SEM noch vor der Wahl abgeräumt haben will. Aber gebaut werden soll natürlich trotzdem, für die Bewohner der SEM-Gebiete ändert sich an der Intention der Stadt nichts. Die will weiter die letzten Grün- und Landwirtschaftsflächen opfern für noch mehr Wohnungen und ja, vielleicht auch für 16 oder 17 Tage olympisches Spektakel oder Wahnsinn, je nach Sicht der Dinge.
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Langes Land: Vertreter kommt in die nächste Unterausschusssitzung
Der Bürgerantrag zur künftigen Lärmschutzwand auf der Ostseite der Bahntrasse entlang der Ratold-/Raheinstr. wurde in der Februar-Sitzung des Bezirksausschusses 24 auf die nächste Sitzung des Unterausschusses Bauleitplanung & Verkehr verschoben. Diese findet am Montag, den 16. März ab 19 Uhr in der BA-Geschäftsstelle Nord, 4. Stock, Hanauer Str. 1, 80992 München, statt. An diesem Abend wird ein Empira-Vertreter in den Unterausschuss kommen, um über die beginnende Bebauung des „Langen Lands“ zu berichten.
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Oberwiesenfeld: Baurecht für Quartier mit mehr als 620 Wohnungen
Das Gebiet gehört zwar nicht mehr zum 24. Stadtbezirk, aber Auswirkungen dieser Nachverdichtung werden auch wir spüren: Auf dem früheren Areal von Knorr-Bremse am Oberwiesenfeld, nördlich des Olympiaparks, ist ein gemischt genutztes Quartier mit mehr als 620 neuen Wohnungen, Büros, Gewerbe und zentraler öffentlicher Grünfläche geplant. Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats hat nun den Satzungsbeschluss für den zugehörigen Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2142 und den endgültigen Beschluss für die Änderung des Flächennutzungsplans mit integrierter Landschaftsplanung gefasst.
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Transparenz zu Einwohner-, Wohnungs- und Arbeitsplatzannahmen
Im Rahmen der Ideenwerkstatt „Münchner Norden“ wurden am 15. und 16. Januar fünf Entwürfe bewertet. Stadtrat Dirk Höpner von der München-Liste hat im Nachklang dieser Sitzung folgende Anfrage im Münchner Stadtrat gestellt:
Für eine stadträtliche Bewertung ist es zwingend erforderlich, die quantitativen Grundannahmen zu kennen – insbesondere Wohnungen/Wohneinheiten, Einwohner (bzw. Bandbreiten), Arbeitsplätze sowie die daraus abgeleiteten Infrastruktur- und Verkehrsbedarfe (ÖPNV, Straßennetz, Schulen/Kitas, soziale Infrastruktur). Trotz wiederholter Nachfragen wurden dem Stadtrat keine belastbaren Angaben dazu gemacht, mit wie vielen Einwohnern in den jeweiligen Teilräumen/Entwürfen zu rechnen ist. Gleichzeitig wird auf städtischer Informationsseite sinngemäß erklärt, das Expertengremium habe sich in diesem Stadium „noch nicht auf mögliche Einwohnerzahlen festlegen“ können. Das mag für eine politische Festlegung gelten – nicht aber für die Offenlegung der Arbeitsannahmen, mit denen Planungsteams arbeiten (müssen), und erst recht nicht für die Bewertung durch den Stadtrat.
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Siedlung Neuherbergstraße: Wettbewerbsergebnisse ausgestellt
Die Siedlung liegt zwar nicht mehr im 24. Stadtbezirk, aber in Blickweite, so dass es den ein oder anderen vielleicht interessiert, wie es mit der ehemalige Siedlung für amerikanische Streitkräfte an der Neuherberg-/Rockefellerstr. weitergeht. Auch sie soll nachverdichtet werden. Die Ergebnisse des Wettbewerbs für die städtebauliche und freiraumplanerische Rahmenplanung werden von 22. bis 28. Januar im Kulturhaus Milbertshofen am Curt-Mezger-Platz 1 ausgestellt. Am Donnerstag, den 29. Januar von 17.30 bis 20.30 Uhr stellt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) bei einem Info-Markt den Siegerentwurf vor.
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Münchner Bürgerbegehren ist unzulässig
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat das Münchner Bürgerbegehren „Hochhaus Stop“ endgültig für unzulässig erklärt. Damit steht den Büschl-Hochhäusern an der Paketposthalle nichts mehr im Wege.
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Ideenwerkstatt: Expertengremium legt sich fest
Die Stadt München untersucht derzeit, in welchem Umfang der Münchner Norden städtebaulich weiterentwickelt werden kann. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hatte dazu im November 2024 eine Ideenwerkstatt stattgefunden, bei der fünf Planungsteams unter Einbeziehung der Öffentlichkeit Ideen entwickelt hatten. Ein Expertengremium zur Ideenwerkstatt hat vergangenen Freitag einstimmig (9:0) für den überarbeiteten Entwurf des Teams „CITYFÖRSTER // ARGUS // freiwurf LA“ mit dem Titel „Grünes Forum – Münchner Norden“ als Vorzugsvariante ausgesprochen, die als Basis für die Machbarkeitsuntersuchung empfohlen wird.
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Neue Halle für den MSC: Stadt bewirbt sich um Bundesförderung
München will in die Sportinfrastruktur investieren und beteiligt sich mit einem breit angelegten Maßnahmenpaket am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Ziel ist es, Sanierungen und Modernisierungen von kommunalen und vereinseigenen Sportanlagen umzusetzen – insbesondere mit Blick auf Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit. Der Sportausschuss des Stadtrats hat die Bewerbung um die Bundesförderung jetzt bestätigt. Gefördert werden Sportanlagen von besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung, die überwiegend öffentlich nutzbar sind. Für das Förderprogramm stellt der Bund bundesweit 666 Mio. Euro zur Verfügung. Der Bund beteiligt sich mit bis zu 45 % an den zuwendungsfähigen Kosten, die Kommune trägt mindestens 55 %. Die Auswahl der zu fördernden Projekte erfolgt nach einem Interessenbekundungsverfahren durch den Haushaltsausschuss des Bundestags. Für die Modernisierungsarbeiten an Frei- und Bezirkssportanlagen sowie Vereinsbaumaßnahmen plant die Stadt Investitionen von 43,4 Mio. Euro, um Sportangebote auch langfristig zu sichern.
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Energiebotschafter gesucht – erster Workshop
Bis 2035 soll München klimaneutral werden. Eine wichtige Säule ist hierbei der Gebäudesektor. Daher unterstützt das Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU) Hausbesitzer unter anderem mit einer Kampagne der aufsuchenden Energieberatung dabei, ihre Gebäude fit für die Zukunft zu machen. Aktuell läuft die aufsuchende Energieberatung im Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl, danach zieht das kostenfreie und unverbindliche Angebot weiter in andere Quartiere. Über das städtische Engagement hinaus sollen den Hausbesitzer nun auch ehrenamtliche Energiebotschafter zur Seite stehen.
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