Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat das Münchner Bürgerbegehren „Hochhaus Stop“ endgültig für unzulässig erklärt. Damit steht den Büschl-Hochhäusern an der Paketposthalle nichts mehr im Wege.
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Ideenwerkstatt: Expertengremium legt sich fest
Die Stadt München untersucht derzeit, in welchem Umfang der Münchner Norden städtebaulich weiterentwickelt werden kann. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hatte dazu im November 2024 eine Ideenwerkstatt stattgefunden, bei der fünf Planungsteams unter Einbeziehung der Öffentlichkeit Ideen entwickelt hatten. Ein Expertengremium zur Ideenwerkstatt hat vergangenen Freitag einstimmig (9:0) für den überarbeiteten Entwurf des Teams „CITYFÖRSTER // ARGUS // freiwurf LA“ mit dem Titel „Grünes Forum – Münchner Norden“ als Vorzugsvariante ausgesprochen, die als Basis für die Machbarkeitsuntersuchung empfohlen wird.
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Neue Halle für den MSC: Stadt bewirbt sich um Bundesförderung
München will in die Sportinfrastruktur investieren und beteiligt sich mit einem breit angelegten Maßnahmenpaket am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Ziel ist es, Sanierungen und Modernisierungen von kommunalen und vereinseigenen Sportanlagen umzusetzen – insbesondere mit Blick auf Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit. Der Sportausschuss des Stadtrats hat die Bewerbung um die Bundesförderung jetzt bestätigt. Gefördert werden Sportanlagen von besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung, die überwiegend öffentlich nutzbar sind. Für das Förderprogramm stellt der Bund bundesweit 666 Mio. Euro zur Verfügung. Der Bund beteiligt sich mit bis zu 45 % an den zuwendungsfähigen Kosten, die Kommune trägt mindestens 55 %. Die Auswahl der zu fördernden Projekte erfolgt nach einem Interessenbekundungsverfahren durch den Haushaltsausschuss des Bundestags. Für die Modernisierungsarbeiten an Frei- und Bezirkssportanlagen sowie Vereinsbaumaßnahmen plant die Stadt Investitionen von 43,4 Mio. Euro, um Sportangebote auch langfristig zu sichern.
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Energiebotschafter gesucht – erster Workshop
Bis 2035 soll München klimaneutral werden. Eine wichtige Säule ist hierbei der Gebäudesektor. Daher unterstützt das Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU) Hausbesitzer unter anderem mit einer Kampagne der aufsuchenden Energieberatung dabei, ihre Gebäude fit für die Zukunft zu machen. Aktuell läuft die aufsuchende Energieberatung im Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl, danach zieht das kostenfreie und unverbindliche Angebot weiter in andere Quartiere. Über das städtische Engagement hinaus sollen den Hausbesitzer nun auch ehrenamtliche Energiebotschafter zur Seite stehen.
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SEM im Münchner Norden und Nordosten: Volle Kostentransparenz für Grundstückskäufe!
Die München-Liste fordert vollständige Transparenz über die Kosten des geplanten Grunderwerbs im Rahmen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen (SEM) im Münchner Norden und im Münchner Nordosten. Mit einem aktuellen Stadtratsantrag verlangt die Gruppierung eine detaillierte, szenariobasierte Offenlegung der finanziellen Risiken für den städtischen Haushalt und damit für die Münchner Bevölkerung.
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Kommunalwahl 2026: Grünen-Plakat
Kognitive Dissonanz? Ein Bürger hat uns das Foto von nebenstehendem Wahlplakat der Grünen geschickt, das er in der Fasanerie direkt an der Einmündung der Straße „Am Schnepfenweg“ in die Feldmochinger Str. entdeckte. Das Plakat mit dem gerade für Bewohner des 24. Stadtbezirks Hohn-klingenden Slogan – man denke nur an den Eggarten, an das Lerchenauer Feld, das Quartier Hochmutting – befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Plakat gegen die geplante SEM, aufgestellt seinerzeit von Heimatboden. Das sei doch der Gipfel der Heuchelei, so der Bürger. Im BA 24 sind die Grünen zwar gegen die SEM, aber im Stadtrat, auf den es ausschließlich ankommt, da sind die Grünen vorne mit dabei, wenn es um die SEM Nord und SEM Nordost sowie das weitere Zubauen von Grünflächen, Wiesen, Äckern etc. geht.
„Energiebotschafter“ für Feldmoching-Hasenbergl gesucht
Bis 2035 will München klimaneutral werden. Eine wichtige Säule ist hierbei der Gebäudesektor. Daher möchte das Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU) Hausbesitzer unter anderem mit der Kampagne der aufsuchenden Energieberatung dabei unterstützen, ihre Gebäude fit für die Zukunft zu machen, sprich so zu sanieren, dass eine Wärmepumpe mit einer endlichen Menge an Strom auskömmliche Wärme heranschafft. Entgegen ersten Ankündigungen soll nun auch im 24. Stadtbezirk eine aufsuchende Energieberatung stattfinden. Dabei sollen den Hausbesitzern über das städtische Engagement hinaus auch ehrenamtliche „Energiebotschafter“ zur Seite stehen. Wofür die Stadt nun die Werbetrommel rührt.
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Kein Biergarten am Feldmochinger Hof
Mit dem Jahresende beginnt nicht nur die angeblich „stade Zeit“, sondern auch die Saison der obligatorischen Rück-/Vorschauen im medialen Blätterwald. So haben wir kürzlich mal wieder bei den Anwohnern des Feldmochinger Hofs nachgefasst, wie es um ihre Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen den vom Betreiber des Feldmochinger Hofs beantragten Biergarten steht. Vor ein paar Tagen haben wir die Antwort erhalten, dass das Verwaltungsgericht den von der LBK erlassenen Genehmigungsbescheid aufgehoben hat. Die Anwohner sehen sich bestätigt. Auch in diesem Fall hat das Gericht einen Bescheid der LBK kassiert.
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Bayerischer Verwaltungsgerichtshof weist Stadt zurecht
Die Lindenschmitstr. 25 liegt zwar in Sendling, aber weil der Gerichtsbeschluss zur dortigen Baugenehmigung einen Präzedenzfall mit künftig großer Wirkung sein könnte und Hebel für Bürgerinitiativen, umstrittene Bauvorhaben doch noch zu Fall zu bringen, wollen wir kurz auf dieses Thema eingehen. Die München-Liste jedenfalls ist begeistert vom Ausgang des Gerichtsverfahrens, während OB Reiter als Chef der Verwaltung laut einem SZ-Bericht das Planungsreferat ob seiner eklatanten Fehleinschätzung rügt, nachdem er noch vor ein paar Wochen meinte, es habe keinen Ermessensspielraum gegeben, man habe die Baugenehmigung erteilen müssen.
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Fasanerie: ‚Land unter‘ – Grundwasserstau erfordert Umdenken
Dutzende Keller und Garagen stehen immer wieder oder sogar andauernd unter Wasser, Häuser werden in ihrer Substanz beschädigt, Eigentümer sind verzweifelt: Das hohe Grundwasser in Teilen des Münchner Nordens, insbesondere in der Fasanerie, zerrt an den Nerven der betroffenen Münchner. Dirk Höpner, Stadtrat der München-Liste, hat dazu heute vier Anträge gestellt (siehe RIS München).
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