Wer in den Pfingstferien arbeiten muss, sein Kind aber gut betreut wissen will, der sollte sich mal das Angebot der evangelischen Kirchengemeinde Feldmoching-Hasenbergl anschauen. Das FEMO-Team geht mit Kindern von 8 bis 12 Jahren vom 31. Mai bis zum 6. Juni ins Kinderpfingstzeltlager nach Königsdorf, zusammen mit anderen Gemeinden. Anmeldung: unter http://www.kinderpfingstzeltlager.de/koedo2 und wichtig: Gemeindelager FEMO angeben! Anmeldeschluss ist der 11. Mai.
Kinderchor – hören und mitsingen
Der Kinderchor „Lerchenauer Spatzen“ freut sich über neue Sänger ab 6 Jahren. Die Kids proben immer dienstags von 16.15 bis 17 Uhr in der Kapernaumkirche (Joseph-Seyfried-Str. 27). Zum Schnuppern einfach mal zum vorbeikommen. Am 19. April um 10.30 Uhr in der Kapernaumkirche und am 21. Juni um 11 Uhr in St. Christoph (Am Blütenanger 7) kann man den Kinderchor im Gottesdienst erleben.
Familienteam soll Eltern stärken
Alle Väter und Mütter wollen gute Eltern sein. Doch die Erziehung von Kindern ist oft schwieriger als gedacht. Wie setzt man liebevoll und konsequent Grenzen? Wie löst man Probleme konstruktiv, ohne dass es Sieger und Verlierer gibt? Wie unterstützt man sein Kind in schwierigen Situationen? Genau um diese Fragen geht es beim FamilienTeam Kurs, den die Familienberatungsstelle der Stiftung zusammen. tun. und das BildungsLokal Hasenbergl erstmals gemeinsam anbieten.
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Feldmoching: Kinderbasar
Am Samstag, den 21. März findet von 9 bis 12 Uhr im Mehrzweckraum des Gymnasiums Feldmoching (Georg-Zech-Allee 16) wieder ein Basar für Bücher, Spielzeug & Frühjahr-/Sommerkleidung für Kinder von 4 bis 16 Jahren (ab Größe 110/116) statt. Organisiert wird er wieder vom ehemaligen Team des Basars „Rund ums Kind“ in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Gymnasium München Feldmoching.
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Feldmochinger Hof: Es tut sich erstmal nichts
Bei unserer Vorschau auf das Jahr 2026 haben wir natürlich auch die Stiftung der Raiffeisenbank angeschrieben, wie es mit dem verwaisten Feldmochinger Hof weitergeht, nachdem der letzte Pächter zum Ende des Jahres 2025 seinen Betrieb eingestellt hat. Nun haben wir eine kurze Antwort auf unsere Fragen erhalten, die uns Feldmochinger – zumindest erst einmal – nicht erfreuen dürfte.
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Wahl-Zeit auch bei der katholischen Kirche
Am 8. März finden in Bayern nicht nur Kommunalwahlen statt – eine Woche zuvor sind alle Katholiken in den kath. Pfarreien Bayerns zu den Pfarrgemeinderatswahlen (PGR-Wahl 2026) aufgerufen. Daher sind am 1. März auch im Pfarrverband Pacem die Wahllokale geöffnet und die Gläubigen können ihre Stimme für den neuen PGR abgeben.
Der Pfarrgemeinderat (PGR) ist auf Pfarreiebene die demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes. Die Wahl legitimiert die Pfarrgemeinderäte, die Gläubigen in einer Pfarrgemeinde zu repräsentieren und über die Verhältnisse vor Ort, über neue Aktivitäten und gute Ideen mitzubestimmen.
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Einen Besuch wert: Die Domkrippe
In der Lerchenau schätzt man die beiden lebensgroßen Figuren, die bis zum Abriss von Otto Zehentbauers Haus vor fast zehn Jahren im einstigen Atelier des Krippenkünstlers (1880-1961) standen, nicht. Hässlich seien sie, wertlos, da nur aus Gips. Dazu noch beschädigt (aber wirklich nur leicht und absolut behebbar). In der Münchner Frauenkirche hingegen sind jetzt wieder Krippenfiguren von Otto Zehentbauer zu bewundern – die Krippe ist heuer sogar größer als sonst, weil in der Maria Verkündigungskapelle im südlichen Schiff aufgebaut.
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Auf Herbergsuche: Zwei Zehentbauer-Figuren

Zur Vorweihnachtszeit wird landauf, landab gerne Ludwig Thomas „Hl. Nacht“ gelesen – die legendäre Herbergsuche von Maria und Josef, verlegt in eine verschneite bayerische Berglandschaft. Auch zwei lebensgroße, schwere Gipsfiguren des Lerchenauer Krippenkünstlers Otto Zehentbauer (1880–1961) – Maria mit dem Kinde und ein sich waschender Mann, vielleicht Johannes, der Täufer – müssen wieder auf Herbergsuche gehen, sprich deren Besitzer, der Bürgerverein Lerchenau, muss eine neue Unterkunft für sie finden. Vor rund zehn Jahren, als das wunderschöne, verwunschene Haus des Künstlers an der Lerchenauer Str. der Abrissbirne zum Opfer fiel, hatten Mitglieder des Vereins die letzten künstlerischen Reste aus dem einstigen Atelier Zehentbauers gerettet.
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Soziale Einrichtungen müssen Angebote neu denken
München muss sparen – 50 Mio. Euro, so hoch ist die Summe, die die Stadt im nächsten Jahr weniger ausgeben kann für soziale Teilhabe, Qualifizierungs- und Fördermaßnahmen, Beratung und soziales Miteinander. Für die sozialen Träger und zahlreichen Initiativen in München bedeutet das drastische Kürzungen bis hin zur drohenden Schließung von Einrichtungen. „Schon aus den vorhergehenden Jahren sind wir im Umgang mit finanziell knapperen Mitteln der öffentlichen Hand erfahren. Nach wie vor ist die Gesamtfinanzierung der sozialen Arbeit im Allgemeinen und der Betrieb unserer Einrichtungen schwierig“, informiert Stefan Fröba, Vorstand der Stiftung zusammen. tun (ehemals Diakonie Hasenbergl). Auch Einrichtungen der Stiftung im Münchner Norden sind von den Sparmaßnahmen betroffen.
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Wunschbaumaktion von Münchner Stadtbibliothek und Maltesern
Schon zum sechsten Mal stellen die Malteser in Kooperation mit den Münchner Stadtbibliotheken ab Freitag, 14. November, Wunschbäume für bedürftige Menschen auf. An den Christbäumen in den Stadtbibliotheken Bogenhausen, Fürstenried, Giesing, Hasenbergl, im HP8, Isarvorstadt, Laim, Milbertshofen… werden insgesamt über 4.300 Wünsche hängen. Interessierte Bürger können sich einen Wunsch nehmen, diesen erfüllen und so bedürftigen Menschen eine kleine Weihnachtsfreude bereiten. Nach dem Ende der Aktion am 9. Dezember werden die Wunsch-Päckchen verteilt.
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