Der Kinderchor „Lerchenauer Spatzen“ freut sich über neue Sänger ab 6 Jahren. Die Kids proben immer dienstags von 16.15 bis 17 Uhr in der Kapernaumkirche (Joseph-Seyfried-Str. 27). Zum Schnuppern einfach mal zum vorbeikommen. Am 19. April um 10.30 Uhr in der Kapernaumkirche und am 21. Juni um 11 Uhr in St. Christoph (Am Blütenanger 7) kann man den Kinderchor im Gottesdienst erleben.
Familienteam soll Eltern stärken
Alle Väter und Mütter wollen gute Eltern sein. Doch die Erziehung von Kindern ist oft schwieriger als gedacht. Wie setzt man liebevoll und konsequent Grenzen? Wie löst man Probleme konstruktiv, ohne dass es Sieger und Verlierer gibt? Wie unterstützt man sein Kind in schwierigen Situationen? Genau um diese Fragen geht es beim FamilienTeam Kurs, den die Familienberatungsstelle der Stiftung zusammen. tun. und das BildungsLokal Hasenbergl erstmals gemeinsam anbieten.
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Feldmoching: Kinderbasar
Am Samstag, den 21. März findet von 9 bis 12 Uhr im Mehrzweckraum des Gymnasiums Feldmoching (Georg-Zech-Allee 16) wieder ein Basar für Bücher, Spielzeug & Frühjahr-/Sommerkleidung für Kinder von 4 bis 16 Jahren (ab Größe 110/116) statt. Organisiert wird er wieder vom ehemaligen Team des Basars „Rund ums Kind“ in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Gymnasium München Feldmoching.
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Wahl-Zeit auch bei der katholischen Kirche
Am 8. März finden in Bayern nicht nur Kommunalwahlen statt – eine Woche zuvor sind alle Katholiken in den kath. Pfarreien Bayerns zu den Pfarrgemeinderatswahlen (PGR-Wahl 2026) aufgerufen. Daher sind am 1. März auch im Pfarrverband Pacem die Wahllokale geöffnet und die Gläubigen können ihre Stimme für den neuen PGR abgeben.
Der Pfarrgemeinderat (PGR) ist auf Pfarreiebene die demokratisch gewählte Vertretung des Kirchenvolkes. Die Wahl legitimiert die Pfarrgemeinderäte, die Gläubigen in einer Pfarrgemeinde zu repräsentieren und über die Verhältnisse vor Ort, über neue Aktivitäten und gute Ideen mitzubestimmen.
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Einen Besuch wert: Die Domkrippe
In der Lerchenau schätzt man die beiden lebensgroßen Figuren, die bis zum Abriss von Otto Zehentbauers Haus vor fast zehn Jahren im einstigen Atelier des Krippenkünstlers (1880-1961) standen, nicht. Hässlich seien sie, wertlos, da nur aus Gips. Dazu noch beschädigt (aber wirklich nur leicht und absolut behebbar). In der Münchner Frauenkirche hingegen sind jetzt wieder Krippenfiguren von Otto Zehentbauer zu bewundern – die Krippe ist heuer sogar größer als sonst, weil in der Maria Verkündigungskapelle im südlichen Schiff aufgebaut.
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Auf Herbergsuche: Zwei Zehentbauer-Figuren

Zur Vorweihnachtszeit wird landauf, landab gerne Ludwig Thomas „Hl. Nacht“ gelesen – die legendäre Herbergsuche von Maria und Josef, verlegt in eine verschneite bayerische Berglandschaft. Auch zwei lebensgroße, schwere Gipsfiguren des Lerchenauer Krippenkünstlers Otto Zehentbauer (1880–1961) – Maria mit dem Kinde und ein sich waschender Mann, vielleicht Johannes, der Täufer – müssen wieder auf Herbergsuche gehen, sprich deren Besitzer, der Bürgerverein Lerchenau, muss eine neue Unterkunft für sie finden. Vor rund zehn Jahren, als das wunderschöne, verwunschene Haus des Künstlers an der Lerchenauer Str. der Abrissbirne zum Opfer fiel, hatten Mitglieder des Vereins die letzten künstlerischen Reste aus dem einstigen Atelier Zehentbauers gerettet.
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Soziale Einrichtungen müssen Angebote neu denken
München muss sparen – 50 Mio. Euro, so hoch ist die Summe, die die Stadt im nächsten Jahr weniger ausgeben kann für soziale Teilhabe, Qualifizierungs- und Fördermaßnahmen, Beratung und soziales Miteinander. Für die sozialen Träger und zahlreichen Initiativen in München bedeutet das drastische Kürzungen bis hin zur drohenden Schließung von Einrichtungen. „Schon aus den vorhergehenden Jahren sind wir im Umgang mit finanziell knapperen Mitteln der öffentlichen Hand erfahren. Nach wie vor ist die Gesamtfinanzierung der sozialen Arbeit im Allgemeinen und der Betrieb unserer Einrichtungen schwierig“, informiert Stefan Fröba, Vorstand der Stiftung zusammen. tun (ehemals Diakonie Hasenbergl). Auch Einrichtungen der Stiftung im Münchner Norden sind von den Sparmaßnahmen betroffen.
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Wunschbaumaktion von Münchner Stadtbibliothek und Maltesern
Schon zum sechsten Mal stellen die Malteser in Kooperation mit den Münchner Stadtbibliotheken ab Freitag, 14. November, Wunschbäume für bedürftige Menschen auf. An den Christbäumen in den Stadtbibliotheken Bogenhausen, Fürstenried, Giesing, Hasenbergl, im HP8, Isarvorstadt, Laim, Milbertshofen… werden insgesamt über 4.300 Wünsche hängen. Interessierte Bürger können sich einen Wunsch nehmen, diesen erfüllen und so bedürftigen Menschen eine kleine Weihnachtsfreude bereiten. Nach dem Ende der Aktion am 9. Dezember werden die Wunsch-Päckchen verteilt.
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50 Jahre Sozialpsychiatrischer Dienst München Nord – Betroffene erzählen
Wenn das Leben aus den Fugen gerät, wenn sich eine belastende Erfahrung an die andere reiht und ein Gefühl der Ohnmacht und Unzulänglichkeit sich ausweitet und den Alltag bestimmt, benötigen Betroffene Hilfe. Seit einem halben Jahrhundert sind die Sozialpsychiatrischen Dienste dafür eine niederschwellige und vertrauensvolle Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihre Angehörigen. Sie bieten Beratung und Unterstützung bei seelischen Problemen und Sucht. Als 1975 in Bayern die Entwicklung einer wohnortnahen ambulanten Beratung mit der Gründung der Sozialpsychiatrischen Dienste startete, war die Einrichtung, die heute zur Stiftung „zusammen.tun“ (=Diakonie Hasenbergl) gehört, eine von insgesamt neun weiteren sozialpsychiatrischen Angeboten im Stadtgebiet. „Inklusion statt Exklusion“, das war das Motto, unter dem vor 50 Jahren der Sozialpsychiatrische Dienst (SpDi) München Nord feierlich eröffnet wurde.
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Senioren im Hasenbergl für Studie gesucht
Immer wieder arbeitet die Stiftung „zusammen. tun“ (=Diakonie Hasenbergl) mit Hochschulen zusammen bei spannenden Forschungsprojekten. Neuestes Vorhaben: Gemeinsam mit einem Studiengang der Hochschule München, Fachrichtung Soziale Arbeit, soll erforscht werden, was es braucht, damit Menschen altersgerecht und gesund in ihrem Quartier leben können. Das Projekt setzt dabei einen Schwerpunkt auf Chancengerechtigkeit für ein gesundes Altern im gewohnten direkten Wohnumfeld.
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