Am Donnerstag, den 30. Januar war es mal wieder soweit: Die Probe der Blaskapelle entfiel zu Gunsten der Jahreshauptversammlung. Mit knapp 40 stimmberechtigten anwesenden Musikern stand der Neuwahl der Vorstandschaft nichts im Wege.
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Offene Seniorenarbeit künftig mit Elektropower unterwegs
Die offene Seniorenarbeit, der verschiedene Einrichtungen und Projekte wie der beliebte Senioren-Pavillon oder die Seniorenbegegnungsstätte angehören, fährt seit Kurzem mit Strom – dank einer Spende des Adventskalenders der Süddeutschen Zeitung.
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Wahlzulassung geschafft: München-Liste kann antreten
Letzte Woche sah es noch danach aus, als ob die Sache mit den Unterstützerunterschriften knapp werden könnte: Doch nun ist klar – die München-Liste kann zur Stadtratswahl antreten und auch Dirk Höpner ist als OB-Kandidat im Rennen. Zudem tritt die München-Liste im 24. Stadtbezirk zur Wahl des Bezirksausschusses an.
Rund 1.500 Unterstützerunterschriften für die Wahl des Stadtrats, 600 Stimmen für den BA 24 – die Vertreter der München-Liste zeigten sich auf einer
kurzfristig einberufenen Pressekonferenz am heutigen Montag höchst zufrieden mit ihrem ersten Etappensieg. Das spreche für den großen Rückhalt in der Bevölkerung, so Spitzenkandidat Dirk Höpner aus der Fasanerie.
Nun kann auch für die München-Liste der Wahlkampf beginnen. Die Wahlplakate mit mehreren Motiven sind bereits entworfen: ein allgemeines Plakat mit dem Friedensengel im Hintergrund, reine Textplakate, bei denen unterschiedliche Themen griffig bis plakativ zugespitzt aufgegriffen werden, sowie personenbezogene Plakate, etwa mit Herbert Flammensbeck. Der ehemals stellvertretende Tierparkdirektor kandidiert auf Platz 14. Die München-Liste, die sich als der politische Arm der Bürgerinitiativen versteht, die in den letzten Jahren, aufgrund der „Disbalance“ zwischen Wohnungsangebot und Gewerbeansiedlung, in den verschiedensten Stadtbezirken quasi aus dem Boden geschossen sind, möchte endlich im Stadtrat die Stadtpolitik mitgestalten. „Zehn Jahre warten, das sei nervig und frustrierend gewesen“, meinte Andreas Dorsch, engagiert u. a. im Verein BI Gartenstadt und Bündnis Gartenstadt München. Gestalten sei immer besser und wenn man im Planungsausschuss etwas beantragen könne, das dann vielleicht sogar durchgehe … Trotz mancher inhaltlicher Differenzen sei es durchaus möglich, künftig im Stadtrat mit den Freien Wählern und der ödp, denen man sich am nächsten fühle, eine Ausschussgemeinschaft zu bilden. Denn eine Fundamentalopposition wolle man keinesfalls im Stadtrat betreiben. Und eventuell komme es nach der Wahl gerade auf die kleineren Parteien an – derzeit liegen nämlich die OB-Kandidaten von SPD, Grünen und CSU in etwa gleich auf.
Arbeitsplätze sind erst einmal in andere Regionen zu lenken
Neue Arbeitsplätze heißt neuen Zuzug, in dessen Folge wieder mehr Wohnungen gebraucht werden, mehr Kindergärten, Schulen, Sportflächen, Parkplätze, Straßen, mehr ÖPNV … Die München-Liste möchte, dass endlich deutlich weniger Gewerbeflächen ausgewiesen werden, denn das sei die Entwicklung, die München so viele Probleme bereite. Der wahnsinnige Druck auf die Stadt müsse nachlassen. Es brauche endlich eine Struktur- und Wachstumspolitik, die den geringeren Wohnungsbaureserven der Stadt Rechnung trage. Experten gehen davon aus, dass München noch Platz für etwa 60.000 Wohneinheiten bietet (außer man will eine New-York-Skyline an der Isar).
Außerdem müssten angesichts des Klimawandels bei der Stadtplanung, so Dorsch, endlich alle Schutzgüter betrachtet werden. Denn heute käme beispielsweise die Grünausstattung immer zu kurz, weil sie nicht durch Instrumente geschützt sei. Und die Stadtplanung müsse endlich auch die bereits vorhandenen Instrumentarien anwenden, etwa die städtebauliche Erhaltungssatzung, die Gestaltungssatzung in der Bayerischen Bauordnung. Und für die arg bedrohten Gartenstädte müssten endlich flächendeckend Bebauungspläne aufgestellt werden. Münchens Entwicklung dürfe nicht weiter den Investoren überlassen werden.
München-Liste für Trambahnreferat, um dem Verkehrskollaps zu begegnen
Dieser Tage hat zwar OB Reiter seine Visionen vom öffentlichen Nahverkehr der Zukunft in München dargelegt. Aber das sei nur ein Sammelsurium von Stadtratsvorschlägen. Nach wie vor, so kritisiert die München-Liste, fehlt ein Gesamtverkehrsgutachten. Da alle Prognosen für Münchens Verkehr nichts Gutes vorhersagen, muss nach Ansicht der München-Liste schnell umgesteuert werden. Und schnell die Wende hinzubekommen sollen im ersten Schritt leistungsfähige Express-Trambahnlinien geschaffen werden. Die könnten dann die zahllosen Einpendler, die für München das größte Problem darstellen, von den Parkhäusern, die um die ganze Stadt herum an den Ausfallstraßen errichtet werden sollen, abholen und rasch zu den Arbeitsplätzen bringen. Ein U-Bahnbau dauere dagegen viel zu lange und sei nur eine mittelfristige Lösung. So sei selbst die angedachte U9 ja noch nicht einmal finanziert. Um den Pendlern den Umstieg auf die Tram möglichst schmackhaft zu machen, soll das Parkticket auch gleich das MVV-Ticket sein. Und es soll nach Ansicht der München-Liste künftig ein eigenes Tramreferat geben, das innerhalb von fünf bis sechs Jahren ein Trambahnnetz aufbauen könnte.
Weitere Infos zum Wahlprogramm und zu den Kandidaten finden Sie hier
Polizei bietet Beratung in Sachen Einbruchschutz
Die Polizei hat nicht nur erst einmal Flyer mit Tipps in Sachen Einbruchschutz verteilt, sie bietet auch Beratungen an. Die Infos dazu finden Sie im zweiten Formular.
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Postkartenaktion zu Gartenstädten irreführend – das sagt das Planungsreferat
In der Stadt kursieren Gerüchte – geschürt durch eine Postkartenaktion – dass die Stadt beabsichtige, eine Satzung zur massiven Nachverdichtung von Gartenstädten zu erlassen. Dies zeichnet jedoch ein vollkommen falsches Bild, das vor Ort zur Verunsicherung führen dürfte. Hierzu deshalb folgende Klarstellung des Referats für Stadtplanung und Bauordnung.
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München-Liste: Noch fehlen 200 Stimmen für die Stadtratswahl
Vergangenen Donnerstag hat die München-Liste eine alternative Wahlveranstaltung im Feldmochinger Hof abgehalten. Auf dieser „Entscheidungshilfe“-Veranstaltung stellten sie sich, ihr Wahlprogramm, ihre Stadtrats- wie BA-24-Kandidaten vor. Dies sind bekannte Gesichter: Dirk Höpner, Max Bauer, Monika Blick, Peter und Marco Pagnin sowie Aldi Bacher. Wir werden in Ausgabe 3 ausführlicher darüber berichten. Doch Kandidaten alleine nutzen nichts und das beste Wahlprogramm ist Makulatur, wenn man überhaupt nicht zur Wahl zugelassen wird! Noch fehlen für den Stadtrat rund 200 Stimmen!!
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Umfangreiche Rodung in der Siedlung Ludwigsfeld: Das sagt die Untere Naturschutzbehörde
Über die umfangreichen Rodungsarbeiten am Montag, den 16. Dezember in der Siedlung Ludwigsfeld zwischen der Karlsfelder- und Kristallstr. entlang dem Schwabenbächl, vom Grundbesitzer zunächst als Baumpflege- und Baumfällarbeiten abgetan, haben wir bereits in der letzten Ausgabe berichtet. Inzwischen hat uns die Stellungnahme der Unteren Naturschutzbehörde erreicht, die laut Investor, sofern notwendig, im Vorfeld eingeschaltet war und den Baumfällungen zugestimmt hatte.
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Baumarbeiten in der Eggarten-Siedlung
Auf dem Areal der Eggarten-Siedlung werden in der kommenden Woche ab Montag, den den 27. Januar bis voraussichtlich 7. Februar im Zuge von Verkehrssicherungs- und teils Rückbaumaßnahmen von Gartenhütten auf aufgelassenen Grundstücken notwendige Grün- und Baumschnittarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten wurden laut den Investoren der Unteren Naturschutzbehörde angezeigt und erfolgen in enger Abstimmung mit artenschutzrechtlichen Fachgutachtern.
Wenn die Polizei bei Ihnen klingelt …
Am Rande der gestrigen öffentlichen Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses war zu erfahren, dass heute 25 Polizisten der Bereitschaftspolizei in den Stadtvierteln Fasanerie, Lerchenau sowie Feldmoching Flyer verteilen werden zum Thema Einbruchsschutz!
Das war die Jahreshauptversammlung des Heimat- und Kameradschaftsverein
Am Mittwoch, den 15. Januar fand im Pfarrsaal von St. Christoph die diesjährige Jahreshauptversammlung des Heimat- und Kameradschaftsverein Fasanerie-Nord statt. Zur Versammlung erschienen 20 Mitglieder. Nach dem allgemeinen Totengedenken – der Verein hatte im vergangenen Jahr sechs Todesfälle zu beklagen – erstattete Roland Nitter den Bericht des Vorstands.
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