Am Mittwoch, den 3. Januar betrat um 17.40 Uhr ein bisher unbekannter Täter das Lotto-/Schreibwaren-/Reisebüro der Familie Hopfensberger am Walter-Sedlmayr-Platz. Der Mann war mit einem Palästinensertuch um den Mundbereich maskiert und hatte eine Kapuze über den Kopf gezogen.
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So entsorgen Sie Ihren Christbaum richtig
Wohin mit dem Christbaum nach dem Fest? Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Bäume kostenfrei zu entsorgen. So ist die Abgabe von Christbäumen während der üblichen Öffnungszeiten an den zwölf Münchner Wertstoffhöfen möglich.
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Was gehört in die Weihnachtskrippe hinein und was nicht?
Die Weihnachtszeit ist schon vorbei? Von wegen. Die Raiffeisenbank München-Nord dachte sich ein schönes Gewinnspiel aus. Es sollte für Kinder sein und kurz nach Weihnachten aufgelöst werden. So machten viele Kinder mit, als es um die Frage ging: „Was gehört nicht in die Krippe hinein?“
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Böllerschützen schießen 2018 an
Auch am 1. Januar 2018 haben die Feldmochinger Böllerschützen nach der Abendmesse in St. Peter und Paul wieder das neue Jahr angeschossen und damit das Brauchtum aufrechterhalten sowie der hiesigen Geistlichkeit (heuer: Pfarrer Manfred Rütsche) für dessen unermüdlichen Einsatz im abgelaufenen Jahr gedankt. Die Besucher des abendlichen Festgottesdienstes durften bei besten Wetterbedingungen mehrere Böllerdurchgänge erleben, auf dass es dem einen oder anderen doch arg in den Ohren“ klingelte“.
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Hinweise des Abfallwirtschaftsbetriebs
Falls über die Feiertage Ihre Restmülltonne übergequollen ist, bietet der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) graue Müllsäcke mit einem Volumen von bis zu 70 Litern an. Ein Sack kostet 6 Euro. Die Müllsäcke können neben die Restmülltonne gestellt werden. Sie sind erhältlich in der Stadt-Information im Rathaus (nur Barzahlung), an den Wertstoffhöfen des AWM und in der AWM-Zentrale am Georg-Brauchle-Ring 29 (nur mit EC-Karte).
Wegen der Feiertage verschiebt sich ein Teil der regelmäßigen Tonnenleerungen im Münchner Stadtgebiet. Die Mitarbeiter des AWM werden mit vielen Überstunden die entfallenen Leerungen so schnell wie möglich nachholen. Der Abfuhrkalender des AWM ist deshalb zwischen dem 2. und 5. Januar nicht verbindlich. Bei Fragen zur Müllentsorgung und zu den Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe informiert das Infocenter des AWM unter der Telefonnummer 2 33-9 62 00.
Spenden gesucht: Diakonie-Projekt vor dem finanziellen Aus
Das Projekt Dino-Kids der Diakonie Hasenbergl hilft ganz konkret, Bildungsgerechtigkeit zu fördern. 15 studentische Honorarkräfte helfen rund 70 Schülern – meist mit Migrationshintergrund – am Nachmittag beim Lernen. Und das für einen symbolischen Betrag von 2 Euro pro Stunde. Die Eltern könnten sich keine Nachhilfe bei Instituten o. ä. leisten. Nun steht das Projekt vor dem finanziellen Aus, wenn nicht noch ein Weihnachtswunder geschieht.
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Nachbarschaftshilfe Hasenbergl sucht freiwillig Engagierte
Viele Senioren im Stadtteil Hasenbergl leben alleine und freuen sich über „nachbarschaftliche Hilfe“. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung kommt es im hohen Lebensalter häufig zu erschwerten Bedingungen. Dann ist es gut, wenn man weiß, wo man Hilfe bekommt: zum Beispiel im Senioren-Pavillon der Diakonie Hasenbergl. Hier stehen Mitarbeitende zur Verfügung, die beraten, Hilfe vermitteln oder bei Hausbesuchen den Bedarf klären. Und – weitere freiwillig Engagierte werden dringend gesucht!
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Strahlende Kinderaugen beim Besuch des Nikolaus in der Raiffeisenbank
Wenn der Nikolaus persönlich kommt, ist es immer etwas ganz Besonderes! So auch in den Geschäftsstellen der Raiffeisenbank München-Nord. Knapp 400 Kinder waren es, die der persönlichen Einladung der Genossenschaftsbank gefolgt sind und mit großen Augen dem Nikolaus begegneten.
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Schittgablerstr.: Letzte Wohnung übergeben
An der Schittgablerstr. hat die Gewofag 46 neue Wohnungen im Rahmen von „Wohnen for alle“ fertiggestellt. Mit der gerade erfolgten letzten Übergabe sind nun alle Wohnungen vermietet. Dazu Klaus-Michael Dengler, Sprecher der Geschäftsführung der Gewofag: „Wir haben hier unser mittlerweile drittes Projekt im Wohnungsbausofortprogramm der Landeshauptstadt München erfolgreich abgeschlossen. Die beiden Gewofag-Objekte am Dantebad und an der Bodenseestr. zeichnen sich durch einen hohen Vorfertigungsgrad aus. Diese guten Erfahrungen haben wir auch hier genutzt und die Gebäude in Holzsystembauweise erstellt. So konnten wir binnen Jahresfrist fast 50 bezahlbare Wohnungen schaffen, die sich harmonisch in ihr Umfeld einfügen.“
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Regsam-Schwerpunktarbeit in der Siedlung am Lerchenauer See beendet
Von April 2014 bis Oktober 2017 hat Regsam im Rahmen seiner Schwerpunktarbeit das Gebiet rund um den Lerchenauer See analysiert und Lösungen für einige der sozialen Herausforderungen vor Ort erarbeitet. Dies geschah in regelmäßigen Treffen gemeinsam mit Menschen aus dem Viertel, mit Vertretern von sozialen Einrichtungen, Schulen, Kirchengemeinden, Bürgerinitiativen, des Bezirksausschuss 24, der städtischen Verwaltung und des Sozialbürgerhauses. Ziel war es vor allem, die Situation von Familien und Alleinerziehenden, von Migranten und von Senioren im Viertel zu verbessern.
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