Am Mittwoch, den 12. August gegen 16.30 Uhr wurden Rettungskräfte über eine Notrufsäule am Fasanerie See darüber informiert, dass ein älterer Mann von Ersthelfern vor Ort reanimiert werde. Aufgrund dieser Angaben wurden mehrere Polizeistreifen und Rettungskräfte der Feuerwehr zur Örtlichkeit geschickt.
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Erneut Vergewaltigung im Münchner Norden
Am Dienstag, den 11. August hielt sich eine 21-jährige Münchnerin zwischen 21.15 Uhr und 21.30 Uhr zum Baden an einem Baggersee nördlich des Rangierbahnhofes München-Nord zwischen Ludwigsfeld und Angerlohe auf. Nachdem sie geschwommen war und sich wieder anzog, trat nach den ersten Ermittlungen ein ihr unbekannter unbekleideter Mann an sie heran und drückte die 21-Jährige sofort zu Boden. Auf dem Boden legte dieser sich auf die Münchnerin und berührte diese unter ihrer Oberbekleidung am Körper, zog sie dabei teilweise aus und vergewaltigte sie. Die 21-Jährige konnte sich dann mittels Gegenwehr befreien, floh ins Wasser und rief lautstark um Hilfe, wodurch Passanten auf sie aufmerksam wurden. Während diese die Polizei riefen, entfernte sich der Täter.
Eine sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahme, bei der mehr als zehn Streifen, der Polizeihubschrauber und Hundeführer eingesetzt waren, verlief ergebnislos. Die 21-Jährige wurde bei dem Übergriff leicht verletzt. Die Ermittlungen wegen der Vergewaltigung führt das Fachkommissariat 15 (Sexualdelikte).
Beschreibung des unbekannten Täters: ca. 40 Jahre alt, 185 cm groß, braunes Haar, osteuropäische Erscheinung
Zeugenaufruf
Personen, die sachdienliche Hinweise zu der Zeit im Bereich Rangierbahnhof München-Nord, Dachauer Straße mit Schroppenwiesenstraße und Allacher Forstweg geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Siedlung am Lerchenauer See: Fünf Täter festgenommen nach Brandlegung
Am Samstag, den 9. August gegen 1.45 Uhr beobachtete ein Zeuge, wie mehrere männliche Personen im Bereich der Lasalle-/Max-Wönner-Str. zwei Müllcontainer in Brand setzten. Der Zeuge verständigte daraufhin die Polizei. Der Brand konnte anschließend durch die Feuerwehr gelöscht werden. Noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte flüchteten die Tatverdächtigen zunächst vom Tatort, konnten jedoch im Rahmen der eingeleiteten Sofortfahndung im Tatortnahbereich vorläufig festgenommen werden.
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Überfallartige Vergewaltigung in der Nähe vom Feldmochinger See
Quasi am helllichten Tag, am Donnerstag, den 30. Juli gegen 19 Uhr, radelte eine 47-jährige Münchnerin den Bereich von der Pappelallee zur Röhrichtstr., als ein unbekannter Mann sie plötzlich vom Fahrrad stieß und in ein angrenzendes Maisfeld zog. Der Mann warf ihr zunächst vor, Geld entwendet zu haben. Er schlug sie, drohte ihr mit der Benutzung eines Messers und vergewaltigte sie. Aus lauter Angst traute sie sich nicht, sich zu wehren und nach Hilfe zu rufen, auch nicht als sie Passanten in Hörweite wahrnahm.
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Anhaltende gewalttätige Fehde zwischen zwei Gruppen am Hasenbergl
Am Montag, den 27. Juli gegen 17.15 Uhr wurde ein 20-jähriger Münchner an einem Spielplatz im Hasenbergl von drei Personen aus einer Gruppe von acht Personen heraus angesprochen. Im weiteren Verlauf wurde der 20-Jährige von mehreren dieser Gruppenmitglieder geschlagen und getreten. Als eine Zeugin einschritt, flüchtete die Gruppe. Nach der Tat vermisste der 20-Jährige sein Handy und seine Halskette. Bei dem Angriff erlitt er multiple Prellungen und Rötungen im Gesicht und am Oberkörper. Inwiefern ein Raub vorliegt, ist noch Gegenstand weiterer Ermittlungen.
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Nur ein Alleinunfall!
Wer am vergangenen Mittwoch gegen 12 Uhr durch die kleine Unterführung fuhr, sah an der Ecke Herberg-/Ratoldstr. fast ein Großaufgebot: zwei Rettungswagen und einen Streifenwagen der Polizei. Was war geschehen? Ist wieder einmal ein unvorsichtiger Radler mit überhöhter Geschwindigkeit aus der kleinen Unterführung gekommen und mit einem Auto zusammengestoßen?
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Hubschrauber über Feldmoching
Wer sich eben wunderte bzw. genervt war, weil am seit Monaten so stillen Himmel im Münchner Norden gefühlt eine Ewigkeit ein Hubschrauber kreiste bzw. stand, dem sei gesagt: Es ist keiner im Fasanerie See ertrunken. Es wurde auch kein Einbrecher oder sonst ein Ganove gejagt. Vielmehr wurde laut Polizei nach einer vermissten Person gefahndet.
Opel Corsa geht im Feldmochinger See baden
Ein wenig früh für die diesjährige Badesaison ging am Mittwoch, den 19. Februar vormittags ein Opel Corsa des Baureferats im Feldmochinger See baden. Ein Mitarbeiter der Abteilung Gartenbau hatte seinen Dienstwagen in der Liegewiese geparkt. Plötzlich rollte das Auto gen See. Bei dem Versuch, sein Fahrzeug noch zu retten, geriet auch der Fahrer ins kalte Wasser. Doch trotz seines tapferen Einsatzes konnte er das Versinken des Autos nicht mehr verhindern.
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Feldmoching: Schadensträchtiger Einbruch in ein Einfamilienhaus
Bisher unbekannte Täter hebelten am Freitag, den 24. Januar zwischen 15.30 und 20.25 Uhr das vermutlich gekippte Badezimmerfenster im Hochparterre einer Wohnung in der Ponkratzstr. auf, stiegen in das Wohnanwesen ein und durchsuchten dort sämtliche Räume nach Diebesgut. Es wurden diverse Schmuckstücke sowie Taschenuhren und mehrere Hundert Euro Bargeld entwendet. Im Anschluss an die Tat flüchteten der oder die unbekannten Täter über die Terrassentür in unbekannte Richtung. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Milbertshofen: Jugendlicher hantiert an Bushaltestelle mit Anscheinswaffe
Am Sonntag, den 26. Januar gegen 15:55 Uhr, befand sich ein 16-jähriger Münchner an einer Bushaltestelle in Milbertshofen. Ein Zeuge konnte beobachten, wie der Jugendliche plötzlich eine schwarze Pistole zog, sie repetierte und im Anschluss wieder in seinen Hosenbund steckte.
Beim Eintreffen von zivilen Polizeibeamten ließen diese den 16-Jährigen zunächst am Boden ablegen und fixierten ihn anschließend mit Handschellen. Letztendlich konnte eine Anscheinswaffe aufgefunden und sichergestellt werden. Den 16-Jährigen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz.




















