Humedica, eine internationale Hilfsorganisation mit Sitz in Kaufbeuren, die seit 1979 schnelle Not- und Katastrophenhilfe leistet, führt auch karitative Projekte durch. Eines davon ist die Idee, zu Weihnachten Kindern in Not ein „Geschenk mit Herz“ zukommen zu lassen, ein Päckchen gefüllt mit Körperpflegeprodukten wie Seife und Duschgel, Zahnpasta, Zahnbürste, aber auch Süßigkeiten, Schulmaterial wie Buntstifte, Spitzer, Lineal & Co., etwas Warmes zum Anziehen wie Mütze, Schal oder Handschuhe, etwas zum Spielen und/oder etwas zum Liebhaben wie ein Kuscheltierchen oder Püppchen.
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BA 24 möchte beteiligt werden am Sportentwicklungsplan
Über den neuen Sportentwicklungsplan für den Münchner Norden haben wir in Ausgabe 19 berichtet. So weit, so gut. Leider wurde der BA 24, dessen Stadtbezirk es doch betrifft, nicht dazu angehört. Dabei kennen die Bezirksausschüsse die Bedarfe an sportlicher Infrastruktur sehr genau und können am besten abschätzen, welche zusätzlichen Sport- und Bewegungseinrichtungen aufgrund der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung in ihrem Stadtbezirk erforderlich sind. Daher möchte der BA 24 künftig bei der Erstellung des Sportentwicklungsplans zumindest in Form eines Anhörungsrechts beteiligt werden. Dem CSU-Antrag wurde in der Oktober-Sitzung stattgegeben.
Social Media – nicht nur Gott sieht alles
Social Media wie Instagram, Youtube und TikTok inclusive Messenger wie WhatsApp sind aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Warum auch? Spontane Verabredungen, ein kurzer Gedankenaustausch, Freunden eine interessante Entdeckung oder Idee mitteilen, per Text, Sprachnachricht, Foto oder Video, das geht jederzeit, einfach und schnell. Das Beispiel, das Pfarrer Alexander Brandl am 29. Oktober beim „Spirited“ in die Diskussion in der Bethanienkirche einbrachte, zeigt wie essenziell auch die Präsenz der Kirche auf Social-Media-Plattformen ist. Er berichtete von einem Fall, in dem er online seelsorgerisch Hilfe leisten und vielleicht ein Leben retten konnte.
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Feldmoching: Streit in Wohnunterkunft
Am Samstag, den 4. November kam es gegen 23.45 Uhr in einer Wohnunterkunft in Feldmoching unter zwei Bewohnern zu einem Streit. Dabei zog der 35-Jährige einen spitzen Gegenstand und bedrohte damit einen 51-Jährigen, der daraufhin die Polizei verständigte. Es wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei, unter anderem Spezialeinheiten, zur Örtlichkeit entsandt. Vor Ort konnte der 35-Jährige in seinem Zimmer angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Nach erfolgter Sachbearbeitung wurde er wieder entlassen.
Kein BMW-Tunnel unter dem Hasenbergl
Heute brachte die Linke im Münchner Stadtrat den Antrag, im Haushaltsplan 2024 ff. den Tunnel im Hasenbergl zu streichen. Allein dessen Planungen würden in den nächsten Jahren 13 Mio. € kosten.
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Am kommenden Mittwoch ist die Bürgerversammlung 2023
Die diesjährige Bürgerversammlung findet am Mittwoch, den 8. November ab 19 Uhr in der Mehrzweckhalle an der Georg-Zech-Allee statt. Da noch in diesem Jahr die Eckdaten für eine Ideenwerkstatt in Sachen SEM Nord festgelegt werden, ist es wichtig, dass in diesem Fall auch mal die Bürger des 24. Stadtbezirks ihre Meinung in Sachen SEM kundtun.
E-Scooter: Gefährliches Parken am Bahnhof Feldmoching
Paris hat heuer die E-Scooter wieder verboten. Seit E-Scooter den öffentlichen Raum bevölkern und als wichtiger Teil der Verkehrswende propagiert werden (wobei schon einige Studien ihre so oft von den Anbietern gepriesene Nachhaltigkeit stark in Zweifel ziehen), gibt es immer wieder Diskussionen um sie. Denn sie sind, einfach vogelwild irgendwo im öffentlichen Raum abgestellt, nicht nur ein optisches Ärgernis, sondern führen vielfach zu verkehrsgefährdenden Situationen. Gerade in der Dunkelheit werden sie nicht rasch genug erkannt. Mütter mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer, Senioren mit Rollator zwingen sie zur Slalomfahrt. Und für stark sehbehinderte Menschen sind die wild abgestellten E-Scooter schlicht lebensgefährlich.
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Herzlichen Glückwunsch zum 100. Geburtstag!!!!!
Einen runden Geburtstag, den die allermeisten nicht mehr erleben dürfen, kann heute die Feldmochingerin Elisabeth Kötterl feiern: Sie wird 100 Jahre alt und zählt damit zu den ältesten Bewohnerinnen des Stadtbezirks. Wer die Jubilarin kennt und auf den Straßen Feldmochings, wo sie mit ihrer Betreuungskraft gerne mal auf einer Sitzbank Platz nimmt, die Kirche oder eine kirchliche Veranstaltung besucht, ist angetan von ihrer persönlichen Ausstrahlung und ihrer Vitalität, die selbst in diesem begnadeten Alter ungebrochen ist.
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Bahnübergang beim Industriegleis wieder frei
Dieser Tage gab es mal wieder eine Umleitung für die Lerchenauer Str. auf die Lerchen- bzw. die Feldmochinger Str. Schuld an der Straßensperrung war dieses Mal nicht der Bahnübergang der Strecke München – Freising, sondern der Bahnübergang beim Industriegleis 5566, das anschließend entlang der Berberitzenstr. führt. Dort wurde in den letzten Tagen eifrig gearbeitet, so dass die Sperrung des Bahnübergangs am Dienstagabend wieder wieder aufgehoben werden konnte.
Simon Holzwarth gibt Eröffnungskonzert auf der Schmid-Orgel
Simon Holzwarth hat die Arbeiten an der Schmid-Orgel am Hasenbergl als Kirchenmusiker begleitet, nun, da das Instrument wieder in vortrefflichem Zustand ist, ist seine Aufgabe getan und er kehrt von seiner neuen Anstellung immer noch gerne an seine alte Wirkungsstätte zurück. So war das erste Konzert auf der überholten Orgel zugleich auch Holzwarths Abschiedskonzert, das die Gemeinde in guter Erinnerung behalten wird. Vor den Ohren von etwa 30 Zuhörern, unter ihnen Orgelbauer Thomas Jann, der das Instrument überarbeitet hat, bot Holzwarth Orgelwerke von Bach, Widor und Mendelssohn dar.
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