Im Vereinsheim des SC Lerchenauer See an der Feldmochinger Str. 424, bei der Ortsausfahrt von Feldmoching gen Oberschleißheim, gegenüber vom neuen Rewe, kann man sich seit Anfang der Woche kostenlos und ohne Voranmeldung rasch auf Corona testen lassen und erhält nach etwa 10 min. sein – hoffentlich – negatives Ergebnis. Mit amtlichem Stempel. Anschließend darf man dann shoppen gehen, die Oma im Altersheim bzw. Freunde beruhigt besuchen …
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Stimmen Sie bis zum 29. April mit ab!
In der aktuellen Ausgabe berichten wir auf Seite 3, dass sich die Blaskapelle Feldmoching unter dem Motto „challenge accepted“ an der „Osterchallenge“ der Raiffeisenbank München-Nord beteiligt hat und dafür den von Max Kappelmeier für Vereinsvorstand Karl-Heinz Scharl zum 50. Geburtstag eigens komponierten Marsch online einzeln mit den Musikern einstudiert und aufgenommen hat, um ihn dann mühevoll zum Karl-Heinz-Scharl-Marsch zusammenzuschneiden. Die Bank hatte alle Vereine im Geschäftsgebiet aufgerufen, ihre Mitglieder zu motivieren, eine gemeinsame Herausforderung anzunehmen. Das förderte nicht nur die Vereinszugehörigkeit, sondern auch die Vereinskasse, denn es winken 3.000 Euro Gewinn. Mitgemacht haben aus dem 24. Stadtbezirk neben der Feldmochinger Blaskapelle noch die Freiwillige Feuerwehr Feldmoching, der SV Nord München-Lerchenau (sind zusammen 7.161 km gelaufen) und die Riadastoana („Einheit mit Abstand“).
Und jetzt kommen Sie ins Spiel: Denn die Raiffeisenbank ermittelt den Sieger nun über ein Voting
Sie haben die Wahl zwischen 24 regionalen Vereinen, die über sechs Wochen ihr Bestes gaben, um die selbst gesteckten Ziele zu erreichen – Sie finden bei dem Link ein „Abstimmungsvideo“, in dem Sie sehen, welcher Verein mit welcher Idee mitgemacht hat. Es sind wirklich witzige, schöne und spannende Beiträge eingereicht worden. Sie können den fünf besten Vereine Ihre Stimme geben, entweder in den Filialen der Raiffeisenbank oder Sie schreiben ganz einfach via E-Mail an osterchallenge@rb-muenchen-nord.de oder Sie können auch auf Instagram an der Abstimmung teilnehmen! Für kleine Vereine wie die Feldmochinger Blaskapelle ist es natürlich schwierig, etwa gegen mitgliederstarke Sportvereine zu bestehen, die zahlreich mitgemacht haben. Vergeben Sie Ihre fünf Stimmen daher klug, aber vor allem: Stimmen Sie mit ab! Es geht noch bis zum 29. April!!!!
Künstlerin Eleonora Brauerhoch stirbt mit 87 Jahren
In der aktuellen Ausgabe erinnern wir die Feldmochinger Malerin Eleonora Brauerhoch, die am 25. März zuhause in der Ponkratzstr., wie sie es sich gewünscht hat, gestorben ist. Wir haben an diesen unabhängigen, freien Geist erinnert. An eine sehr eigenständige Frau, die sich nie unterkriegen ließ von den körperlichen Beeinträchtigungen, in der Folge einer Polio-Infektion im Alter von sechs Jahren. Eine Kämpfernatur, die zwar die gelähmten Oberarme nicht heben konnte, aber trotzdem malte und sogar Trompete spielte. Viele Feldmochinger werden sich an die lebhafte, resolute, neugierig interessierte, aufgeschlossene Eleonora Brauerhoch erinnern, die es sich selbst im hohen Alter nicht nehmen ließ, auffällig bunt, aber stets stil- und farbensicher gekleidet zu sein, mit bunten großen Brillen, flammend roten Haaren und immer sorgfältig geschminkt. Auffällig eben.
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Inspirationen am Würmkanal
Im Stadtbezirk ist der Würmkanal das größte Fließgewässer. Es ist ein Wasserbaudenkmal aus der Zeit des barocken bayerischen Kurfürsten Max Emanuel vor etwa 300 Jahren. Seit Jahren laufen zu diesem historischen Baudenkmal aus früheren Zeiten Diskussionen und es gibt Streit über die Wiederherstellung seiner Ursprünglichkeit aus der Zeit des Barocks. Heute zeigt sich der einstmals mit einer hoch entwickelten Wasserbaukunst angelegte Kanal für die Wasserversorgung der Schleißheimer Fürstenschlösser mit einem eher biotopen Bewuchs, man könnte auch meinen, in einem augenscheinlich verwilderten, ungepflegten Zustand.
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Digitale Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan Lerchenauer Feld
Mit der Bergwachtsiedlung, sprich dem Quartier Lerchenauer Feld wird es allmählich ernst. Am kommenden Dienstag, den 20. April veranstaltet das Referat für Stadtplanung und Bauordnung zum Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2138 – für das Areal zwischen Ponkratzstr. (südlich), Lerchenstr. (westl.), Müllritterstr. (westl.), Drudhardstr. (westl.), Lerchenauer Str. (östlich) und Josef-Zintl-Str. (östl.) – eine digitale Informationsveranstaltung. Los geht’s um 19 Uhr. Weitere Infos finden Sie hier.
Bei der Veranstaltung stellen Ihnen Vertreter des Bezirksausschusses und der Landeshauptstadt München den derzeitigen Stand der Planungen und den Zeitplan für das Bebauungsplanverfahren vor. Sie haben die Möglichkeit, Fragen und Anmerkungen direkt an die Referenten zu richten.
Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Sie können am Dienstagabend direkt via Livestream auf der genannten Website an der digitalen Veranstaltung teilnehmen. Über einen Live-Chat können Sie zudem Fragen und Anmerkungen während der Veranstaltung direkt an das Moderationsteam sowie die Fachexperten richten.
Los geht’s mit dem Kaninchenbau
Im Oktober/November letzten Jahres hat Martin Blumöhr schon mal ein wenig angefangen in seinem „Kaninchenbau“, in der Fußgängerunterführung unter der Lassallestr. hin zum Lerchenauer See. Eine Blume, ein fetter Fisch und viele viele große Augen, die sich aus der Mitte der Unterführung heraus munter zu kräuseln scheinen. Entstanden ist eine kleine Seenlandschaft aus Augenwellen als künstlerische Duftmarke auf das, was in den nächsten Wochen und Monaten mit Ihrer Hilfe hier entstehen soll.
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Baustelle: Moosacher Str. / Lerchenauer Str.
Die Stadtwerke verlegen bis Herbst 2021 in der Moosacher Str. beidseits des Kreuzungsbereichs in mehreren Bauphasen eine Fernwärmeleitung zur Erschließung des Gewerbegebiets östlich der Lerchenauer Str. Vom 13. April bis Mitte Juli 2021 verbleiben westlich der Lerchenauer Str. in beiden Fahrtrichtungen jeweils zwei Geradeausfahrspuren und in Fahrtrichtung Osten je eine Abbiegespur in die Lerchenauer Str.
Gewinnen Sie ein T-Shirt mit Eggarten-Motiv
Viele unserer Leser haben sich gegen eine Bebauung des Eggartens engagiert. Sie haben Briefe geschrieben an hiesige Zeitungen wie Politiker, sie haben demonstriert, an Mahnwachen wie Spaziergängen durch den Eggarten teilgenommen – genutzt hat es leider sehr wenig. Nun also quasi in Erinnerung an dieses Bemühen und an den idyllischen Eggarten hat uns Silke Wallenhauer, BA-24-Mitglied für die ÖDP, ein von ihr selbst gestaltetes T-Shirt zur Verfügung gestellt. Es zeigt den Eggarten im Herbst 2020 aus der Vogelperspektive mit dem Olympiaturm am Horizont. Größe L, dunkelblau, 56 cm Brustbreite. Das Motiv ist von ihr selbst gestaltet.
Wer dieses wunderbare Einzelstück haben will, der schicke an den Verlag (red@la24muc.de) ein schönes, selbstgeschossenes Foto vom Eggarten! Einsendeschluss ist der Sonntag, der 25. April. Die Redaktion wird unter den Einsendungen das gelungenste Foto aussuchen – und Sie haben für den Osterspaziergang gleich ein attraktives Ziel vor Augen!
Gute Besserung, Herr Pfarrer Kurzydem!
Seit Freitag, den 26. März ist Dekan Johannes Kurzydem wegen einer Lungenembolie im Krankenhaus. Inzwischen wurde er von der Intensivstation wieder auf die „normale“ verlegt. Nicht nur die Gemeinden des Pfarrverbands Pacem, auch der Lokal-Anzeiger wünscht ihm von dieser Stelle aus baldige Genesung!
In diesem Zusammenhang wollen wir noch darauf hinweisen, dass einige Messen in der Karwoche sowie an Ostern zeitlich ein wenig verschoben werden! So beginnt am Gründonnerstag die Ölbergandacht in St. Christoph bereits um 20 Uhr. Auch die Osternachtfeiern am Karsamstagabend werden von 21 Uhr auf 20 Uhr vorverlegt, wie auch die Ostermessen am Morgen des Ostersonntags in St. Peter und Paul wie in St. Agnes von 5 auf 6 Uhr verschoben werden. Die katholische Kirche baut damit einer eventuellen Ausgangssperre schon einmal vor.
Eschentriebsterben löst Baumfällungen im großen Stil aus
Wer dieser Tage auf der Staatsstraße 2342 von Feldmoching nach Oberschleißheim fährt, traut seinen Augen nicht, insbesondere im Wald nach der A99, kurz vor der A92 und dann vor allem nach der A92-Unterquerung, dort wo die Staatsstraße zur Sonnenstr. wird. Hier sind immer noch Waldarbeiter zu Gange, sogar jetzt noch, im März und damit in einer Zeit, in der nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 39 BNatSchG) eigentlich Ruhe im Wald vor Einschlag herrschen sollte, damit diese wichtigen Brut- und Niststätten für Wildtiere geschont werden. Und sie sind mit schwerem Gerät zugange. Erschreckend sind zudem Umfang wie Ausführung des Einschlags: Die vielen in rund 1 m Höhe abgeschnittenen Baumstümpfe ergeben ein nahezu apokalyptisches Bild.
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