In den letzten Wochen war immer wieder spekuliert wurden, dass die Vorläuferklassen für das künftige Gymnasium bei der Bergwachtsiedlung (im Werbejargon: Lerchenauer Feld) im Moosacher Gymnasium angesiedelt werden sollen, weil dort praktischerweise schon Container von der Generalsanierung des Gymnasiums stehen. Das hat in Moosach viele Elternproteste hervorgerufen und eine Unterschriftenaktion. Darin fordern die Eltern der Moosacher Gymnasiasten, dass den Kindern nach fünf Jahren des Umbaus endlich wieder der Pausenhof zum Bewegungsausgleich zur Verfügung stehen solle. Dem wird nun offensichtlich doch stattgegeben.
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Ein dickes Buch zur langen Geschichte der Pfarrei St. Peter und Paul
In den letzten Jahren haben wir immer wieder berichtet, dass Heimatforscher Volker D. Laturell, wiewohl gar nicht der Pfarrei zugehörig, an einem Buch über die ungemein vielfältige Geschichte von Feldmochings Kirche St. Peter und Paul arbeitet. Nun ist das Werk vollbracht. Das Buch aus dem Volk Verlag hat stolze 468 Seiten, wird ab dem 11. Dezember ausgeliefert und ist etwa beim Christkindlmarkt des Kulturhistorischen Vereins am 16./17. Dezember für 39,90 Euro zu kaufen (Signierstunden siehe Seite 9!). Die umfassende Pfarrgeschichte zeigt, wie sich die Kirche nicht nur äußerlich immer wieder wandelte, sondern auch wie oft und einschneidend sich das kirchliche Leben änderte.
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Musikalischer Auftakt in die Adventszeit
Eine Woche früher als gewöhnlich, nämlich am Samstag vor dem 1. Adventswochenende, veranstaltete die Klavierklasse Maria Kravchuk (Musikschule Bilan) im Veranstaltungssaal des Kulturzentrums 2411 unter dem Motto „Klassik & Glühwein“ ein stimmungsvolles Konzert mit klassischen, aber auch weihnachtlichen Weisen, um die zahlreich herbeigeströmten Besucher in Weihnachtsstimmung zu versetzen und auf die „staade Zeit“ einzustimmen.
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„Die Entwicklung macht einem Angst“
Ein weiterer Schritt hin zur dichten Bebauung des langgezogenen Streifens entlang der Ratold-/Raheinstr. mit mindestens 900 Wohneinheiten und Gewerbeflächen ist getan. Am Montag, den 6. November fand die Erörterungsveranstaltung im BOS-/FOS-Schulgebäude an der Schleißheimer Str. statt. Dabei wurde die Öffentlichkeit über die fertige Rahmenplanung informiert, die doch in einigen Punkten gegenüber dem Siegerentwurf weiterentwickelt wurde. Zufrieden mit der massiven Bebauung zeigte sich nach der dreieinhalbstündigen Veranstaltung keiner der Besucher. Und dass der zunehmende Verkehr eine schwere Belastung für Feldmoching wird, diese Befürchtung teilt in weiten Punkten auch Verkehrsplaner Robert Adam. Ehe die Bagger anrücken, werden noch weitere zwei bis drei Jahre der Planungen folgen.
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Advent im Weltladen Feldmoching
Auch wenn es die Gärtnerei Breitmoser mit ihrem großen Adventsmarkt eine Woche vor dem ersten Advent nicht mehr gibt – die Blumenfrau, das Atelier Basche und Kaffee Schneid lassen es sich nicht nehmen, in schöner Tradition den Advent am kommenden Wochenende willkommen zu heißen. Und auch der Weltladen an der Josef-Frankl-Str. 58 macht mit beim diesjährigen Adventsverkauf und bietet am Samstag, den 25. November von 9 bis 15 Uhr weißen Glühwein, Fruchtpunsch und knusprige Spekulatius zur Verkostung an.
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Rewe eröffnet voraussichtlich Ende Januar
Der Koloss am Walter-Sedlmayr-Platz strebt, zumindest, äußerlich, seiner Vollendung entgegen. Dennoch müssen sich die Feldmochinger in Sachen Rewe noch etwas gedulden. Es geistert zwar das Gerücht durch den Ort, der Vollsortimenter werde am 6. Dezember eröffnen. Doch da kommt „nur“ der Nikolaus, nicht aber der Rewe. Laut Pressestelle wird der Markt am Walter-Sedlmayr-Platz voraussichtlich erst Ende Januar 2018 eröffnen.
Die Geisterbräugespenster gehen um
Zum dritten Mal nach 1985 und 1995 spielt das Feldmochinger Volkstheater derzeit „Der Geisterbräu“, eine eher ruhige Komödie, die weniger auf verbale Slapsticks, Wortartistik oder gar Klamauk setzt, um die Bauchmuskeln der Theaterbesucher zu trainieren. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Stück mit genauer Personenzeichnung und feiner Sozialkritik. Die Komödie erfordert mit 28 Rollen nicht nur ein großes Schauspielensemble, sondern lebt bei sechs Szenen auch von den herrlichen, detailreichen Bühnenbildern, zwei davon noch aus dem Farbkasten des 1988 verstorbenen Paul Huml. Das Premierenpublikum (mit viel Prominenz aus Politik, Kirche und dem Theaterumfeld) spendete lang Applaus.
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Bezirksmedaille für Helga Gensberger
Am Dienstag, den 7. November verlieh Bezirkstagspräsident Josef Mederer in der Verwaltung des Bezirks Oberbayern die Bezirksmedaillen für herausragende ehrenamtliche Leistungen zum Zeichen der Anerkennung an neun Bürger, darunter auch an Helga Gensberger. Sie engagiert sich seit 35 Jahren im Trachtenverein HTV Edelweiß-Stamm und opferte an die 10.000 Stunden für das neue Trachtenkulturzentrum.
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Einwendung gegen das Bauvorhaben Ratold-/Raheinstr.
Am vergangenen Montag war die öffentliche Erörterung zum Bauvorhaben Ratold-/Raheinstr. Dabei wurde die Bevölkerung von den zuständigen Behördenvertreter sowie dem Architekten des Siegerentwurfs über den Stand der Planungen informiert. Wer an diesem Abend keine Zeit hatte, aber wissen möchte, was auf ihn zukommt, der kann die entsprechenden Unterlagen, aus denen er sich über Ziele und Zweck der Planung, unterschiedliche Lösungen und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung informieren kann, noch bis einschließlich 16. November etwa beim Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Hochhaus an der Blumenstr. 28b, Auslegungsraum im Erdgeschoss, Raum 071, Montag mit Freitag von 6.30 bis 18 Uhr einsehen. Näher ist es, seine Schritte in die Stadtbibliothek Hasenbergl, Blodigstr. 4, zu lenken. Dort liegen die Unterlagen ebenfalls aus (Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 10 bis 19 Uhr und Mittwoch von 14 bis 19 Uhr).
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Gelungene musikalische Premiere
Der 24. Stadtbezirk hat viel zu bieten: Seen, Felder und die A99, Hochhäuser und Bauernhöfe, Keltengräber, mit St. Peter und Paul eine katholische Kirche, die eine lang zurückreichende Geschichte hat … Auch musikalisch lässt sich im 24. Stadtbezirk ein großer Spannungsbogen schlagen: von der bayerischen Volksmusik bis zur Klassik, vom Solisten bis zum Männerchor (der schon mal beim „Tatort“ mitwirken sollte), vom großen Konzertflügel bis zur kleinen Okarina. All das war am Sonntag, den 29. Oktober im Theatersaal des Augustinums vertreten und ergab eine rundum schöne Veranstaltung. Premiere gelungen. Fortsetzung gewünscht.
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