Am Donnerstag, den 23. Januar treffen sich alle, die gerne gemeinsam Handarbeiten (stricken, häkeln, sticken) in gemütlicher Runde im Besprechungsraum (1. OG) des Pfarrzentrum von St. Johannes Evangelist, um voneinander zu lernen und sich dabei kennenzulernen. Der kostenlose Handarbeitstreff ist für alle gedacht, die sich gerne mit anderen beim Handarbeiten austauschen und Hilfe/Anleitung brauchen oder einfach nur einen gemütlichen Nachmittag mit anderen verbringen wollen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Alle Handarbeiten sind herzlich willkommen. Frau Dürdodt würde sich über eine rege Teilnahme freuen.
Sternsinger sammeln in Feldmoching knapp 7.000 Euro
Am Montag, den 6. Januar war in St. Peter und Paul einiges geboten: Nicht nur, dass die große Chorgemeinschaft Fasanerie – Feldmoching samt einem kleinen Orchester und einer Solistin den Gottesdienst musikalisch festlich umrahmte und unter anderem ein Magnificat des Barockkomponisten Jan Dismas Zelenka zu Gehör brachte. Auch 24 junge Sternsinger hatten sich nach zweitägiger Haussammlung eingefunden. Sie freuten sich nicht nur über viele Süßigkeiten, sondern auch darüber, dass sie für Kinder in aller Welt, denen es nicht so gut geht wie ihnen, 6.853 Euro an Spenden hatten sammeln können. Ein Ergebnis, auf das sie sehr stolz sein dürfen!
Das war das 5. Treffen der Münchner Bürgerinitiativen
Am Freitag, den 10. Januar trafen sich Münchens Bürgerinitiativen zur inzwischen 5. BI-Messe „Bürgerinitiativen im Gespräch“. Auch heuer mit Info-Tischen und interessanten Vorträgen rund um das große Thema „München, Grüne Stadt der Zukunft?“ Dabei ging es wie immer um das Spannungsfeld von Verdichtung, Verkehrswende und Klimanotstand und wie dieses vielleicht besser zugunsten des Klimas und damit der Lebensqualität der Münchner austariert werden könnte. An die 20 Bürgerinitiativen waren mit dabei.
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Die Wachstumsspirale
München wächst und wächst. Heute leben hier bereits 1,6 Millionen Menschen. In 15 Jahren sollen es 1,8 Mio. sein. Wo ist die Grenze, wo das Ende? In den ersten beiden Printausgaben wird sich der Lokal-Anzeiger wieder mit den geplanten großen Neubaugebieten und den zahllosen Nachverdichtungen im 24. Stadtgebiet beschäftigen und was uns das neue Jahr diesbezüglich bringen wird. Wir haben dazu nicht die Glaskugel, sondern die städtischen Referate, Unternehmen, Einrichtungen, Vereine etc. befragt, um zu erfahren, was 2025 auf uns zukommt. Ausgabe 1 wird morgen im Handel sein und hoffentlich, wenn die Post einigermaßen arbeitet, am Freitag auch bei den Abonnenten. Im folgenden haben wir einen Kommentar zu diesem unverdrossenen Wachstum erhalten.
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Die Sternsinger sind wieder unterwegs
Trotz des schlechten Wetters sind auch heute in den Gemeinden die Sternsinger unterwegs. Die Kinder opfern ihre Ferientage, um den Segen für das neue Jahr zu den Familien zu bringen. Und sie erheben auch heuer ihre Stimmen für die Kinderrechte weltweit und sammeln Geld für entsprechende Hilfsprojekte in rund hundert Ländern weltweit. Die Sternsinger erfahren damit auch ganz konkret, wie sie mit ihrem Engagement dazu beitragen, Kinderrechte weltweit zu stärken.
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Das Jahr 2025 ist standesgemäß angeschossen
Auch an Neujahr 2025 haben die Feldmochinger Böllerschützen in St. Peter und Paul nach der feierlichen Abendmesse zum Jahresbeginn – heuer mit Aussendung der Sternsinger – lautstark das neue Jahr angeschossen und damit nicht nur die bösen Geister vertrieben und den alten Ballast zurückgelassen. Es ist auch immer ein akustischer Dank an die Geistlichkeit und das gesamte pastorale Team für deren unermüdlichen Einsatz übers ganze Jahr hinweg, wie Hauptmann Thomas Ambros in seinen Begrüßungsworten an Pfarrer Tobias Hartmann wie die Zuschauer betonte.
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Silvesternacht: Feuerwehren im Dauereinsatz
Zum Jahreswechsel mussten Münchens Feuerwehr sowie die FFW wieder zahlreiche Einsätze abarbeiten. Feuerwehreinsätze 12.00 Uhr bis 7.00 Uhr: 190 Einsätze (Vorjahr 209), davon: Brandeinsätze 163 (Vorjahr 183), technische Hilfeleistungen 27 (Vorjahr 26).
Notarzteinsätze gab es von 12.00 Uhr bis 7.00 Uhr: 128 Einsätze (Vorjahr 102); Rettungsdiensteinsätze gesamt (alle Hilfsorganisationen) von 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr: 402 Einsätze (Vorjahr 426). Zwischen 20 Uhr an Silvester bis kurz vor 3 Uhr am 1. Januar stellten 18 FFW-Abteilungen eine Einsatzbereitschaft in den jeweiligen Gerätehäusern. Hierbei wurden 125 Einsätze abgearbeitet. Damit wurde die FF München im Jahr 2024 insgesamt 3.683 alarmiert.
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Feuerwerksverkauf & Feuerwerk an der kleinen Unterführung
Am Feuerwerk zu Silvester scheiden sich die Geister: Für die einen ist das Feuerwerk einfach eine liebgewonnene Tradition, um „böse Geister“ (heute vielleicht eher ungeliebte Gewohnheiten) zu vertreiben. Die anderen prangern die sinnlose Geldverschwendung an, die nur Tiere verschrecke, unnötig Feinstaub produziere und überhaupt bei den Kriegen in der Welt völlig unangebracht sei. Wie dem auch sei, wir freuen uns einfach wieder auf das professionelle Feuerwerk, das uns der gelernte Pyrotechniker Florian Weitl auch an diesem Jahreswechsel auf den Feldmochinger Himmel zaubern wird. Doch nun verkauft er erst einmal mit seinem Team im Reisebüro FF & Meer am Walter-Sedlmayr-Platz hochwertiges Feuerwerk! Der Andrang ist groß!
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Christbäume richtig entsorgen
Kaum ist der zweite Weihnachtstag herum, (aber damit natürlich noch lange nicht die Weihnachtszeit!) landen die ersten Christbäume abgeleert an irgendwelchen Ecken. Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) bietet den Münchnern jedoch zahlreiche kostenlose Entsorgungsmöglichkeiten für ihre Christbäume. Zusätzlich zu den Abgabestellen an den elf Münchner Wertstoffhöfen gibt es ab Januar temporäre Sammelstellen im Münchner Stadtgebiet.
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Der alte Brauch des Christbaumlobens
In Hunderttausenden Wohnungen unseres Landes stehen alle Jahre wieder zu Weihnachten bunt geschmückte und von Kerzen beleuchtete Weihnachts – bzw. Christbäume. Dieser alte Brauch ist fest mit dem hohen Fest der Geburt Christi vor rund 2.000 Jahren verbunden. Obwohl der Weihnachtsbaum mit der Geburtsgeschichte des Jesuskindes damals im Heiligen Land direkt gar nichts zu tun hat – Nordmanntannen wuchsen im warmen Israel nie. Dennoch haben sich rund um den Weihnachts- oder Christbaum einige Bräuche und Traditionen entwickelt und in Teilen Bayerns hat sich der alte Brauch des Christbaumlobens bis heute erhalten, auch im 24. Stadtbezirk! Was hat es damit auf sich?
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