Zum Jahreswechsel mussten Münchens Feuerwehr sowie die FFW wieder zahlreiche Einsätze abarbeiten. Feuerwehreinsätze 12.00 Uhr bis 7.00 Uhr: 190 Einsätze (Vorjahr 209), davon: Brandeinsätze 163 (Vorjahr 183), technische Hilfeleistungen 27 (Vorjahr 26).
Notarzteinsätze gab es von 12.00 Uhr bis 7.00 Uhr: 128 Einsätze (Vorjahr 102); Rettungsdiensteinsätze gesamt (alle Hilfsorganisationen) von 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr: 402 Einsätze (Vorjahr 426). Zwischen 20 Uhr an Silvester bis kurz vor 3 Uhr am 1. Januar stellten 18 FFW-Abteilungen eine Einsatzbereitschaft in den jeweiligen Gerätehäusern. Hierbei wurden 125 Einsätze abgearbeitet. Damit wurde die FF München im Jahr 2024 insgesamt 3.683 alarmiert.
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Feuerwerksverkauf & Feuerwerk an der kleinen Unterführung
Am Feuerwerk zu Silvester scheiden sich die Geister: Für die einen ist das Feuerwerk einfach eine liebgewonnene Tradition, um „böse Geister“ (heute vielleicht eher ungeliebte Gewohnheiten) zu vertreiben. Die anderen prangern die sinnlose Geldverschwendung an, die nur Tiere verschrecke, unnötig Feinstaub produziere und überhaupt bei den Kriegen in der Welt völlig unangebracht sei. Wie dem auch sei, wir freuen uns einfach wieder auf das professionelle Feuerwerk, das uns der gelernte Pyrotechniker Florian Weitl auch an diesem Jahreswechsel auf den Feldmochinger Himmel zaubern wird. Doch nun verkauft er erst einmal mit seinem Team im Reisebüro FF & Meer am Walter-Sedlmayr-Platz hochwertiges Feuerwerk! Der Andrang ist groß!
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Christbäume richtig entsorgen
Kaum ist der zweite Weihnachtstag herum, (aber damit natürlich noch lange nicht die Weihnachtszeit!) landen die ersten Christbäume abgeleert an irgendwelchen Ecken. Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) bietet den Münchnern jedoch zahlreiche kostenlose Entsorgungsmöglichkeiten für ihre Christbäume. Zusätzlich zu den Abgabestellen an den elf Münchner Wertstoffhöfen gibt es ab Januar temporäre Sammelstellen im Münchner Stadtgebiet.
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Der alte Brauch des Christbaumlobens
In Hunderttausenden Wohnungen unseres Landes stehen alle Jahre wieder zu Weihnachten bunt geschmückte und von Kerzen beleuchtete Weihnachts – bzw. Christbäume. Dieser alte Brauch ist fest mit dem hohen Fest der Geburt Christi vor rund 2.000 Jahren verbunden. Obwohl der Weihnachtsbaum mit der Geburtsgeschichte des Jesuskindes damals im Heiligen Land direkt gar nichts zu tun hat – Nordmanntannen wuchsen im warmen Israel nie. Dennoch haben sich rund um den Weihnachts- oder Christbaum einige Bräuche und Traditionen entwickelt und in Teilen Bayerns hat sich der alte Brauch des Christbaumlobens bis heute erhalten, auch im 24. Stadtbezirk! Was hat es damit auf sich?
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Patchworkfamilie noch zusammen
Wer dieser Tage am Fasaneriesee spazieren geht, wird bemerken, dass die Patchworkfamilie Schwan mit ihren zwei eigenen Kindern und der adoptierten Gans noch immer zusammen über den See gleitet. Den meisten Nachwuchs hat das Schwanenpaar im Laufe des Jahres ja an den Fuchs verloren – vielleicht hat es gerade deshalb die kleine Gans adoptiert?
„Ich bin der neue Straßenkehrer“
Am Samstag, den 7. Dezember wurde im Rahmen einer feierlichen, sehr gut besuchten Abendmesse in St. Peter und Paul der neue Pfarradministrator des Pfarrverbands, Tobias Hartmann, von Dekan Ulrich Kampe in sein neues Amt eingeführt. Mit dabei: das gesamte pastorale Team (es fehlte nur die erkrankte Emese Agócs), zahllose Ministranten aus allen fünf Pfarreien des Pfarrverbands, 13 Fahnenabordnungen und ein „Gläserensemble“ (sic!) unter Leitung von Max Kappelmeier. Damit dauerte die Sedisvakanz doch nicht ganz so lange, wie allgemein befürchtet worden war. Vor 160 Tagen hatte man den langjährigen Leiter und Schöpfer des Pfarrverbands Pacem Johannes Kurzydem in den Ruhestand verabschiedet.
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Neugestaltung Karlsfelder Str.: Beteiligung der Öffentlichkeit
Die Karlsfelder Str. im Westen des Stadtbezirks Feldmoching-Hasenbergl steht vor einer wichtigen Neugestaltung. Diese Maßnahme ist notwendig, um den heutigen Anforderungen an Verkehr und Mobilität gerecht zu werden und gleichzeitig die Zukunft des Quartiers zu sichern. Dafür wird der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2085 aufgestellt. Die Bürger haben von Dienstag, den 10. Dezember bis einschließlich Dienstag, den 14. Januar 2025 die Möglichkeit, sich im Rahmen der öffentlichen Auslegung zum Entwurf des Bebauungsplans zu äußern.
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Das sind die fünf Entwürfe der SEM-Ideenwerkstatt
Nach einer spannenden, arbeitsreichen Woche für die fünf Planungsteams, die Mitarbeiter des Planungsreferats sowie die externe PR-Agentur mit vielen Terminen und Programmpunkten im Fat Cat (Gasteig) bzw. in der Schulaula der Nelson-Mandela-Berufsoberschule an der Nordhaide (dem 24. Stadtbezirk, wiewohl der zweitgrößte Bezirk der Stadt, fehlen einfach große Räumlichkeiten, um eine solche Veranstaltung auszurichten), präsentierten am Samstag, den 23. November in einem ehemaligen kleinen Konzertsaal die Planungsteams in jeweils 12 min. die wesentlichen Grundzüge ihrer Ideen/Konzepte für den 24. Stadtbezirk. Wiewohl der gleiche Untersuchungsraum, ergab das doch ein vielschichtiges Konzert an Stimmen und Vorstellungen. Nach den Faschingsferien 2025, vermutlich am 18. März, sollen die Ergebnisse noch einmal vor Ort in Feldmoching präsentiert werden. Das Planungsreferat möchte mit einer Beschlussvorlage voraussichtlich im Juni nächsten Jahres in den Stadtrat gehen. Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der kommenden Printausgabe, die am Freitag, den 29. November erscheint
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SEM-Ideenwerkstatt: Tag 4. Die Gegner dürfen auch mal reden. Aber nur kurz
Eine Woche lang geht es um die Bebauung im Münchner Norden und dass dort angeblich so viel günstiger Wohnraum entstehen wird. Fünf Minuten Redezeit gewährte die Landeshauptstadt am Donnerstag, den 21. November in der Schulaula der Nelson-Mandela-Berufsoberschule jeweils den Vertretern der drei Initiativen, die sich gegen die SEM stellen: dem Bund Naturschutz, dem Bündnis München Nord und Heimatboden. Ebenfalls fünf Minuten bekam der Vertreter des Bündnisses Pro-SEM, Stephan Reiß-Schmidt, der über 20 Jahre im Münchner Planungsreferat gearbeitet hat. Nur drei Stadträte (aus Feldmoching und Moosach) waren anwesend, wie sich insgesamt wenig Bevölkerung für die Materie interessierte.
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Persönliche Eindrücke einer jungen Feldmochingerin zu den offenen Werkstätten
Witzigerweise hatte ich auf einer Datingapp mal ein Gespräch mit einem Stadtplaner (Urbanist nannte er sich). Zwischen seinen Versuchen, mich auf einen Kaffee einzuladen, fragte er: „Wohnst du mit Absicht in Feldmoching? Für mich wäre das nichts.“ Immer wieder höre ich auch von neuen Bekanntschaften aus der Innenstadt: „Du Arme. Wer will schon dort wohnen?” Ich bin also ausreichend sensibilisiert, um eine gewisse unterschwellige Überheblichkeit bei einigen Organisatoren im Planungsreferat zu spüren.
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