In der staatlichen Grundschule an der Ittlingerstr. hat sich am Freitag, den 6. Juli in einem abgetrennten Garderobenraum ein Unfall ereignet: Eine gelochte Gipskartonplatte hat sich aus der Deckenverkleidung gelöst und fiel auf einen Schüler. Dieser blieb unverletzt. Die Schulleitung hat sofort veranlasst, dass der Bereich provisorisch gesichert wird.
Die Schule ist seit 1963 in Betrieb und wird regelmäßig im Bauunterhalt überprüft. Um die Ursache für das Herunterfallen der Platte zu klären, hat das Baureferat sofort alle Schritte eingeleitet. Eine Fachfirma hat, begleitet von einem externen Gutachter, unverzüglich damit begonnen, die Decken der Schule zu untersuchen.
Katholisches Kinderhaus St. Nikolaus freut sich über Spende
Das kath. Kinderhaus St. Nikolaus in Haimhausen feierte am 22. Juni den Neubau und die Sanierung seines Kinderhauses. Dank der Spende der Raiffeisenbank München-Nord kann sich das Kinderhaus für den Innen- und Außenbereich Spielmaterialien anschaffen und Kinderwünsche erfüllen. Steffen Kazmaier, Geschäftsstellenleiter in Haimhausen, nahm gerne an den Feierlichkeiten teil und übergab in diesem Rahmen den symbolischen Scheck über 500 Euro. Ursula Deffner, die Leiterin des Kinderhauses, und Bernhard Skrabal, Pastoralreferent und Trägervertreter, freuten sich über die tolle Unterstützung und bedankten sich herzlich im Namen der Kinder, Eltern und Mitarbeiter.
Zuschlag für Quartiersentwicklung! 245.000 Euro für die Siedlung am Lerchenauer See
Passend zur erfreulichen Entwicklung in Sachen Ladenzentrum an der Lassallestr. – der Lokal-Anzeiger wird über die Ideen des neuen Investors in seiner nächsten Ausgabe berichten – passt eine Meldung, die uns von der Diakonie Hasenbergl erreichte. Danach ist deren Antrag auf Förderung von sozialen Maßnahmen zur Quartiersentwicklung bei der Deutschen Fernsehlotterie tatsächlich bewilligt worden! Die Deutsche Fernsehlotterie bezuschusst den umfangreichen Maßnahmenplan für das Quartier mit 196.220 Euro. Die Diakonie Hasenbergl stellt außerdem Eigenmittel in Höhe von 49.000 Euro zur Verfügung. Damit stehen im dreijährigen Förderzeitraum, der am 1. August beginnt, rund 245.000 Euro für die Siedlung am Lerchenauer See zur Verfügung.
[Weiterlesen…] ÜberZuschlag für Quartiersentwicklung! 245.000 Euro für die Siedlung am Lerchenauer See
5.800 Euro für den Tauschbuchladen Bücherkiste
Die Beschäftigten des Tauschbuchladens Bücherkiste der Diakonie Hasenbergl haben Grund zur Freude. Der Münchener Golfclub spendete im Rahmen der Austragung des jährlichen Förderturniers 5.800 Euro für den Buchladen an der Aschenbrennerstr.
[Weiterlesen…] Über5.800 Euro für den Tauschbuchladen Bücherkiste
Frühstücksklub – hier ist Ihre Mithilfe dringend gefragt!
Die Deutsche Lebensbrücke könnte mit Unterstützung des Bayerischer Lehrer- und
Lehrerinnenverbands (BLLV) am Harthof einen Frühstücksklub in der Grundschule an der Hugo-Wolf-Str. aufmachen. Dort besteht dringender Bedarf, denn wie beispielsweise am Hasenbergl kommen immer mehr Kinder, aus welchen Gründen auch immer, morgens hungrig in die Schule. Doch das ganze Projekt steht und fällt mit der Frage, ob Frühstückshelfer gefunden werden.
[Weiterlesen…] ÜberFrühstücksklub – hier ist Ihre Mithilfe dringend gefragt!
Nein zu einem Fernwärmekraftwerk im Feldmochinger Wohngebiet
In Ausgabe 11 von Print haben wir über die Pläne der Stadtwerke München (SWM) berichtet, eventuell zwei Heizwerke in Feldmoching bauen zu wollen, um vor Ort zu sein mit Fernwärme, wenn die einstige Gemeinde großflächig zugebaut wird. So ist beispielsweise angedacht, an der Raheinstr., gegenüber von Einfamilienhäusern, ein Heizkraftwerksblock zu bauen. Aus der umliegenden Bevölkerung kam bislang kaum Resonanz, geschweige denn Widerstand. Aber uns erreichte ein sehr fundierter Leserbrief, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Denn die dort aufgezeigten Fakten betreffen jeden Eigentümer und Mieter eines Hauses oder einer Wohnung im Umkreis eines „Heizkraftwerks“.
[Weiterlesen…] ÜberNein zu einem Fernwärmekraftwerk im Feldmochinger Wohngebiet
Neue Beetpaten gesucht!!
Die Münchner Umweltorganisation Green City setzt sich dafür ein, dass auch im Münchens Norden, genauer gesagt bei der ehemaligen Wendeschleife am Goldschmiedplatz ein Gemeinschaftsgarten entsteht. Sechs Hochbeete sind momentan fest vergeben, bei den anderen sechs Hochbeeten haben Gärtnerinnen zwar engagiert angefangen, dann aber ihr Beet aufgegeben. Daher werden neue Beetpaten gesucht, schließlich ist die Gartensaison noch lange nicht vorbei. Salat, Feldsalat, Spinat & Co. können auch jetzt noch problemlos gesät und später geerntet werden. In einem Workshop von Green City werden sie vorher alles Nützliche von erfahrenen GartenexpertInnen lernen.
Interessierte aus dem Stadtteil Hasenbergl können sich bei Irene Nitsch von Green City entweder mit einer E-Mail an irene.nitsch@greencity.de oder telefonisch unter 089/890 668-336 melden. Unter allen Anmeldungen werden die Beete verlost.
Die 12 Hochbeete und drei Kräuterbeete sind eine Gemeinschaftsaktion des Bezirksausschusses 24, des Nachbarschaftsbüros Hasenbergl, des Bildungslokals und der Münchner Umweltorganisation Green City.
Anwohner wie Pächter kämpfen weiter um den Eggarten
Recht kurzfristig bekam der BR für einen Bericht zum Eggarten Projektentwickler Rüdiger Kühnle, der für die Bebauung des Areals auf Seiten der CA Immo zuständig ist, am Freitag, den 22. Juni vor die Linse und das nutzten Anwohner, Gartenpächter wie Mitglieder des Altstadtbündnisses (aber auch andere Pressevertreter), um dem Stadtplaner, der übrigens zuvor bei den Münchner Stadtwerken gearbeitet hat, ihre Vorstellungen von der zukünftigen Gestaltung des Eggartens mit auf den Weg zu geben. Der Eggarten, früher im Besitz der Bahn und damit des Staates, heute den zwei weltweit tätigen Immobilienkonzernen CA Immo und der Büschlgruppe gehörend, soll in den nächsten Jahren bebaut werden.
[Weiterlesen…] ÜberAnwohner wie Pächter kämpfen weiter um den Eggarten
Das war das Lesefest 2018 unter neuer Ägide
Der Vorstand des Fördervereins der Grundschule Feldmoching hat zwar vor ein paar Wochen komplett gewechselt, aber wozu Traditionen ändern, die ihre Berechtigung haben und gut ankommen – so hat sich der neue Vorstand gedacht und auch heuer ein Lesefest an der Schule ausgerichtet. Passend zum Fest im Freien heiterte im Laufe des Tages auch der Himmel immer mehr auf, so dass nachmittags gar die Sonne hervorspitzte, die Temperaturen stiegen und Kinder wie Eltern und Großeltern sich gut im großen Schulhof aufhalten konnten.
[Weiterlesen…] ÜberDas war das Lesefest 2018 unter neuer Ägide
Radschnellwege & Tangentiale: Stadtrat lässt Machbarkeit prüfen
Der Planungsausschuss des Stadtrats hat sich am 13. Juni nicht nur ausgiebig damit beschäftigt, wie man München weiter zubauen kann, er hat darüber hinaus auch eine Machbarkeitsstudie für fünf Radschnellwege ins Münchner Umland sowie eine Tangentialverbindung innerhalb der Stadt in Auftrag gegeben. Denn die Straßen sind verstopft, die öffentlichen Verkehrsmittel zu den Hauptverkehrszeiten überfüllt – doch irgendwie müssen sich ja die immer zahlreicheren Städterer von A nach B bewegen. Um nicht im totalen Verkehrschaos zu enden, so hofft zumindest die SPD, sollen sich mehr Menschen aufs Radls schwingen.
[Weiterlesen…] ÜberRadschnellwege & Tangentiale: Stadtrat lässt Machbarkeit prüfen




















