Auf Vorschlag von Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet wurde das Bauernhofmuseum Jexhof mit dem Heimatpreis Bayern 2018 ausgezeichnet. Damit sollen die herausragenden Verdienste des Bauernhofmuseums um die Pflege der ländlich-bäuerlichen Kultur honoriert werden.
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In Feldmoching ist noch nicht Hopfen und Malz verloren
Wer dieser Tage ob des schlechten Wetters mal wieder die Zeit fand, den Münchner Blätterwald ein wenig zu durchforsten, konnte schöne Beispiele entdecken, mit wie vielen Ressentiments und alten Klischees Münchner Journalisten dem Münchner Norden auch heute noch begegnen.
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Grünes Licht für Umzug der Polizeihubschrauberstaffel
Vor kurzem noch schrieb der CSU-Landtagsabgeordnete Joachim Unterländer an seinen Namensvetter im Staatsministerium des Innern und für Integration, Joachim Herrmann, mit der Bitte, eine transparente, nach objektiven Kriterien nachvollziehbare Standortsuche für die Verlagerung der Polizeihubschrauberstaffel vornehmen zu lassen. Doch alle Liebesmüh war umsonst: Die Regierung von Oberbayern hat, kaum ein paar Monate nach der letzten Anhörung zum Planfeststellungsverfahren, nun grünes Licht für den Umzug der fünf Polizeihubschrauber nach Oberschleißheim gegeben.
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Unterländer für transparente Standortsuche
In den letzten Tagen durften die Anwohner vom Hasenbergl und dem Norden Feldmochings mal wieder hautnah miterleben, wie es ist, wenn die Hubschrauber in Oberschleißheim in Aktion treten. Kommt noch die Polizeihubschrauberstaffel dazu, dann wird es tags wie nachts noch deutlich mehr Flugbewegungen geben. Aufzuhalten ist die Verlegung nach Oberschleißheim, wenn überhaupt, wohl nur noch auf politischer Ebene, denn das Genehmigungsverfahren ist relativ weit fortgeschritten. Der CSU-Landtagsabgeordnete Joachim Unterländer hat deshalb noch einmal an seinen Namensvetter im Staatsministerium des Innern und für Integration, Joachim Herrmann, geschrieben, mit der Bitte, eine nach objektiven Kriterien nachvollziehbare Standortsuche vornehmen zu lassen.
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Nachbarschaftshilfe feiert fünfjähriges Bestehen
Was wären wir in Zeiten sich auflösender Familienbande ohne das ehrenamtliche Engagement von Menschen, die beispielsweise ihre durch die Rente gewonnene freie Zeit mit Freude für andere, die einsam oder in eine Notlage geraten sind, einsetzen. Oder die trotz eines anstrengenden Schul- oder Berufsalltags sich die Zeit nehmen, um für andere da zu sein. Die Nachbarschaftshilfe der Diakonie Hasenbergl lebt genau von diesem christlichen Gedanken der Nächstenliebe. 23 Ehrenamtliche – 15 Frauen, sieben Männer und ein Schüler im Schülerpraktikum –, kümmern sich im Schnitt um ein bis zwei Personen. Am Donnerstag, den 12. Juli allerdings feierten sie.
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Kritik an der geplanten MVV-Tarifreform
Die MVV-Tarifreform, die ab Juni 2019 gelten soll, wird wohl nicht nur eine Vereinfachung in Form von zusammengefassten Ringen mit sich bringen. Sie wird auch einige Pendler deutlich mehr belasten. Vor allem den eh schon Verkehrs-geplagten Münchner Norden dürfte es noch dicker eingehen. Denn beispielsweise die Oberschleißheimer müssen mit der Tarifreform mehr bezahlen. Es gibt aber auch noch andere Kritikpunkte.
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Raheinstr.: Nun wird schon auf der Brachfläche geparkt
Der Parkdruck allerorten nimmt immer seltsamere Formen an: Nicht nur, dass schon Anwohner an der Schaarschmidtstr. mitten in der Grünanlage unter den Japanischen Blütenkirschen abgestellte Autos entdecken und Handwerker vom Hasenbergl angeradelt kommen, um in ihre an der Herbergstr. oder sonst wo im Feldmochinger Wohnviertel abgestellten Sprinter einzusteigen. Seit ein paar Tagen stehen auch erste LKWs auf dem Brachstreifen bei der „kleinen Unterführung“ an der Herbergstr. Und die Möbelpacker, denn um solche Autos handelt es sich, marschieren dann ungeniert zur U-/S-Bahnstation! Es hat doch auch sein Gutes, wenn der Streifen bebaut wird. Dann werden schon die Anwohner die wenigen öffentlichen Parkplätze am Straßenrand okkupieren.
Was die neuen Schilder östlich der Bahnstation Feldmoching bedeuten
Wer sich derzeit in Feldmoching über den Schilderwald entlang der alten Buswendeschleife und der gesamten Raheinstr. südlich des U-/S-Bahnabgangs an der Bernhardstr. wundert und die schlimmsten Befürchtungen hegt, dass die CA Immo bereits mit vorbereitenden Baumaßnahmen beginnen könnte – sprich mit dem Abholzen des ganzen Busch- und Baumbestands auf der Brachfläche –, den können wir beruhigen. Noch ist es nicht so weit.
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Helfen Sie mit, die orangenen Leihräder einzusammeln!
Das war doch so etwas von abzusehen, als im vergangenen Sommer der Leihfahrradanbieter Obike aus Fernost ganz München mit seinen billigen orangenen Leihrädern flutete, ganz ohne Plan, ohne Konzept und Servicestationen vor Ort. Nun ist die Firma pleite und die Schrotträder stehen, hängen, liegen überall herum, am Straßenrand, in Grünanlagen, an den Seen …
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Eine Seilbahn für den Münchner Norden
Die Grünen brachten die Idee vor ein paar Jahren schon einmal ins Spiel – damals wurden sie nur belächelt. Nun haben Staatsministerin Ilse Aigner und Oberbürgermeister Dieter Reiter gemeinsam mit Jürgen Büllesbach, Vorstandsmitglied der Schörghuber Unternehmensgruppe, die Idee einer Seilbahn im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Danach könnte im Norden Münchens in den kommenden Jahren eine Seilbahn einen wichtigen Lückenschluss im öffentlichen Nahverkehrssystem bilden.
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