Die Jugend von St. Agnes/St. Matthäus (JAM) veranstaltet in der ersten Sommerferienwoche eine Freizeitfahrt für Kinder von 8 bis 14 Jahren. Sie fahren mit einem ehrenamtlichen Leiterteam auf einen Bauernhof im Bayerischen Wald und verbringen dort eine schöne Woche mit ganz viel Natur, Spiel und Spaß. Die Veranstaltung wird von der kath. Kirche getragen, selbstverständlich ist die Fahrt konfessionsfrei. Das ehrenamtliche Leiterteam hat jahrelange Erfahrung in der Kinderbetreuung, undalle Leiter verfügen mindestens über die bayerische Jugendleiter-Card – mit Rettungssanitätern, Sporttrainern und angehenden Erziehern im Team sind die Kinder bestens aufgehoben.
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AWM: Geänderte Tonnenleerungen
Wegen der bevorstehenden Osterfeiertage ändert der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) den Leerungsrhythmus der Mülltonnen. Die durch die Feiertage entfallenden Leerungen finden am Samstag, 12. April (Vorladetag für Karfreitag), und Samstag, 26. April (Nachladetag für Ostermontag), statt. Im Weiteren werden alle Leerungstermine bis Karfreitag, 18. April, planmäßig um einen Tag vorverlegt. In der Folgewoche (KW 17) verschieben sich die regulären Leerungstermine wieder um einen Tag nach hinten. Der AWM bittet um Verständnis, dass es vereinzelt zu Unregelmäßigkeiten kommen kann. Weitere Informationen zu den Leerungstagen gibt es hier.
Bürgerbegehren „HochhausSTOP“ erreicht nötige Unterschriftenzahl
Das Bürgerbegehren „HochhausSTOP“ hat das nötige Quorum von 32.976 Unterstützer erreicht. Das ergab eine Prüfung der eingereichten Unterschriften im Kreisverwaltungsreferat. In München muss ein Bürgerbegehren von mindestens drei Prozent der Abstimmungsberechtigten unterschrieben sein.
Die Initiatoren hatten die Unterschriften vergangene Woche beim KVR eingereicht. Sie richten sich gegen den geplanten Bau von zwei Hochhäusern an der Paketposthalle in Neuhausen. Der Stadtrat entscheidet innerhalb eines Monats nach Einreichung über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens, voraussichtlich in der Vollversammlung am Mittwoch, 30. April. Für ein zulässiges Bürgerbegehren müsste voraussichtlich innerhalb von drei Monaten nach dem Stadtratsbeschluss ein Bürgerentscheid stattfinden.
Körperverletzungsdelikt in der Grohmannstr.
Am Dienstag, den 8. April gegen 13.40 Uhr wurde der Notruf der Polizei von Zeugen darüber informiert, dass im Bereich der Grohmannstr. eine Frau um Hilfe schreie und in unmittelbarer Nähe ein Mann mit einem Messer in der Hand stehe. Die weibliche Person sei verletzt. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt und der Tatverdächtige, ein 33-Jähriger mit Wohnsitz in München, konnte unmittelbar nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort widerstandslos festgenommen werden.
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Verdacht des Pkw-Diebstahls; zwei Personen ermittelt
Am Dienstag, den 1. April gegen 16.35 Uhr wurde der Polizeinotruf durch einen Zeugen verständigt, dass im Bereich des Eishüttenwegs ein Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit, unter anderem auf dort befindlichen Feldwegen, fahre.
Umgehend wurden mehrere Polizeistreifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Dort konnten sie einen abgestellten Mercedes feststellen. In unmittelbarer Nähe wurden drei Personen angetroffen. Dabei handelt es sich um drei Münchner (17, 20 und 22 Jahre alt). Gegen den 17- und 20-Jährigen ergab sich der Verdacht, dass sie mit dem Fahrzeug gefahren waren.
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Osterfeuer, Eiersuchen und Frühstücken
Am frühen Ostermorgen, am 20. April um 5 Uhr feiert die evangelische Gemeinde in der Kapernaumkirche am Lerchenauer See die Osternacht. Die Gemeinde versammelt sich draußen um das Osterfeuer und zieht dann in die dunkle Kirche ein. Dort führen Erzählungen aus der Bibel langsam von der Dunkelheit ins Licht, von Verzweiflung zu Hoffnung. Wenn dann das Feuer hereingebracht, die Osterkerze entzündet und das Licht weitergegeben wird, der Kirchenraum sich langsam mit Licht füllt, ist das immer ein Gänsehautmoment. Nach dem Gottesdienst werden draußen Ostereier gesucht, die dann beim gemeinsamen Osterfrühstück verzehrt werden. Ein sehr besonderer Gottesdienst, für den es sich lohnt, einmal sehr früh aufzustehen. Ein Erlebnis auch für Jugendliche und Schulkinder.
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Drei neue Gesichter im Vorstand des Bürgervereins
Zum ersten Mal hielt der Bürgerverein Lerchenau seine jährliche Mitgliederversammlung im Restaurant La Giara ab und nicht mehr im Pfarrheim von St. Agnes. Den Weg dorthin fanden am Mittwoch, den 26. März rund 30 Mitglieder.
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Ideenwerkstatt Münchner Norden: Erste Gremiumssitzung
Bekanntlich entwickelten im vergangenen November fünf Planungsteams zu den sechs vorgegebenen möglichen Baugebieten im 900 ha umfassenden SEM-Nord-Betrachtungsgebiet Ideen und Visionen. Am 1. April befasste sich ein Expertengremium, bestehend aus Mitgliedern des Stadtrates und des Bezirksausschusses 24, sowie Fachleuten aus der Stadt-, Landschafts- und Verkehrsplanung in seiner ersten Sitzung mit den Entwürfen. Deren wenig überraschendes Fazit: Der Münchner Norden besitzt Potenzial für eine qualitätsvolle Siedlungsentwicklung.
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Bündnis München-Nord schreibt „Offenen Brief“ an Stadtbaurätin Merk
Am Mittwoch, den 19. März stellte die Stadt in einer öffentlichen Informationsveranstaltung in der Schulaula der BOS/FOS an der Nordhaide die „Visionen für den Münchner Norden aus der Ideenwerkstatt“ der interessierten Öffentlichkeit vor. Erneut demonstrierten viele Mitbürger lautstark gegen die geplante SEM. Das Bündnis München-Nord hat ihr dazu nun einen „Offenen Brief“ geschrieben.
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Bürgerbegehren „HochhausSTOP“: KVR prüft Unterschriften
Die Initiatoren des Bürgerbegehrens „HochhausSTOP“ haben heute nach eigener Aussage mehr als 48.000 Unterschriften beim Kreisverwaltungsreferat eingereicht. Sie richten sich gegen den geplanten Bau von zwei Hochhäusern an der Paketposthalle in Neuhausen. Das KVR wird diese Unterschriften nun auf ihre Gültigkeit prüfen. Unterstützer des Bürgerbegehrens müssen am Tag der Einreichung des Bürgerbegehrens seit mindestens zwei Monaten in München leben und bei der Kommunalwahl abstimmungsberechtigt sein. Das trifft grundsätzlich auf alle EU-Bürger über 18 Jahre zu. Doppelte Unterschriften werden nur einmal gezählt. In München muss das Bürgerbegehren von mindestens 3 % der Abstimmungsberechtigten unterschrieben sein. Das sind rund 33.000 Menschen.
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