„Sind Sie dafür, dass in Ihrem Wohnumfeld Parkplätze zugunsten von mehr Aufenthaltsqualität (z. B. mehr Grün, Spielflächen und Sitzplätze, mehr Platz für Fußgänger) bzw. verbesserte Rad-Infrastruktur entfallen?“ Dieser Frage ging im Auftrag des Presse- und Informationsamts die RIM Marktforschung GmbH nach. Hier die Ergebnisse der aktuellen Umfrage.
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BA 24 möchte beteiligt werden am Sportentwicklungsplan
Über den neuen Sportentwicklungsplan für den Münchner Norden haben wir in Ausgabe 19 berichtet. So weit, so gut. Leider wurde der BA 24, dessen Stadtbezirk es doch betrifft, nicht dazu angehört. Dabei kennen die Bezirksausschüsse die Bedarfe an sportlicher Infrastruktur sehr genau und können am besten abschätzen, welche zusätzlichen Sport- und Bewegungseinrichtungen aufgrund der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung in ihrem Stadtbezirk erforderlich sind. Daher möchte der BA 24 künftig bei der Erstellung des Sportentwicklungsplans zumindest in Form eines Anhörungsrechts beteiligt werden. Dem CSU-Antrag wurde in der Oktober-Sitzung stattgegeben.
Social Media – nicht nur Gott sieht alles
Social Media wie Instagram, Youtube und TikTok inclusive Messenger wie WhatsApp sind aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Warum auch? Spontane Verabredungen, ein kurzer Gedankenaustausch, Freunden eine interessante Entdeckung oder Idee mitteilen, per Text, Sprachnachricht, Foto oder Video, das geht jederzeit, einfach und schnell. Das Beispiel, das Pfarrer Alexander Brandl am 29. Oktober beim „Spirited“ in die Diskussion in der Bethanienkirche einbrachte, zeigt wie essenziell auch die Präsenz der Kirche auf Social-Media-Plattformen ist. Er berichtete von einem Fall, in dem er online seelsorgerisch Hilfe leisten und vielleicht ein Leben retten konnte.
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Lerchenau: Sexueller Übergriff mit Festnahme eines Tatverdächtigen
Am Donnerstag, den 9. November gegen 10 Uhr wurde eine 41-Jährige in einem Lebensmittelgeschäft von einem 40-Jährigen mehrmals angesprochen. Sie ging auf die Anmache jedoch nicht ein und verließ das Geschäft. Vor dem Laden wurde sie unvermittelt von hinten umgerissen, so dass sie auf ihm zu liegen kam. In der Folge führte er vermutlich sexuell motivierte Bewegungen aus. Erst als die Frau laut um Hilfe rief, ließ der 41-Jährige von ihr ab und flüchtete. Die Frau verständigte selbst die Polizei, deren Fahndung zunächst nicht zum gewünschten Erfolg führte. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen ergaben sich jedoch Hinweise auf den Täter, der dann tatsächlich an seiner Wohnadresse angetroffen werden konnte. Er wurde wegen des sexuellen Übergriffes angezeigt und nach erfolgter Sachbearbeitung wieder entlassen.
BMW-Autobahntunnel: Proteste gehen weiter
Anwohner und Klimaaktivisten haben am Montag, den 6. November anlässlich der Stadtratssitzung tags darauf erneut gegen einen Ausbau der A99 und gegen die Tunnelpläne der SPD protestiert. Neuen Informationen zufolge soll die sogenannte BMW-Autobahn durch die Grünflächen-Schneise des Hasenbergls noch größer geplant werden. Werden die Pläne so umgesetzt, wird eine langwierige Baustelle das Hasenbergl belasten. Sie umfasst mehrere Spielplätze und Naherholungsflächen, und das für einige Jahre.
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Olympia in München: Stadtrat stimmt für weitere Bewerbungsschritte
München wird sein Interesse als mögliche Ausrichterstadt für Olympische und Paralympische Spiele beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) bekunden. Das hat der Sportausschuss des Stadtrats jetzt beschlossen. Konkret ist das Referat für Bildung und Sport nun befugt, ein sogenanntes „Memorandum of Understanding“ (MoU) zu unterzeichnen, das die Grundsätze und Zielsetzungen einer potentiellen deutschen Olympia-Bewerbung beinhaltet. Rechtswirksame Folgen ergeben sich daraus noch nicht. Diese entstehen erst, wenn ein endgültiges Bewerbungskonzept seitens des DOSB entwickelt und mit den darin bestimmten Ausrichterstädten oder -regionen abgestimmt wurde.
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Feldmoching: Streit in Wohnunterkunft
Am Samstag, den 4. November kam es gegen 23.45 Uhr in einer Wohnunterkunft in Feldmoching unter zwei Bewohnern zu einem Streit. Dabei zog der 35-Jährige einen spitzen Gegenstand und bedrohte damit einen 51-Jährigen, der daraufhin die Polizei verständigte. Es wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei, unter anderem Spezialeinheiten, zur Örtlichkeit entsandt. Vor Ort konnte der 35-Jährige in seinem Zimmer angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Nach erfolgter Sachbearbeitung wurde er wieder entlassen.
Kein BMW-Tunnel unter dem Hasenbergl
Heute brachte die Linke im Münchner Stadtrat den Antrag, im Haushaltsplan 2024 ff. den Tunnel im Hasenbergl zu streichen. Allein dessen Planungen würden in den nächsten Jahren 13 Mio. € kosten.
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Am kommenden Mittwoch ist die Bürgerversammlung 2023
Die diesjährige Bürgerversammlung findet am Mittwoch, den 8. November ab 19 Uhr in der Mehrzweckhalle an der Georg-Zech-Allee statt. Da noch in diesem Jahr die Eckdaten für eine Ideenwerkstatt in Sachen SEM Nord festgelegt werden, ist es wichtig, dass in diesem Fall auch mal die Bürger des 24. Stadtbezirks ihre Meinung in Sachen SEM kundtun.
E-Scooter: Gefährliches Parken am Bahnhof Feldmoching
Paris hat heuer die E-Scooter wieder verboten. Seit E-Scooter den öffentlichen Raum bevölkern und als wichtiger Teil der Verkehrswende propagiert werden (wobei schon einige Studien ihre so oft von den Anbietern gepriesene Nachhaltigkeit stark in Zweifel ziehen), gibt es immer wieder Diskussionen um sie. Denn sie sind, einfach vogelwild irgendwo im öffentlichen Raum abgestellt, nicht nur ein optisches Ärgernis, sondern führen vielfach zu verkehrsgefährdenden Situationen. Gerade in der Dunkelheit werden sie nicht rasch genug erkannt. Mütter mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer, Senioren mit Rollator zwingen sie zur Slalomfahrt. Und für stark sehbehinderte Menschen sind die wild abgestellten E-Scooter schlicht lebensgefährlich.
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