Übervolle Container an den Wertstoffinseln und liegengelassener Müll sorgen immer wieder für Ärger. In einem Schreiben an die Entsorgungsfirma Remondis, die für den Abtransport der Wertstoffe und die Sauberkeit an Wertstoffinseln zuständig ist, fordert Oberbürgermeister Dieter Reiter diese nun auf, gerade zum bevorstehenden Jahreswechsel eine verlässliche Entsorgung sicherzustellen.
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Peter Frankl ist tot
Am 8. März 2026 hätte er seinen 89. Geburtstag feiern können, nun haben wir erfahren, dass Peter Frankl am vergangenen Donnerstag gestorben ist. Jahrzehntelang, vom jungen Burschn bis ins gesetzte Alter, brachte er sich für andere Menschen und für das Wohl der Allgemeinheit ehrenamtlich ein und bereicherte mit seinem Wirken die Gesellschaft. Die Beerdigung ist am Donnerstag, den 18. Dezember um 8.30 Uhr in St. Peter und Paul.
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Auf Herbergsuche: Zwei Zehentbauer-Figuren

Zur Vorweihnachtszeit wird landauf, landab gerne Ludwig Thomas „Hl. Nacht“ gelesen – die legendäre Herbergsuche von Maria und Josef, verlegt in eine verschneite bayerische Berglandschaft. Auch zwei lebensgroße, schwere Gipsfiguren des Lerchenauer Krippenkünstlers Otto Zehentbauer (1880–1961) – Maria mit dem Kinde und ein sich waschender Mann, vielleicht Johannes, der Täufer – müssen wieder auf Herbergsuche gehen, sprich deren Besitzer, der Bürgerverein Lerchenau, muss eine neue Unterkunft für sie finden. Vor rund zehn Jahren, als das wunderschöne, verwunschene Haus des Künstlers an der Lerchenauer Str. der Abrissbirne zum Opfer fiel, hatten Mitglieder des Vereins die letzten künstlerischen Reste aus dem einstigen Atelier Zehentbauers gerettet.
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Fußball-Mädels trotzen Wind und Wetter
Nach längerer Planung und Vorbereitung konnte der SC Lerchenauer See am Montag, den 17. November ab 17 Uhr mit Sophie Klein und und Laila Portella zwei Spielerinnen aus der Zweitligamannschaft des FC Bayern München auf seinem Sportplatz begrüßen. Leider herrschte an diesem Tag das mit am Abstand schlechteste Wetter seit Wochen: Es regnete und stürmte. Und das bei niedrigen Temperaturen. Dennoch kamen neben der fast vollständig vertretenen Mädelsmannschaft des SCL doch insgesamt sechs neue Mädels, die erste Fußball-Erfahrungen sammeln wollten.
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Warum kehrt die Stadt die Blätter nicht zusammen?
Wer heute den Feldmochinger Friedhof besucht hat, was an Allerheiligen keine Seltenheit ist, der konnte bemerken: eine schön gekehrte und ordentliche Kirchenfriedhofsseite (vielen Dank an den fleißigen Messner und eventuelle Ehrenamtliche) und eine völlig verkommene, nicht geräumte städtische Gehwegseite mit Bergen von herabgefallenen Blättern. Offensichtlich wurde hier schon seit Tagen nicht gekehrt (wenn überhaupt mal). Mit Rollator oder Rollstuhl war ob der Berge dort kein Fortkommen. Das einzige Glück war heute, dass Blätter und Gehweg immerhin trocken waren und daher keine allzu große Rutschgefahr gerade für die Älteren bestand! Unmöglich.
Amerikanische Faulbrut bei Bienen: Sperrbezirk eingerichtet
Am 24. Oktober wurde die Amerikanische Faulbrut bei Bienen im Landkreis München (Forstenrieder Park) amtlich festgestellt. Rund um den Ausbruchsort wurde ein Sperrgebiet von mindestens einem Kilometer Radius eingerichtet. Daher ist von diesem Ausbruch auch der Stadtteil Forstenried betroffen. Es wird dort – genau wie im Bereich des Landkreises München – ein Sperrbezirk nach der Bienenseuchenverordnung eingerichtet. Die Stadt München hat heute, 31. Oktober, eine Allgemeinverfügung erlassen.
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BUND Naturschutz gibt Tipps zum Igelschutz
Igel spüren das Ende des Herbstes auf ihre eigene Weise: Die kürzer werdenden Tage, der Rückgang der Temperatur und der sich verändernde Luftdruck sind für den Igel deutliche Zeichen dafür, sich auf die Suche nach einem geeigneten Ort für den Winterschlaf zu machen. Ist dieser gefunden, können gesunde Tiere bis zu einem halben Jahr ohne Nahrung auskommen, je nachdem, wie dick ihr Fettpolster ist. Die Körpertemperatur sinkt dann von ca. 35 Grad auf 6 Grad ab. In dieser Zeit verlieren sie 20 bis 30 Prozent ihres Körpergewichtes.
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Reparaturservice für amerikanische Hammondorgeln
Die Corona-Zeit mit ihren restriktiven Maßnahmen hatte auch positive Seiten. Menschen hatten plötzlich mehr Zeit für sich, für die Familie, für Hobbys … Vater und Sohn Niedermeier aus der Fasanerie brachten in der Zeit zwei Hammondorgeln wieder zum Klingen. Inzwischen hat Sohn Quirin ein Kleingewerbe angemeldet, weil sich aus der ganzen Welt Besitzer von defekten Hammondorgeln bei ihm melden und seine Hilfe erbitten. Unser Interview musste, kaum begonnen, der Herr Papa weiterführen, weil ein Grazer Kunde Quirin dringend zu sprechen wünschte. Im September ist der 22-Jährige wieder in den USA auf einer vierwöchigen Reparaturtour.
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Lerchenau: Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr
Seit heute morgen gegen 4.40 Uhr gibt es in der Lerchenau einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr. Um 4.41 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein, dass es eine Explosion in einem Einfamilienhaus in der Glockenblumenstr. nahe der Lerchenauer Str. gegeben habe und ein Haus sowie zwei Autos im Umfeld brennen. Auch von Schüssen war die Rede. Laut „Bild“-Zeitung soll eine männliche Leiche gefunden worden sein und eine weitere Person weise Schussverletzungen auf. Laut Polizei wurde die verletzte Person an einem nahen See gefunden. Ob es einen Zusammenhang mit dem Brand gebe, sei aber noch unklar. Weiter heißt es bei „Bild“, dass ein Mann sein Elternhaus mit Sprengsätzen präpariert und dann in Brand gesetzt habe. Von Anwohnern aus dem näheren und weiteren Umfeld wissen wir, dass sie derzeit ihre Häuser nicht verlassen dürfen.
Aktualisierung 9:39 Uhr: Die Polizei hat Sprengfallen im Haus gefunden. Daher sollen alle Anwohner im Umkreis von 200 m zum Tatort ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Von anderen Personen, etwa in der Robinienstr. wiederum wissen wir, dass sie ihr Haus nicht verlassen sollen.
Blaskapelle Feldmoching im Wiesn-Einsatz
Am ersten und am mittleren Wiesn-Samstag hat die Feldmochinger Blaskapelle wieder für das Modehaus Hirmer in der Fußgängerzone gespielt. Diesmal war an beiden Terminen eine relativ große Besetzung von 16 Musikern im Einsatz. Die spielten jeweils um 10, 11, 12 und 13 Uhr für ca. 20 Minuten. Dreimal direkt vor dem Geschäft und einmal aus den Fenstern im ersten Stock.
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