Nach zwei intensiven Abenden für den Aufbau fand am Freitag, den 30. Januar der diesjährige Riadastoana-Faschingsball im Pfarrsaal Feldmoching statt. Innerhalb von nur zehn Tagen war die Veranstaltung restlos ausverkauft gewesen – ein deutliches Zeichen für die große Beliebtheit des Balls. Zahlreiche bekannte Gesichter aus Feldmoching, darunter auch viele jüngere Gäste, sorgten für eine ausgelassene Stimmung.
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Prächtiger Auftritt der Schäffler in Feldmoching
Am gestrigen Vormittag kamen bei strahlendem Sonnenschein dank Martin Zech jun. auch die Feldmochinger in den Genuss eines Schäffler-Auftritts. Der Zehentmaier-Hof gegenüber von St. Peter und Paul war mit rund 800 Personen gut besucht, auch von der Politprominenz. An die 430 Auftritte absolvieren die Schäffler in der diesjährigen Saison. Danach sind sie erst wieder in sieben Jahren zu sehen!
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48 Vereine erhalten Spende von der Raiffeisenbank München-Nord
Bei der mittlerweile zur festen Tradition gewordenen Spendengala der Raiffeisenbank München-Nord konnte heuer ein neuer Rekord verzeichnet werden: Insgesamt 48.000 € wurden an Vereine aus dem Geschäftsgebiet der Bank gespendet – die höchste Spendensumme, die die Raiffeisenbank München-Nord jemals im Rahmen einer einzelnen Veranstaltung vergeben hat.
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Prächtiger Schäfflertanz beim Augustinum
Am Montag, den 19. Januar tanzten die Schäffler in der Parkanlage des Augustinums München-Nord und nicht nur die Bewohner der Seniorenresidenz erfreuten sich der Traditionsdarbietung. Auch zahlreiche Externe genossen bei schönstem Wintersonnenwetter die Tänze.
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Seltene Polarlichter über München
Walter Sedlmayr wäre heute 100 Jahre geworden
Wer heute über den Walter-Sedlmayr-Platz geht, dem sticht gewiss gleich ein Kranz, angebracht an der hässlichen Mauer, ins Auge: Er stammt von unserem Ministerpräsidenten, sprich ist in seinem Namen dort angebracht worden, denn heute, am 6. Januar 1926 jährt sich zum 100. Mal der Geburtstag des bekannten Volksschauspielers, Fernsehregisseurs, Autors, Levitenlesers beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg und Werbeträgers von Paulaner-Bier: Walter Sedlmayr.
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Rossmann in der Lerchenau schließt wg Umbau …
Kleiner Hinweis: Ab Freitag, den 16. Januar schließt der Rossmann an der Lerchenstr. 7a und öffnet erst am 14. Februar nach dem Umbau wieder!
Auch heuer Feuerwerk an der „kleinen Unterführung“!
Noch ein letztes Mal verkauft derzeit die Firma Pyrowürfel rund um Pyrotechniker Florian Weitl im Reisebüro FF & Meer am Walter-Sedlmayr-Platz Feuerwerksprodukte. Wie es im nächsten Jahr weitergeht, steht durch den Wegzug des Reisebüros in den Sternen. Darüber hinaus darf sich die Nachbarschaft und die immer größere Fangemeinde noch einmal auf Weitls wunderschönes Feuerwerk an Silvester freuen. Es ist immer wieder schön, das neue Jahr mit diesem ästhetischen Höhepunkt zu beginnen und zugleich mit vielen Nachbarn und Bekannten anzustoßen auf das neue Jahr!
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Mal junges Topmodell – dann gealtert
Mal junges Topmodell, dann gealterter Mann: Der sich waschende Mann, eine ausdrucksstarke, in sich versunken kauernde Figur, die wohl Johannes den Täufer darstellt – denn für griechische Götter, Helden, Dichter & Denker hatte der Lerchenauer Krippenkünstler Otto Zehentbauer Zeit seines Lebens wenig übrig und verfertigte daher so gut wie keine nichtchristlichen Figuren, so Karola Kennerknecht, die 2012 ein wunderbares, kenntnisreiches Buch über Otto Zehentbauer und seine Kunst verfasste – ist eine der beiden Zehentbauer-Statuen aus Gips, für die Bürgerverein Lerchenau derzeit eine neue Bleibe sucht. Nach diesen Werkstücken verfertigte Zehentbauer dann die „richtigen“ Figuren aus Holz. Die Fotos fand Kennerknecht im Nachlass des Künstlers.
Böse Überraschung an Weihnachten
Während die eine Weihnachten in ihren Familien feierten und Christen in den Kirchen für inneren und äußeren Frieden beteten, zerdepperten Idioten in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember in der Herbergstr. bei vier hintereinander stehenden Autos, die vor den Hausnummern 54 und 52 parkten, die Windschutzscheiben mit einem schweren Gegenstand, einem Stein oder einem Hammer. Was für eine „schöne“ Bescherung für die Autobesitzer, die nun einen Haufen Scherereien haben und zumindest auf einer Selbstbeteiligung sitzen bleiben werden. Warum dieser Vandalismus?
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