Am kommenden Wochenende geht’s in Feldmoching rund: Bei Schneid-Kaffee gibt’s zum 18. Mal einen Weihnachtsmarkt und damit die Gelegenheit, in den Geschäftsräumen der Kaffeerösterei (Feldmochinger Str. 378) bei Glühwein oder Kaffee, Kuchen, Crepes & Waffeln italienische Weihnachtsmusik oder die Fasanerieer Hackbrettmusi zu genießen und bei den Kunsthandwerkern das ein oder andere Geschenk zu erwerben. Angeboten werden: Silberschmuck, Holzspielzeug, handgefertigte Seifen, Lichtkugeln und Weihnachtsdeko. Auch hat die Kaffeerösterei Schneid heuer wieder einen Weihnachtskaffee, eine spezielle Kaffeemischung, im Angebot! (21./22. November 10 bis 18 Uhr, Sonntag, den 23. November von 11 bis 17 Uhr).
Die Blumenfrau öffnet am 22./23. November jeweils von 10 bis 18 Uhr
ihre Türe (Josef-Frankl-Str. 58). Sie bietet beispielsweise auf Steckschwämmen gefertigte Adventskränze – mal sehr natürlich gehalten, mal in der Trendfarbe türkis, in jedem Fall aber sehr haltbar – sowie Gestecke an. Für alle, die ihren Adventskranz selbst gestalten, gibt’s durchgefärbte dänische Kerzen in zig Farben und weihnachtliche Deko. Hirsche sind heuer übrigens der letzte Schrei! Eine Tasse Kaffee oder Glühwein samt Plätzchen runden den Besuch ab.
Märchenhaft geht’s am 22./23. November jeweils von 11 bis 18 Uhr bei der Gartenausstellung der Basches (Luitfriedstr. 15) zu: Im romantisch beleuchteten, weitläufigen Garten sind unter dem Motto „Sterntaler“ Skulpturen, Figuren und Objekte wie nie nadelnde Christbäume und Schalen, die, ausgestattet mit einem Teelicht, ein warmes Licht abstrahlen, zu bewundern (und natürlich zu kaufen). Klar, dass es in der himmlischen Werkstatt auch heißen Punsch und süße Plätzchen gibt!
Am Sonntag, den 23. November präsentiert dann auch die Gärtnerei Breitmoser (Karlsfelder Str. 48) von 9 bis 15 Uhr Adventskränze und Gestecke, die fleißige Hände in den letzten Wochen gebunden und geschmückt haben. Neben ein paar ausgefallenen Kränzen sind diese überwiegend in den traditionellen Farben Rot, Grün und Gold herausgeputzt. Natürlich werden darüber hinaus wie jedes Jahr auch Deko und Zweige angeboten. Im Eingangsbereich kann man sich anschließend bei traditioneller Stubenmusi mit Glühwein oder Kaffee und Stollen stärken und die weiteren Verkaufsstände besichtigen.
Mülleinsammelgebiete im Münchner Norden neu eingeteilt
Verdrusslinie S-Bahn
Der Ersatzfahrplan für den ersten Streiktag ist am Mittwochnachmittag ab ca. 14 Uhr in den Auskunftssystemen über www.bahn.de/aktuell, den DB Navigator oder m.bahn.de abrufbar. Die anderen Verkehrstage folgen sukzessive.
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Gutes Leben im Alter!
„Mit den neuen gesetzlichen Regelungen sind wir auf einem guten Weg, um für das Leben im Alter der zukünftigen Generationen eine gute Basis zu schaffen“, sagte sie. Das Rentenpaket der Bundesregierung trage deutlich die Handschrift der SPD. „Es ist von allen an dem Thema beteiligten Ministerien gemeinsam entworfen worden und deckt die wirtschaftlichen Aspekte ebenso ab wie die sozialen, die arbeitsrechtlichen und die baulichen. Das Paket beinhaltet viele Schritte, die nach und nach unser Leben im Alter absichern werden.“ Im Mittelpunkt stünden vor allem die Frauen, die im Alter mit 70% nicht nur die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen, sondern aufgrund brüchiger Erwerbsbiographien in Zukunft sogar noch stärker von Armut bedroht sein werden.
Moosauer-Fund womöglich nicht alt?
Experten datierten ihre Entstehung auf 1600 bis 1400 v. Chr. und rühmten deren überragende Bedeutung für die bayerische Geschichte. Dieser Fund und die anschließenden Ausgrabungen waren wesentlich für die Gründung des „Bronzezeit Bayern Museums“ in Kranzberg bei Freising, dessen Koordinator Moosauer ist. Darüber hinaus erhielt der Mediziner 2010 für seinen Fund das Bundesverdienstkreuz – der Lokal-Anzeiger berichtete in Ausgabe 20/2010 darüber. Doch nun gibt es erhebliche Zweifel am Alter der Funde.
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Bezirksmedaille für Wolfgang Genzberger
Dabei wurde als erster Wolfgang Gensberger, der Vorsitzende des Heimat- und Volkstrachtenvereins Edelweiß-Stamm Lerchenau, geehrt und erhielt aus den Händen von Bezirkstagspräsident Josef Mederer Urkunde und Medaille.
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Feldmochinger Weltladen mit Fairtrade-Emblem ausgezeichnet
Die Auszeichnung sei ihm besonders wichtig, so Hiegemann weiter, „weil sie die erfolgreichen Bemühungen des Ladenteams, fairen Handel in Feldmoching zu etablieren, bestätigt und zeigt, dass ein anderes Handelssystem möglich ist.“
Die Auszeichnung ist dem Weltladen Feldmoching Ende September verliehen worden.
Die WFTO wurde 1989 gegründet und ist ein globales Netzwerk von Organisationen des fairen Handels aus über 70 Ländern. Die WFTO-Mitglieder sind Produzenten-Vereinigungen, Export-Gesellschaften, Importeure, die der Fair-Handels-Bewegung angehören, nationale und internationale Fair-Handels-Netzwerke.
Das WFTO-Siegel wird verliehen an Organisationen weltweit, die ausschließlich mit fair gehandelten Produkten handeln. Ein Unternehmen, das dieses Siegel trägt, erfüllt die Prinzipien für fairen Handel, die von der WFTO festgelegt wurden. Die Einhaltung der Standards wird durch eine Selbsteinschätzung, regelmäßige Überprüfung und externe Verifizierung bestätigt.
Das WFTO-Emblem ist im Gegensatz zum Fairtrade-Siegel kein Produktsiegel. Es zeichnet Organisationen aus, die sich ganz dem fairen Handel verschreiben. Es soll sie gegenüber kommerziellen sowie anderen Fair-Handels-Unternehmen hervorheben und zeigen, dass ihr Kerngebiet der faire Handel ist.
S-Bahn wird schon wieder bestreikt
Allmählich nervt es aber wirklich: Erneut werden Münchens S-Bahnen bestreikt, dieses Mal von Samstag, den 18. Oktober ab 2 Uhr bis Montag, den 20. Oktober 4 Uhr. Ob und wann wieder mal eine S-Bahn fährt, das kann man bei der Fahrplanauskunft der Bahn erfahren. Alle ausfallenden Züge sind dort mit einem Warndreieck „Fahrt fällt aus“ gekennzeichnet. Zusätzlich können Sie auch die S-Bahn München App „München Navigator“ von unterwegs nutzen.
Bitte prüfen Sie auch noch einmal kurz vor Fahrtantritt Ihre Zugverbindung, da es während des Streiks noch zu kurzfristigen Zugausfällen kommen kann.
„Frauen und ihre Familien sind das Zentrum für Integration“
Mensioure Riza, Ärztin der Organisation Donna Mobile, einer zertifizierten Gesundheits-, Beratungs- und Qualifizierungseinrichtung für Migrantinnen, beantwortete die Fragen der zahlreich erschienenen Teilnehmerinnen und gab hilfreiche Praxistipps in deutscher und türkischer Sprache.
„Das Bildungslokal Hasenbergl hat sich als erste Anlaufstelle für Migrantinnen und Migranten im Hasenbergl etabliert – das ist sehr wichtig für uns, denn dadurch können wir den engen Kontakt mit den Menschen im Viertel fördern“, betonte Stachowitz. „Frauen und ihre Familien sind das Zentrum für Integration, deshalb müssen sie bestens informiert sein. Das gelingt uns nur durch das große Engagement und die Unterstützung der Münchner Volkshochschule sowie des Bildungslokals Hasenbergl, ohne die dieser Gesundheitstag sonst nicht möglich gewesen wäre!“
Das Thema des nächsten Gesundheitstags im nächsten Jahr steht übrigens schon fest: auf Wunsch der Teilnehmerinnen wird es dann um Frauengesundheit gehen, wie Frauenkrankheiten, Schilddrüse etc.
Foto: Diana Stachowitz


















