Wie im Print vom Lokal-Anzeiger in Ausgabe 1 bereits angekündigt, läuft die Vermarktung der Eigentumswohnungen im künftigen Quartier an der Hochmuttinger Str. nun an. Auf der Website der Wowobau (www.wowobau.de) steht die Vorankündigung unter dem Motto „Stadtgarten“! Und weiter heißt es dort: „Nur wenige Gehminuten von der U/S-Bahn Station Feldmoching entfernt entsteht stadtnah und in wunderbar grüner Lage unser neues Bauprojekt Stadtgarten. Lassen Sie sich jetzt schon vormerken und erhalten Sie eine Einladung zum exklusiven Vorverkaufsstart im Frühjahr 2021! Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich schon im Sommer 2021.“ („Alt-Feldmochinger“ möchten aber noch darauf hinweisen, dass auch die A99 wunderbar nahe am Baugebiet vorbeiführt, die in diesem Abschnitt ohne jede Lärmschutzwand ist und bei speziellen Wetterlagen schon heute den Norden Feldmochings unter einem Lärmteppich begräbt.)
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Erhaltungssatzung für das Hasenbergl, um Verdrängung durch Modernisierung und Umwandlung verhindern
Die Partei „Die Linke“ stellte am 21. Januar im Stadtrat folgenden Antrag: „Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wird beauftragt, für das Gebiet nördlich der Dülferstraße im Hasenbergl (entsprechend des anhängenden Kartenausschnitts) zu prüfen, ob und in welchem Umgriff die Einführung einer Erhaltungssatzung möglich ist, um die Menschen im Hasenbergl vor Verdrängung zu schützen.
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Bauvorhaben Ittlingerstr. erfordert weitere Baumfällungen!
Noch einmal stand das nicht zuletzt wegen der dafür notwendigen umfangreichen Baumfällungen umstrittene Bauvorhaben an der Dülferstr. 11 – 17 und Ittlingerstr. 40 – 80 als Anhörungsfall am Dienstag, den 12. Januar auf der Tagesordnung des hiesigen Bezirksausschusses. Leider müssen für einen Rettungsweg während der Bauphase, der bislang vergessen wurde, weitere Bäume, dieses Mal in der kleinen Grünanlage dahinter, gefällt werden. Wieder gehe ein Stück Lebensqualität verloren, aber die Entscheidung sei nun mal schon gefallen, resümierte Max Bauer, der Vorsitzende des Unterausschusses Bau, Klima-, Umwelt-, Baum- und Denkmalschutz.
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Mehr als sechs Jahre später: Kulturreferat antwortet auf Stadtratsanfrage zum Zehentbauer-Haus
Wer nach einer, Corona sei Dank, sehr ruhigen Silvesterfeier und einem beschaulichen Neujahrstag die Tage darauf mal wieder seinen PC anstellte, um die Mails der vergangenen Tage zu checken, der fand, wenn er sie denn abonniert hat, auch die Rathaus-Umschau in seinem Postfach vor. Und wer interessehalber die vergleichsweise wenigen Meldungen in Ausgabe 2 überflog, blieb unweigerlich anbeider Antwort auf eine Stadtratsanfrage hängen mit dem Titel: „Zehentbauer-Haus, ältestes Haus der Lerchenau, erhalten!“ Ja, war der alkoholische Absturz an Silvester doch schlimmer gewesen, als er sich tags darauf angefühlt hatte? Ja war man unversehens in eine Vor-Corona-Vergangenheit zurückkatapultiert worden?
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Generation Ü65 wächst in München bis 2035 um 27 %
Die Babyboomer kommen in die Jahre – eine Erkenntnis, die nicht neu ist, sondern sich seit 60 Jahren anbahnt. Die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) weist in einer Pressemitteilung nun auf die Folgen dieser seit langen bekannten Tatsache hin: Immer mehr Senioren – aber auch genug altersgerechter Wohnraum?
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Walter-Sedlmayr-Platz reloaded
Ende 2019 stellte die CSU-Fraktion im Münchner Stadtrat, nach einer Stippvisite von Manuel Pretzl am Walter-Sedlmayr-Platz, den Antrag, dass die Verwaltung doch ein Konzept vorlegen möge, wie der Walter- Sedlmayr-Platz in Feldmoching umgestaltet werden könnte, um eine höhere Aufenthaltsqualität zu erhalten und um ein attraktiver sowie belebter Standort für Gewerbe und Klimafreundlichkeit zu werden.
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Sitzung zum Lerchenauer Feld: Leider nicht öffentlich
Eigentlich sind die Sitzungen des Bezirksausschusses öffentlich. Und eigentlich sind auch die Sitzungen der Unterausschüsse, in denen die Punkte der nächsten Sitzung besprochen, diskutiert und erwogen werden, öffentlich. Eigentlich.
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Anwohner und Umweltschützer wollen noch nicht aufgeben
Während im Westen, Süden und Osten Münchens große Erholungsparks existieren (Westpark: 69 ha; Südpark: 60 ha; Ostpark: 56 ha), will man im Münchner Norden sogar in den schmalen Grünzug „Feldmochinger Anger“ mit seinen 18,7 ha hineinbauen (Johann-Emmer-Str., Langenpreisingerstr., Malvenweg). Im Münchner Norden werden freie Flächen versiegelt mit den großen Bauvorhaben Hochmuttinger Str., Ratold-/Raheinstr., Lerchenauer Feld, Eggarten & Ludwigsfeld. Und den Rest besorgt die SEM. Während andere BAs sich Sorgen darüber machen, dass München wegen der Bautätigkeit jährlich rund 2.500 Bäume verliert, befällt manch ein BA-24-Mitglied die Angst, in einem dichten Wald umzukommen, falls sich die Ersatzpflanzungen künftig nach dem Volumen der gefällten Bäume richten müssten.
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Flächennutzungsplan oder: Die Grundzüge der räumlichen Entwicklung
Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung hat sein Faltblatt zum Flächennutzungsplan mit integrierter Landschaftsplanung Stand August 2020 neu aufgelegt. Der detaillierte Plan mit vielen Zusatzinfos steht ab sofort hier zum Download bereit. Im Faltblatt finden sich mehrere Karten zu den größten Wohnbauprojekten und Planungen des Referats, den Bausteinen der langfristigen Siedlungsentwicklung, zur grünen Infrastruktur in der Stadt und den wichtigsten Verkehrsprojekten. Beschreibungen dieser Themenfelder ergänzen das Angebot.
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„Klimagerechter Städtebau“ – Nimmt die Landeshauptstadt München am Förderprogramm des Freistaats teil?
Die ÖDP / Freie Wähler haben heute im Münchner Stadtrat eine Anfrage gestellt, die auch für den Münchner Norden interessant ist. In der Anfrage geht es um den „klimagerechten Städtebau“, ein Thema, das in der dichtestbebauten Stadt Deutschlands (= München) immer wichtiger wird. Hier die Anfrage:
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