Seit einigen Tagen stehen erste Baufahrzeuge, Raupen und Transport-LKWs auf dem Hochmuttinger Feld. Ganz offensichtlich haben die Bauarbeiten für das neue „Quartier“ begonnen, auf dass Feldmoching immer mehr zugebaut wird und eine urbane Dichte erhält. Denn wie ist es doch in der neuen Ausgabe der „Immobilienzeitung“ so schön nachlesen – dort fordert in einem Artikel mit dem Titel „Vergoldete Kartoffeläcker in der City“ Reinhold Knodel, Chef der Projektentwicklers Pandion, die großen Metropolen auf, Ackerland innerhalb des Stadtgebiets in Bauland umzuwidmen. Statt den Einwohnern eine Landidylle vorzugaukeln, sollten die Politiker Verantwortung für die Befriedigung des Wohnungsbedarfs übernehmen, so Knodel.
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Immobilienmarkt in München: Jahresbericht 2019 ist erschienen
Der Jahresbericht „Der Immobilienmarkt in München − Jahresbericht für 2019“ des Gutachterausschusses für Grundstückswerte ist am 28. Mai 2020 vorgestellt worden. Er ist ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 70 Euro auf folgende Weise erhältlich.
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Planungsreferat: Neuer Leiter für die Stadtplanung
Seit Anfang März leitet Michael Hardi die Hauptabteilung Stadtplanung im Referat für Stadtplanung und Bauordnung. Er hat das Amt von Susanne Ritter, die die Münchner Stadtplanung rund zehn Jahre maßgeblich geprägt hat und im Mai 2019 in den Ruhestand gegangen ist, übernommen. Michael Hardi, der damit nach eigenem Bekunden seinen Traumjob gefunden hat, kehrt nach einem rund vier Jahre währenden „Ausflug“ als Ressortleiter Bau bei der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG an seine alte Wirkungsstätte zurück, wo er 2002 seine städtische Karriere als Baureferendar im Referat für Stadtplanung und Bauordnung begann.
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München-Liste regt Runden Tisch zur Strukturpolitik an
Die München-Liste, der politische Arm zahlreicher Münchner Bürgerinitiativen, findet zwar, dass viele der Punkte aus dem geplanten Koalitionsvertrag, soweit bisher bekannt und beurteilbar, in die richtige Richtung gehen. Als da wären die Maßnahmen zur Reduzierung der Verkehrs-, Lärm- und Abgasbelastung, zum Schutz von Bäumen und Grünflächen und zum Schutz vor Verdrängung der Münchner aus ihren angestammten Vierteln. Allerdings kritisiert sie, dass die neue Koalition die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) im Münchner Nordosten sowie eine großflächige Bebauung für Zehntausende Bewohner und Arbeitsplätze im Münchner Norden weiterverfolgen will.
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Die Stellungnahme des Bund Naturschutzes zum Bauvorhaben Lerchenauer Feld
Bevor es zu einer Änderung des Flächennutzungsplans und zur Aufstellung eines Bebauungsplans kommt, werden die verschiedensten Belange beleuchtet und entsprechende Stellen angehört. Ändern tut diese Beteiligung wenig bis gar nichts, wie auch viele engagierte Bürger bei den vielen anberaumten Bürgerbeteiligungen in der Vergangenheit schon frustriert feststellen durften. Wir wollen Ihnen trotzdem die Stellungnahme des Bund Naturschutzes (BN) in Bayern, Kreisgruppe München, in Sachen Lerchenauer Feld nicht vorenthalten. Zeigt es doch eine andere Sicht auf die Dinge auf, wie sie sonst Bauträger und Stadtplaner vortragen, deren Aufgabe und Geschäftsmodell ja nun mal das Zubauen der Landschaft ist. Der BN fordert vor allem im Bereich der Grünflächen und des Verkehrskonzepts wesentliche Verbesserungen des vorliegenden Planungsentwurfs.
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Hasenbergl: Stellplatzschlüssel bleibt abgesenkt
Im Herbst vergangenen Jahres hatte die CSU-Stadtratsfraktion den Antrag gestellt, den Stellplatzschlüssel bei den Nachverdichtungsmaßnahmen Link-/Harprechtstr., Ittlinger- und Dülferstr. nicht zu mindern und die Ausweichstellplätze, die während der Baumaßnahme an der Linkstr. eingerichtet wurden, auch nach Abschluss der Arbeiten zu erhalten. Doch die Antwort von Stadtbaurätin Elisabeth Merk zeitigt kein Entgegenkommen. [Weiterlesen…] ÜberHasenbergl: Stellplatzschlüssel bleibt abgesenkt
Geplantes neues WEGesetz passt Wohnungseigentümern nicht
In unserer krisenhaften Zeit überlagert das Thema Corona eigentlich alles. Andererseits haben wir dadurch mal wieder Zeit, uns mit anderen Themen zu befassen, die zumindest einen Teil unserer Leser interessieren, weil betreffen dürfte. So ist derzeit ein Gesetzentwurf zur Reform des Wohnungseigentumsgesetzes in der Mache, der gravierende Einschnitte mit sich bringt, wenn er so durchkommt, wie ihn das Bundeskabinett in der letzten Woche beschlossen hat. Die anstehende Reform betrifft rund 10 Mio. Eigentumswohnungen in Deutschland – das sind fast 25 % aller Wohnungen.
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Öffentliche Erörterungsveranstaltung abgesagt
Aufgrund des Veranstaltungsverbots zur Eindämmung des Coronavirus hat das Referat für Stadtplanung und Bauordnung auch die öffentliche Erörterung am Dienstag, den 24. März, 19 Uhr, in der Mehrzweckhalle abgesagt. Dabei wäre es um den Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2138, für das Lerchenauer Feld gegangen.
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Broschüre „München. Der Wirtschaftsstandort 2020“ erschienen
Das Referat für Arbeit und Wirtschaft hat die Broschüre „München. Der Wirtschaftsstandort. Fakten und Zahlen 2020“ neu aufgelegt. Die Publikation gibt einen Überblick über die wichtigsten Daten und Fakten zur wirtschaftlichen Entwicklung Münchens und seines Wirtschaftsraums. Sie ist auf Deutsch und Englisch erhältlich.
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3. Mahnwache zum Erhalt des Eggartens
Am gestrigen Freitag fand an der Ecke Lassalle-/Wilhelmine-Reichard-Str. die dritte Mahnwache für den Eggarten statt und zahlreiche Menschen waren auch an diesem Freitag gekommen, um ihre Solidarität mit dem bedrohten Paradies zu bekunden – bzw. dem Treiben zu folgen, wie dies Vertreter der CA Immo und der Büschel-Gruppe taten. Neben zahlreichen Reden las Ludwig Brandl, bayerischer Verslschmieder aus der Lerchenau. an diesem Abend zudem ein weiteres Eggarten-Gedicht aus seiner Feder vor.
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