Bekanntlich entwickelten im vergangenen November fünf Planungsteams zu den sechs vorgegebenen möglichen Baugebieten im 900 ha umfassenden SEM-Nord-Betrachtungsgebiet Ideen und Visionen. Am 1. April befasste sich ein Expertengremium, bestehend aus Mitgliedern des Stadtrates und des Bezirksausschusses 24, sowie Fachleuten aus der Stadt-, Landschafts- und Verkehrsplanung in seiner ersten Sitzung mit den Entwürfen. Deren wenig überraschendes Fazit: Der Münchner Norden besitzt Potenzial für eine qualitätsvolle Siedlungsentwicklung.
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Bündnis München-Nord schreibt „Offenen Brief“ an Stadtbaurätin Merk
Am Mittwoch, den 19. März stellte die Stadt in einer öffentlichen Informationsveranstaltung in der Schulaula der BOS/FOS an der Nordhaide die „Visionen für den Münchner Norden aus der Ideenwerkstatt“ der interessierten Öffentlichkeit vor. Erneut demonstrierten viele Mitbürger lautstark gegen die geplante SEM. Das Bündnis München-Nord hat ihr dazu nun einen „Offenen Brief“ geschrieben.
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Bürgerbegehren „HochhausSTOP“: KVR prüft Unterschriften
Die Initiatoren des Bürgerbegehrens „HochhausSTOP“ haben heute nach eigener Aussage mehr als 48.000 Unterschriften beim Kreisverwaltungsreferat eingereicht. Sie richten sich gegen den geplanten Bau von zwei Hochhäusern an der Paketposthalle in Neuhausen. Das KVR wird diese Unterschriften nun auf ihre Gültigkeit prüfen. Unterstützer des Bürgerbegehrens müssen am Tag der Einreichung des Bürgerbegehrens seit mindestens zwei Monaten in München leben und bei der Kommunalwahl abstimmungsberechtigt sein. Das trifft grundsätzlich auf alle EU-Bürger über 18 Jahre zu. Doppelte Unterschriften werden nur einmal gezählt. In München muss das Bürgerbegehren von mindestens 3 % der Abstimmungsberechtigten unterschrieben sein. Das sind rund 33.000 Menschen.
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Dringender Aufruf zur Protestaktion am 19. März
Im Folgenden veröffentlichen wir den Aufruf des Bündnisses München Nord zur Protestaktion im Vorfeld der Infoveranstaltung zur SEM Nord, am Mittwoch, den 19. März!
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Lerchenauer Feld: Kein Freilichtmuseum für die Keltenfunde
Ob der klammen städtischen wie staatlichen Kassen sowie der konkurrierenden Interessen für die wenigen noch freien Flächen in und um München war die Antwort der Stadt auf den Wunsch nach einem Museum für die vielen bedeutenden archäologischen Funde aus der Kelten- und Römerzeit, die im Herbst 2023 der Öffentlichkeit präsentiert wurden, erwartbar: Es wird dafür kein Freilichtmuseum auf dem Lerchenauer Feld geben. Der BA 24 und Bürger in der Bürgerversammlung hatten entsprechende Anträge an die Stadt gerichtet.
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6.500 Wohnungen im Jahr 2024 fertiggestellt
Bundesweit ist die Bautätigkeit auch im vergangenen Jahr aufgrund hoher Bau- und Materialkosten, Zinserhöhungen und Fachkräftemangel weiter zurückgegangen. In der Landeshauptstadt wurden 6.500 Wohnungen fertiggestellt. Das zeigt die aktuelle Bilanz des Referats für Stadtplanung und Bauordnung für das Jahr 2024.
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Zwei Jahre „Grünflächen erhalten“: Stadt zieht positive Flächenbilanz
Vor zwei Jahren hat die Vollversammlung des Stadtrats mehrheitlich beschlossen, die Forderung des Bürgerbegehrens „Grünflächen erhalten“ zu übernehmen. Dabei wurde festgelegt, dass sowohl der Erhalt der im Flächennutzungsplan dargestellten allgemeinen Grünflächen als auch der öffentlichen Grünanlagen der Grünanlagensatzung als grundsätzliche Zielvorgabe Eingang in die laufenden Bauleitplanverfahren finden muss.
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Bebauung der SEM-Gebiete durch Olympia-Hintertüre?
München sitzt bekanntlich gerade an einem detaillierten Regionalkonzept für eine Olympiabewerbung. Das hat die Vollversammlung des Münchner Stadtrats am 5. Februar beschlossen. Ein Projektteam, bestehend aus dem Referat für Bildung und Sport, dem Bayerischen Innenministerium und der Olympiapark München GmbH, soll es bis Ende Mai erarbeiten.
Darin geht es nicht nur um potenzielle Sportstätten, sondern auch schon um detailliertere Aspekte wie Investitionsbedarf, Sicherheit, Mobilität und Tourismus.
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Münchner Flughafen steht in Verbindung mit umstrittenem Flughafen-Projekt in Albanien
Der Münchner Stadtrat entscheidet am morgigen Dienstag über eine Petition, die sich mit einem Flughafenbau in Albanien beschäftigt. Der Flughafen soll mitten in einem Naturschutzgebiet entstehen. Die Flughafen München GmbH ist beratend an dem Projekt beteiligt.
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Auf die Schrederwiesen kommen nun 100 Flüchtlinge
Zunächst war buchstäblich auf einer grünen Wiese eine Einrichtung geplant für bis zu 500 Geflüchtete. Nach heftigen Protesten der Anwohner stutzte die Stadt ihre Planungen auf 290 zusammen. Doch rein rechtlich ließ sich der angepeilte Standort wohl nicht halten – wir haben darüber bereits berichtet. Nun wurde entschieden, dass an einem anderen Standort auf den Schrederwiesen eine neue Flüchtlingsunterkunft mit 100 Bettplätzen entstehen soll.
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