Heute ist der 13. Dezember und Kinder wie junggebliebene Erwachsene haben folglich das 13. Türchen geöffnet. Analog dazu haben die Münchner Stadtbibliotheken heute ihr 13. Plakat mit Leseempfehlungen aufgehängt. Der Lesetipp kommt an diesem Tag aus dem Hasenbergl: Angelika Klüssenhofs Roman „Jahre später“, in dem es um die extrem schwierige Beziehung zweier Einzelgänger geht und bei dem der Leser sich beständig wünscht, die beiden möchten endlich zueinanderfinden oder endlich Schluss machen.
Erstes Adventstürchen ist geöffnet
Heutzutage sind Adventskalender nicht etwa schnöde nur mit Schokolade gefüllt. Es gibt Tee-Adventskalender. Es gibt Bierkalender. Weinkalender. Kalender gefüllt mit Spielzeug oder veganem Essen. Online-Adventskalender für „Webworker“. Adventskalender mit Gewinnspiel. Digitale Adventskalender, bestückt mit Office-, System-Tools & mehr … Adventskalender mit „24 zauberhaften Beauty-Überraschungen“ für all die Vorweihnachts-gestressten Ewig-Schönen. Damit der Geist bei all der Überfülle nicht komplett auf der Strecke bleibt, „öffnet“ die Münchner Stadtbibliothek jeden Tag ein neues „Türchen“ mit Buchempfehlung – gut sichtbar im Kulturzentrum 2411 an der Glasfront. Hingehen und Lesetipps abholen lohnt!
Gäste aus Tirol zur Jubiläumsfeier der Böllerschützen
Bei der Feier zum 35. Gründungsjubiläum am 10. November waren die Feldmochinger Böllerschützen und ihre Angehörigen nicht allein. Ehrensache, dass zahlreichen Schützenkameraden der „Bayrisch-Tiroler Traditionsschützenkameradschaft“ aus Süd- und Nordtirol der Weg nach Feldmoching nicht zu weit war.
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Wenn Kinder Danke sagen …
Bis Weihnachten ist in der Galerie 90 des Kreisjugendring München-Stadt (KJR) an der Paul-Heyse-Str. 22 (4. Stock) unter dem Motto „Wenn Kinder Danke sagen“ eine außergewöhnliche Ausstellung zu sehen: Ulrike Hämmerle, die seit 26 Jahren den Kinder- und Jugendtreff ’s Dülfers am Hasenbergl leitet, hat in all diesen Jahren sämtliche Briefchen, Bilder und Zettelchen, die Kinder an sie und die anderen Mitarbeiter des Freizeittreffs adressiert haben, aufbewahrt. Nun wurden die Papierstapel gesichtet und für die Ausstellung thematisch zusammengestellt.
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100 Jahre Bayern – 100 Jahre Polen
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „100 Jahre Freistaat Bayern, 200 Jahre Verfassung“ fand am 9. November im Kulturzentrum 2411 eine Völkerbegegnung der besonderen Art statt. Denn an diesem Tag genau vor 100 Jahren wurde in Berlin nicht nur die Republik ausgerufen und der Kaiser zur Abdankung gezwungen. Ein paar Tage später, am 11. November gleichfalls vor 100 Jahren, wurde in Polen die zweite polnische Republik ausgerufen. Grund genug, den Gemeinsamkeiten beider Völker in einer Veranstaltung auf den Grund zu gehen. Organisiert wurde diese am 9. November von Reinhard Bauer, der die komplette Veranstaltungsreihe „Bayerisches Jahr“ im Kulturzentrum 2411 verantwortet, sowie vom deutsch-polnischen Verein Solidarni.
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Interkulturelles Theaterstück auf dem Walter-Sedlmayr-Platz
Wer sich gerade wundert, welches Inventar samt zwei Dixie-Klos seit gestern den „heiligen“ Walter-Sedlmayr-Platz in Beschlag genommen hat, wo laut Rechteinhaberin doch noch nicht einmal ein paar Blumenkübel den toten Platz verschönern dürfen: Das Theaterzubehör, um selbiges handelt es sich nämlich, ist nur für ein paar Tage hier. Das Open Border Ensemble der Münchner Kammerspiele gibt hier nämlich am Mittwoch- und Donnerstagabend eine Freiluftaufführung des Stücks „Miunikh-Damaskus. Geschichten einer Stadt“.
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Zweimal jährlich besucht eine große Wanderherde den 24. Stadtbezirk
Nun war sie auch heuer wieder zweimal da: eine Wanderherde mit etwa 800 Tieren. Geschätzte 650 Schafe verschiedener Rassen und Farben, 150 weiße, gescheckte oder braune Ziegen mit und ohne Hörner, vier bis fünf Esel, ein Pferd und ein – in dieser Gesellschaft ziemlich verloren wirkender – bayerischer Fleckviehochse. Dazu zwei oder drei gut ausgebildete Hütehunde, deren Leben eng mit der Herde verbunden ist. Und selbstverständlich mit dem für alle und alles verantwortlichen Wanderschäfer, dem allerdings bei dieser großen Herde jederzeit Hilfspersonen zur Seite stehen.
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Liedertafel Fasanerie: Ein Konzertauftritt zum 85. Vereinsjubiläum
Ein 85. Jubiläumsjahr ist, so möchte man meinen, kein so besonders herausragendes Ereignis. Doch in unserer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche erreichen sowohl in der Fasanerie als auch im gesamten 24. Stadtbezirk nur noch ganz wenige Vereine das Alter der Liedertafel. Daher gilt es zu feiern, wie die Feste fallen. Und die 25 aktiven Sänger und ihr Chorleiter Christian Kelnberger wissen, was ihre zahlreichen Anhänger von ihnen zu diesem Vereinsjubiläum erwarten: Nicht nur die Anhänger der Liedertafel, sondern alle Freunde der Chormusik dürfen sich auf ein buntes Chorkonzert in München freuen.
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Sänger gesucht!
Haben Sie Lust, gemeinsam zu singen? Der Chor der Münchner Volkshochschule sucht Verstärkung. Es wird alles ausprobiert, was groovt und swingt: Gospel, Pop, Rock, Oldies und Folk. Der Abend beginnt natürlich mit allgemeinem Atem- und Stimmtraining. Je nach Zusammensetzung der Gruppe werden dann zwei-, drei- oder vierstimmige Songs erarbeitet. Ab dem 9.10.2018 bis zum 5.2. 2019 treffen sich die Chormitglieder immer dienstags von 19 bis 21 Uhr in den Räumen der Münchner Volkshochschule im Kulturzentrum 2411 (Blodigstr. 4) unter der Leitung von Barbara Löffler.
Etwas Chorerfahrung und Notenkenntnisse sind erwünscht. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Chorleiterin (E-Mail: barbara-loeffler@web.de). Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro. Eine Anmeldung bei der Münchner Volkshochschule ist unter Tel. 4 80 06 68 68 oder unter www.mvhs.de (Kursnr. H273182) erwünscht,
Gedenktafel zur Erinnerung an das Oktoberfest-Attentat
Eine Gedenktafel am Rathaus erinnert künftig an das Oktoberfest-Attentat vom 26. September 1980 und die Betroffenen und Todesopfer. Die Gedenktafel wird am heutigen Dienstag von Oberbürgermeister Dieter Reiter im Beisein von Betroffenen der Öffentlichkeit übergeben. Außerdem spricht Dimitrios Lagkadinos, Schwerverletzter des Oktoberfest-Attentats und Initiator der Gedenktafel. Gefertigt hat sie der Bildhauer Toni Preis aus der Siedlung am Lerchenauer See.
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